17/11/2024
𝘏𝘶𝘯𝘥𝘦 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘸𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘯 𝘚𝘱𝘪𝘦𝘨𝘦𝘭
Eine Hundebegegnung hat mal wieder nicht geklappt, der Hund hat beim Fahrradfahrer ausgelöst oder springt mal wieder die Passanten an - es gibt Tage, da läuft nicht´s wie es soll.
Hunde sind wie ein Spiegel - Unsere innere 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒖𝒏𝒈 spiegelt unsere Denkweise wieder.
Welcher Gedanke schoss mir in der Situation durch den Kopf? Hatte ich mal wieder das Worst-Case-Szenario vor Augen?
Wenn wir uns immer vorstellen, was passieren könnte oder wir uns immer schon, bevor eine Situation kommt, sagen "der Hund tut jetzt dies oder jenes", dann haben wir kein klares Bild von unserem Ziel vor Augen. Wir versteifen uns auf die negativen Erfahrungen, die wir gemacht haben, anstatt die jetzige Situation anzunehmen.
Hundebesitzer können dir unzählige Situationen erzählen, in denen der Hund nicht das gemacht hat, was er sollte - aber nur wenige Ereignisse, die super gelaufen sind. Uns Menschen bleiben negative Erfahrungen länger im Gedächtnis als positive - leider transportieren wir diese negativen Gedanken jedes Mal wieder in neue Situationen mit unserem Hund.
Negative Gedanken schwächen eure innere Einstellung - ihr strahlt Unsicherheit und Unklarheit gegenüber eurem Hund aus - ganz unbewusst über eure Körpersprache.
Für den Hund bedeutet dies, dass wir die Situation nicht im Griff haben und er nun der Entscheidungsträger ist. Die nächste Außenreizsituation regelt der Hund ohne vorherige Rücksprache mit mir und die Situation geht schlief. Eine weitere negative Erfahrung, die ich in meinem Gedankenpool bei der nächsten Situation mit auspacken kann.
Wir brauchen also mehr positive Gedanken und die richtige Einstellung, um aus diesem Teufelskreis herauszukommen.
Um die richtige 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒖𝒏𝒈 zur Situation zu haben, müssen wir uns 𝑲𝒍𝒂𝒓𝒉𝒆𝒊𝒕 über unsere 𝑍𝑖𝑒𝑙𝑒 , 𝑆𝑡ä𝑟𝑘𝑒𝑛 und Ä𝑛𝑔𝑠𝑡𝑒 verschaffen.