17/04/2026
Natürliche Schiefe – sie begleitet uns in der Pferdeausbildung ein Leben lang. 🐴
Eigentlich ist es ganz einfach: So wie wir Menschen eine bessere und eine schlechtere Seite haben, ist es bei unseren Pferden auch. Ich als Rechtshänderin, die versucht, mit links die Zähne zu putzen… naja, reden wir nicht weiter drüber. 😆
Damit unsere Pferde lange gesund bleiben, ist es aber extrem wichtig, genau daran zu arbeiten: an der natürlichen Schiefe und am Geraderichten – und das ein Leben lang.
Es gibt viele Wege, die nach Rom führen, und genauso viele Trainingsmethoden, die dem Pferd guttun können. Darum soll es jetzt gar nicht gehen. Viel spannender ist die Frage: Woran erkenne ich das eigentlich?
Ich achte beim Reiten besonders darauf:– Wie sitze ich auf meinem Pferd?– Wie fühlt es sich an?– Und wie sieht mein Pferd vor mir aus?
Sind die Schultern gleichmäßig bemuskelt oder fällt eine deutliche Asymmetrie auf?
Spätestens wenn man es auch optisch sieht, sollte man handeln: Training anpassen oder sich Unterstützung von einem Therapeuten des Vertrauens holen. 🙌
Und ein kleiner Tipp: Flechtet ab und zu mal die Mähne ein und schaut bewusst hin – wie sieht euer Pferd eigentlich unter euch aus? 🙂