K9 Dog Training Hundetrainer & Autor

K9 Dog Training  Hundetrainer & Autor Nicht jedes Hundeproblem ist ein Trainingsproblem Hundetrainer & Autor
Verantwortung. Alltag. Klarheit.
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Eines der Hauptargumente für die Entscheidung, Hundeführer zu sein, ist das Bestreben, eine klare Kommunikation und ein starkes Vertrauen zwischen Mensch und Hund aufzubauen. Ein Hundeführer versteht die Bedürfnisse und Verhaltensweisen seines Hundes, was dazu beiträgt, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden. Durch gezielte Trainingseinheiten fördert der Hundeführer nicht nur die sozialen Fä

higkeiten des Hundes, sondern auch die eigene Fähigkeit, als Leader zu agieren. Darüber hinaus trägt die Rolle des Hundeführers dazu bei, das Hundeverhalten in verschiedenen Situationen besser zu kontrollieren und zu leiten.

16/08/2026

🐕 „Die wollen doch nur mal Hallo sagen!“

Nein. Müssen sie nicht.

Gerade bei Fremdhundebegegnungen an der Leine sehe ich immer wieder, wie selbstverständlich Hunde einfach zueinander gelassen werden.

Aber überlegt einmal:

Die Hunde kennen sich nicht.

Ihr kennt vielleicht nicht einmal den anderen Halter.

Ihr wisst nichts über Erfahrungen, Verhalten oder Kommunikation des anderen Hundes.

Und trotzdem sollen sich beide frontal an der Leine „mal kurz beschnüffeln“.

Für mich fällt das aus.

Denn zusätzlich schränkt die Leine den Hund in seinem Bewegungsradius ein und kann seine natürliche Kommunikation beeinflussen. Ausweichen, Abstand vergrößern oder eine Situation selbstständig verlassen? Nur eingeschränkt möglich.

Wenn ich möchte, dass zwei fremde Hunde Kontakt aufnehmen, dann nehme ich mir dafür Zeit.

Ich beobachte beide Hunde.

Ich schaue auf Körpersprache und Erregungslage.

Ich gestalte die Annäherung kontrolliert und ohne Zwang.

Und wenn Umgebung, Hunde und Situation es zulassen, kann anschließend ein Kontakt ohne Leine stattfinden, bei dem beide deutlich freier kommunizieren können.

Aber dieses klassische:

„Lass die mal kurz Hallo sagen!“

…braucht kein Hund.

Nicht jeder fremde Hund muss zum Sozialkontakt werden.

Manchmal ist eine richtig gute Hundebegegnung nämlich genau die, bei der beide Hunde einfach ruhig aneinander vorbeigehen. 🐾

👇 Wie handhabt ihr Fremdhundebegegnungen? Kontakt an der Leine – ja oder grundsätzlich nein?

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15/08/2026

🐊🦘🦆 Ist das überhaupt noch ein Hund? 😂

Nach den letzten etwas härter diskutierten Reels gibt's heute mal wieder etwas zum Schmunzeln.

Denn manchmal habe ich das Gefühl, unsere Hunde sind gar keine richtigen Hunde, sondern irgendwelche wilden Mischformen aus verschiedenen Tierarten. 😂

Gerade beim Malinois hört man ja gerne:

Ein bisschen Hund.

Ein bisschen Känguru. 🦘

Ein bisschen Krokodil. 🐊

Bei Shanti muss ich mittlerweile allerdings noch eine weitere Tierart ergänzen:

Tauchente. 🦆😂

Denn wenn ihr Spielzeug im Hundepool verschwindet, wird eben nicht lange diskutiert – Kopf unter Wasser und das Ding wird rausgeholt. 💦

Aber seht einfach selbst. 😂

Und jetzt interessiert mich viel mehr:

Welche Tierarten stecken heimlich in EUREM Hund?

Känguru? Krokodil? Wildschwein? Erdmännchen? Tauchente?

👇 Haut eure kreativsten „Mischformen“ in die Kommentare. Heute darf ausdrücklich Quatsch gemacht werden. 😂🐾

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14/08/2026

🐾 Welpe mit 70, 75 oder 80 – eine gute Idee?

Ein heikles Thema, aber eines, über das man meiner Meinung nach sprechen darf.

Gerade ältere Menschen wünschen sich aufgrund von Einsamkeit oder weil ein Hund schon immer zum Leben gehört hat, wieder einen vierbeinigen Begleiter. Das kann etwas Wunderschönes sein. ❤️

Aber muss es mit 70+ unbedingt noch ein Welpe oder sehr junger Hund sein?

Ich sehe das kritisch.

Ein Welpe oder Junghund bedeutet über Jahre hinweg Verantwortung, Erziehung, Bewegung, Sozialisation und teilweise auch eine enorme körperliche Belastung. Und natürlich gibt es f***e 75-Jährige und körperlich eingeschränkte 50-Jährige – das Alter allein entscheidet also nicht darüber, ob jemand einem Hund gerecht werden kann.

Trotzdem sollte man realistisch auf die eigene Lebenssituation schauen.

Denn gleichzeitig warten so viele ältere Hunde auf ein neues Zuhause. Hunde, die häufig bereits deutlich ruhiger geworden sind und deren Bedürfnisse möglicherweise viel besser zum Alltag eines älteren Menschen passen.

Und noch eine unbequeme Frage gehört für mich dazu:

Was passiert mit meinem Hund, wenn ich mich irgendwann nicht mehr um ihn kümmern kann oder vor ihm versterbe?

Gibt es Familie oder Freunde, die ihn übernehmen? Ist das wirklich abgesprochen? Oder landet der Hund anschließend im Tierheim und muss im schlimmsten Fall erneut sein gesamtes Leben umstellen?

Ich habe wunderschöne Beispiele gesehen, bei denen ältere Menschen und ältere Hunde noch einige großartige gemeinsame Jahre hatten. Genau deshalb finde ich: Nicht der Wunsch nach einem Hund sollte allein entscheiden, sondern die Frage, welcher Hund wirklich zu meinem Leben und meinen Möglichkeiten passt.

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Aber gerade Welpe + Mensch im hohen Alter würde ich immer besonders kritisch und individuell hinterfragen.

👇 Wie seht ihr das? Spielt das Alter für euch bei der Anschaffung eines Welpen eine Rolle – oder sollte ausschließlich die individuelle Fitness und Lebenssituation entscheiden?

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13/08/2026

☀️ 35 Grad draußen – und heute gehen wir NICHT spazieren. 🐾

Und wisst ihr was? Das ist völlig okay.

Bei solchen Temperaturen habe selbst ich keine Lust, vor die Tür zu gehen. Warum sollte ich dann von meinem Hund erwarten, dass er noch eine große Runde läuft?

Ich habe natürlich den Vorteil eines großen Gartens. Shanti kann sich lösen, sich kurz bewegen und wenn sie möchte, geht's ab in den Hundepool. 💦 Danach verbringen wir eben viele Stunden gemeinsam im kühlen Haus.

Gerade bei großer Hitze geht es nicht darum, den Hund irgendwie „auszulasten“. Im Gegenteil: Manche Hunde müssen sogar aktiv ausgebremst werden, weil sie selbst nicht rechtzeitig aufhören würden.

Du bist kein schlechter Hundehalter, nur weil ein Spaziergang ausfällt.

Wenn dein Hund die Möglichkeit hat, sich zu lösen und seine Grundbedürfnisse erfüllt sind, darf ein Tag auch einfach mal ruhig sein. Keine kilometerlange Runde. Kein großes Training. Keine Dauerbespaßung.

Manchmal bedeutet Verantwortung eben auch:

Heute machen wir einfach mal nichts. ❤️🐶

Denn nicht jeder Tag muss Action bedeuten – und bei 35 Grad schon gar nicht.

👇 Wie handhabt ihr eure Spaziergänge bei solchen Temperaturen?

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12/08/2026

🐶 „Ich hole mir einen Welpen – dafür nehme ich extra 2–3 Wochen Urlaub.“

Klingt erst einmal verantwortungsvoll. Aber was passiert danach?

Der Welpe wird aus seiner kompletten gewohnten Welt herausgenommen: weg von Mutter und Geschwistern, weg von bekannten Menschen, Gerüchen und Abläufen. Dann kommt er zu euch und muss erst einmal ankommen, Vertrauen aufbauen und euch als neue Bezugsperson kennenlernen.

Nach zwei oder drei Wochen wirkt er vielleicht schon sicherer und aufgeweckter. Und dann? ZACK – Urlaub vorbei und plötzlich soll der Welpe 8 Stunden alleine bleiben.

Alleinbleiben muss kleinschrittig aufgebaut werden. Ein Welpe versteht nicht, dass ihr jetzt arbeiten geht und später wiederkommt. Und wenn anschließend Dinge zerstört werden, gejault wird oder massive Probleme beim Alleinbleiben entstehen, sollte das nicht überraschen.

Deshalb gehört die entscheidende Frage VOR die Anschaffung:

Habe ich wirklich die Zeit und die Lebensumstände, um einem Welpen gerecht zu werden?

Urlaub für den Einzug? Absolut sinnvoll. Aber 2–3 Wochen Urlaub sind kein Trainingsplan dafür, anschließend einen jungen Hund einen kompletten Arbeitstag alleine zu lassen.

Manchmal bedeutet Verantwortung eben auch zu erkennen: Vielleicht passt ein Welpe gerade einfach nicht in mein Leben.

👇 Wie habt ihr die erste Zeit mit eurem Welpen und besonders das Alleinbleiben organisiert?

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11/08/2026

🐾 Schon Hundetrainer 1, 2, 3 oder 4 ausprobiert – und irgendwie dreht ihr euch trotzdem im Kreis?

Du bist engagiert.

Du siehst, dass ein Problem besteht.

Du hast dir Hilfe gesucht.

Vielleicht haben einzelne Trainingsansätze sogar kurzfristig funktioniert.

Vielleicht ist manches aber auch schlimmer geworden.

Und trotzdem fehlt diese eine nachhaltige Veränderung.

Dann ist vielleicht nicht der nächste Trainingsansatz das, was du brauchst.

Vielleicht braucht es zuerst einen Wechsel der Sichtweise.

Denn genau da setze ich an.

Ich frage nicht zuerst:

❌ Wie bekommen wir dieses Verhalten möglichst schnell weg?

Sondern:

👉 Warum zeigt dein Hund dieses Verhalten überhaupt?

Was passiert im Alltag?

Wie ist eure Kommunikation?

Wie führst du deinen Hund?

Welche Rolle spielen Umfeld, Erfahrungen, Erwartungen und Strukturen?

Und welchen Anteil haben vielleicht Dinge, die auf den ersten Blick überhaupt nichts mit dem eigentlichen „Problem“ zu tun haben?

Denn solange wir nur das sichtbare Symptom bearbeiten, ohne den Zusammenhang dahinter zu verstehen, können wir trainieren, trainieren und noch mehr trainieren.

Vielleicht sogar mit guten Methoden.

Aber möglicherweise immer an der falschen Baustelle.

Genau deshalb beginnt meine Arbeit früher.

**Erst verstehen. Dann verändern. Und erst danach gezielt trainieren, wo Training überhaupt notwendig ist.**

Manchmal verändert sich dadurch nicht nur das Verhalten des Hundes.

Sondern vor allem die eigene Sicht auf den Hund.

Und genau das kann der entscheidende Schlüssel sein.

Wenn du also keine Lust darauf hast, irgendwann bei Hundetrainer Nummer 5, 6 oder 7 zu landen und trotzdem nicht zu verstehen, WARUM ihr nicht weiterkommt:

📩 Schreib mir gerne.

Dann schauen wir uns deinen Fall gemeinsam an – und vielleicht betrachten wir das Problem diesmal aus einer völlig anderen Perspektive.

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11/08/2026

🐾 WARUM EIGENTLICH IMMER DIE SCHLEPPLEINE?

Gerade jetzt im Sommer fällt mir das unterwegs immer wieder auf:

Campingplatz.

Strand.

See.

Viele Menschen und viele Hunde.

Und mittendrin Hunde an teilweise ewig langen Schleppleinen.

Dann noch das SUP unterm Arm, die Strandtasche in der Hand, vielleicht kommt ein fremder Hund entgegen – und irgendwo dazwischen hängen 10 oder 15 Meter Leine. 😅

Da frage ich mich:

Warum?

Wenn ich meinen Hund durch einen vollen Bereich führe, kann ich doch eine normale, kurze Leine verwenden.

Und wenn ich anschließend am Wasser bin, ausreichend Platz habe und die Situation es zulässt – warum muss der Hund dann weiterhin an einer Schleppleine hängen?

Genau hier beginnt für mich Verantwortung.

Denn mein langfristiges Ziel sollte doch sein, meinem Hund möglichst viel Freiheit ermöglichen zu können.

Und diese Freiheit entsteht durch Grundlagen:

🐾 einen zuverlässigen Rückruf

🐾 Orientierung am Menschen

🐾 Ansprechbarkeit auch unter Ablenkung

🐾 und die Fähigkeit, seinen Hund und Situationen realistisch einzuschätzen

Natürlich kann die Schleppleine beim Aufbau genau dieser Dinge ein hervorragendes Hilfsmittel und wichtiges Sicherheits-Backup sein.

Aber für mich ist sie in erster Linie ein **Trainingsmittel und kein dauerhafter Ersatz für fehlende Basics.**

Irgendwann sollte das Training doch genau dazu führen, dass ich die Schleppleine – dort, wo Freilauf erlaubt und verantwortbar ist – auch einmal weglassen kann.

Denn die Leine gibt meinem Hund nicht automatisch Orientierung.

Und 10 Meter Schleppleine ersetzen keinen Rückruf.

Vielleicht sollten wir deshalb weniger darüber sprechen, welche Leine wir brauchen – und mehr darüber, was unser Hund können sollte, damit wir irgendwann weniger Leine brauchen.

👇 Wie seht ihr das?

Ist die Schleppleine für euch hauptsächlich Trainingsmittel und Übergang zum Freilauf – oder nutzt ihr sie bewusst dauerhaft?

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10/08/2026

🐾 ZUGHUNDESPORT – ICH BRAUCHE EURE ERFAHRUNGEN! 🚴‍♂️🐕

Ich überlege, mit Shanti später, wenn sie körperlich alt genug und entsprechend entwickelt ist, in den Zughundesport einzusteigen.

Und diesmal sage ich ganz klar:

Das ist für mich absolutes Neuland. 😄

Deshalb möchte ich einfach mal das Wissen und vor allem die praktischen Erfahrungen aus der Community nutzen.

👉 Wie seid ihr in den Zughundesport eingestiegen?

👉 In welchem Alter habt ihr angefangen?

👉 Wie habt ihr euren Hund körperlich darauf vorbereitet?

👉 Welches Equipment nutzt ihr?

👉 Fahrrad, Scooter, Canicross – womit würdet ihr anfangen?

👉 Worauf sollte man beim Aufbau unbedingt achten?

👉 Und welche Fehler würdet ihr heute vermeiden?

Mir ist dabei besonders wichtig, das Ganze später vernünftig und kleinschrittig aufzubauen.

Nicht einfach Hund vors Fahrrad und Vollgas. 😅

Muskulatur, Sehnen, Gelenke, Kondition und natürlich auch die Freude des Hundes an der Aufgabe müssen schließlich mitspielen.

Also:

🔥 Zughundesportler vor!

Haut mir gerne wirklich ALLES in die Kommentare, was ihr einem Anfänger mit auf den Weg geben würdet.

Ich bin gespannt und möchte diesmal selbst von euren Erfahrungen lernen. 👇🐾

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10/08/2026

🐾🍿 WARUM RIECHEN HUNDEPFOTEN EIGENTLICH NACH POPCORN?

Wer kennt es nicht?

Der Hund liegt neben einem, man kommt mit der Nase an die Pfoten und denkt:

„Warum riecht das hier eigentlich nach Popcorn?“ 😂

Und nein – dein Hund muss deshalb nicht automatisch krank sein.

Bei einer gesunden, gepflegten Hundepfote kommen mehrere Dinge zusammen.

🐾 Die Pfoten sind mit einer ganz natürlichen Hautflora besiedelt – dazu gehören verschiedene Mikroorganismen.

🐾 Zwischen den Zehen entsteht Wärme und Feuchtigkeit. Hunde besitzen an ihren Pfoten außerdem Schweißdrüsen.

🐾 Und die Pfoten spielen auch bei der geruchlichen Kommunikation eine Rolle. Beim typischen Scharren nach dem Lösen werden nicht einfach nur Gras und Erde durch die Gegend geschleudert – dabei können auch individuelle Geruchsinformationen verbreitet werden.

Das Zusammenspiel dieser Faktoren kann diesen ganz typischen Geruch entstehen lassen, den viele mit Popcorn, Chips oder sogar Mais vergleichen. 🍿

Wichtig ist aber die Unterscheidung:

Ein leichter, typischer Pfotengeruch bei ansonsten gesunden Pfoten ist etwas völlig anderes als ein plötzlich sehr starker oder unangenehmer Geruch zusammen mit Rötungen, ständigem Lecken, Schwellungen oder Veränderungen der Haut.

Dann sollte man natürlich genauer hinschauen.

Aber nur weil die Pfoten deines Hundes ein bisschen nach Popcorn riechen, bedeutet das nicht automatisch:

„BAKTERIEN! Dein Hund ist krank!“ 😱

Bakterien und andere Mikroorganismen gehören schließlich ganz selbstverständlich zur normalen Hautflora.

Also: Erst Zusammenhänge verstehen – und dann beurteilen. 😉

👇 Jetzt Hand aufs Herz: Riechen die Pfoten eures Hundes auch nach Popcorn? 😂🍿🐶

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09/08/2026

🐾 Dieses gefährliche Halbwissen über Hunde nervt mich wirklich.

Ihr kennt diese Kommentare wahrscheinlich:

„Das ist GANZ KLAR das und das!“

„Mein Hund hatte das auch, deshalb MUSS es bei deinem genauso sein.“

„Das bedeutet immer…“

Und genau da liegt das Problem.

Eine persönliche Erfahrung macht noch lange keine allgemeingültige Erklärung daraus.

Beim Hund können hinter ein und demselben sichtbaren Merkmal oder Verhalten ganz unterschiedliche Ursachen stecken.

Genetik.

Umwelt.

Gesundheit.

Ernährung.

Verhalten.

Individuelle Eigenschaften.

Und noch einiges mehr.

Trotzdem wird in den sozialen Medien wahnsinnig schnell diagnostiziert und irgendein vermeintliches Hundewissen als Tatsache verkauft.

Für Menschen, die bereits Erfahrung haben, ist das vielleicht einfach nur nervig.

Problematisch wird es für diejenigen, die sich gerade informieren möchten und noch gar nicht einschätzen können:

Was davon stimmt eigentlich?

Genau deshalb nehme ich in diesem Reel einmal ein wunderbar banales Beispiel:

🐾 Den Geruch von Hundepfoten.

Warum riechen sie manchmal so, wie sie riechen?

Was kann tatsächlich dahinterstecken?

Und ab wann sollte man vielleicht etwas genauer hinschauen?

Denn Hundewissen bedeutet für mich nicht:

„Bei meinem Hund war das so, also ist das bei deinem auch so.“

Sondern Zusammenhänge verstehen, verschiedene Ursachen berücksichtigen und den individuellen Hund betrachten.

👇 Und jetzt mal ehrlich: Wie oft habt ihr in Hunde-Kommentaren schon etwas gelesen und euch gedacht: „Wo kommt dieses Wissen eigentlich her?“ 😅

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Raguhn
06779

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