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Neue Aluminium Doppel-Transport BoxWir geben eine neue Trixi Transport Box ab.Lediglich aufgebaut und einmal im Auto geh...
11/02/2026

Neue Aluminium Doppel-Transport Box

Wir geben eine neue Trixi Transport Box ab.

Lediglich aufgebaut und einmal im Auto gehabt. Ansonsten nicht benutzt!

NP 369,99€

Für 200€ in Kürten abzuholen.

Kein Versand

29/01/2026

Wir haben aufgrund der Problematik in Idar-Oberstein, die es schon seit geraumer Zeit gibt, in den letzten Tagen unser Wissen was Tauben betrifft, mit Hilfe von Fachleuten schon etwas aufbessern können.

Leider müssen wir gestehen, dass wir NICHTS über Tauben gewusst haben, wirklich Garnichts.

Die Tiere leiden vor unseren Augen.
Wir sehen sie nicht, weil sie einfach immer schon da waren und zum Stadtbild gehören.

Das wollen wir ändern, durch Aufklärung.

In den nächsten Wochen versuchen wir mit Hilfe von Taubenkennern, die seit vielen Jahren vielerorts das Leid der Tiere aktiv eindämmen, Informationen über Tauben, die wie jeder Hund, jede Katze, ein Recht auf ein Leben ohne Schmerzen, Hunger und Kälte haben, etwas aus ihrem Schattendasein zu holen.

Wie immer brauchen wir Eure Hilfe was das Teilen von unseren Beiträgen betrifft.

Bitte teilt, redet mit Nachbarn, Freunden.
Nur so können wir viele Menschen erreichen, denen das Leid von Tieren nicht egal ist.

13/01/2026

Gebrauchshunde als Familienhunde.
Ein Thema, das mir regelmäßig die Nackenhaare aufstellt.

Auslöser diesmal:
Eine Facebook-Gruppe.
Und immer wieder der verzweifelte Versuch, diese Hunde in das Raster Familienhund zu pressen.

Lasst uns mal kurz ehrlich sein.

Diese Hunde wurden nicht zufällig so, wie sie sind.
Sie wurden gezielt gezüchtet.
Für Arbeit.
Für Belastung.
Für Härte, Tempo, Konfliktbereitschaft.

Und nein – das ist kein romantisches „Der will nur gefallen“.
Das ist Genetik.

Was heute oft passiert:
Man nimmt einen hochspezialisierten Gebrauchshund und versucht ihn
mit Alltag, Sofa, Kindergeburtstag und zweimal Gassi in ein rasseuntypisches Verhalten zu pressen.

Mit Management.
Mit Deckel drauf.
Mit „Der ist doch eigentlich ganz lieb“.
Mit ner Menge Keksen.

Bis es knallt.
Oder stumpf wird.
Oder beides.

Und dann wundern wir uns,
warum die Tierheime voll sind.
Warum genau diese Rassen dort landen.
Warum „plötzlich“ niemand mehr den Hund nehmen kann.

Was ich wirklich nicht verstehe:
Warum entscheidet man sich bewusst für so eine Rasse,
wenn es über 300 anerkannte Hunderassen allein in Deutschland gibt?
300.

Für jeden Lebensentwurf.
Für jede Familie.
Für jede Belastbarkeit.

Aber nein.
Es muss der Mali sein.
Weil TikTok.
Weil cool.
Weil Image.
Weil „Der macht so gut mit“.

Gebrauchshunde sind keine schlechten Hunde.
Im Gegenteil.
Ich liebe sie.
Ihre Klarheit.
Ihre Intensität.
Ihre Ehrlichkeit.

Aber genau deshalb gehören sie nicht in jedes Wohnzimmer
und schon gar nicht in jedes Leben.

Man muss nicht alles besitzen,
nur weil man es schön findet.

Ich kaufe mir doch auch keinen Ferrari für die Kartbahn.

Trixie Friends on Tour Universal HeckgitterZu verkaufen, nur knappe drei Monate benutzt. Keine Beschädigung (eventuell m...
05/01/2026

Trixie Friends on Tour Universal Heckgitter

Zu verkaufen, nur knappe drei Monate benutzt. Keine Beschädigung (eventuell mal ein kleiner Kratzer, habe aber keine gesehen)

NP 189,99€

Wir hätten gerne noch 111€ VB

Abholung in Kürten möglich

Bitte kämmt eure Tiere nicht im Wald/Wiese usw aus
04/01/2026

Bitte kämmt eure Tiere nicht im Wald/Wiese usw aus

Unsitte Hundeauskämmen im Wald

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Nachdem ich in letzter Zeit wieder vermehrt über Hundehaarbüschel stolpere, die großzügig im Wald verteilt sind, zum wiederholten Mal der Hinweis:

Einige heimische Vogelarten fangen bei günstigen Witterungsbedingungen schon Ende Januar, Anfang Februar mit dem Nestbau an. Fast gleichzeitig werden die ersten Zecken aktiv und viele Hunde bekommen Ektoparasitika (SpotOns oder Halsbänder), um sie gegen diese Parasiten und die von ihnen übertragenen Krankheiten zu schützen.

Vögel, die ihre Nester bauen, nehmen im Wald herumliegende Hundehaare gerne als Nistmaterial an. Wurde aber der Hund, von dem diese Haare stammen, mit einem Ektoparasitikum gegen Zecken behandelt, können diese Wirkstoffe die Küken das Leben kosten. Ich finde, dass das eine ganz einfach zu verstehende Info ist.

Zusätzliches Problem: Selbst die Haare eines nicht mit Ektoparasitika behandelten, aber langhaarigen Hundes können zu einer Gefahr für die Küken werden, wenn sie sich darin verwickeln oder sich damit die Beine abschnüren. Hat man als Tierarzt alles schon gesehen!

Also, kämmt doch bitteschön Eure Hunde zu Hause aus und entsorgt die anfallenden Haare über den Müll!

Noch eine Anmerkung: Einen Hund mit einem wirksamen Präparat gegen Ektoparasiten wie Zecken und Flöhe zu schützen, ist aus tiermedizinisch-wissenschaftlicher Sicht eine vernünftige Vorgehensweise. Dieser kurze Text beschäftigt sich einzig und allein mit der Gefahr, die von den willentlich im Wald verteilten Haaren solcherart behandelter Hunde für Vogelküken ausgeht. Wer auch immer in den Kommentaren versucht, den Ektoparasitenschutz für Hunde zu diskutieren, wird blockiert!

11/12/2025

Ich sehe in letzter Zeit wieder häufiger Videos, in denen Menschen ihren Hunden in den „letzten Stunden“ oder am letzten Abend, bevor sie euthanasiert werden Schokolade geben.

Viele dieser Videos tragen Titel wie:

„Every dog deserves a piece of chocolate on their last day“

„Jeder Hund sollte den Geschmack von Schokolade kennen, bevor er gehen muss“

Und jetzt mag ich vielleicht ein Spielverderber sein.

Nein! Einfach nein.

Theobromin sorgt bereits in geringen Dosen für Erbrechen, Durchfall, teils Blähungen oder Bauchschmerzen, Unruhe, Erregung, Hecheln, Hyperaktivität, schwankender Gang, allgemeine Schwäche.

Kann mir irgendjemand erklären, warum ich das selbst in den letzten Stunden seines Lebens meinem Hund antun sollte, nur weil ich den doofen Gedanken habe: „Schokolade ist lecker, das muss er auch noch wissen.“

Hört doch bitte mit diesem Unsinn auf, euer Hund hat nichts davon, außer, dass er sich vielleicht in den letzten Minuten seines Lebens auch noch mit Magenkrämpfen quält.

Seid eurem Hund einfach ein guter Begleiter, gebt ihm social support und Oxytocin. DAS braucht euer Hund.
Aber Schokolade ganz sicher nicht.

Danke.

Genauso…
30/11/2025

Genauso…

Draußen sind es -3 Grad Da schläft es sich vor dem Kamin am schönsten 💕🐕Floki und wir wünschen euch einen schönen (kalte...
23/11/2025

Draußen sind es -3 Grad
Da schläft es sich vor dem Kamin am schönsten 💕🐕
Floki und wir wünschen euch einen schönen (kalten) Sonntag 🐕🐕💕

Darum besser bei der Allianz versichert…. 😉Werbung für meine beste Versicherung muss auch mal sein 😉
16/11/2025

Darum besser bei der Allianz versichert…. 😉
Werbung für meine beste Versicherung muss auch mal sein 😉

Schönen Abend noch!

09/11/2025

Gebrauchshunde – einst gezüchtet, um zu leisten, zu arbeiten, zu denken und zu handeln – stehen heute in einer Welt, die ihre ursprüngliche Bestimmung kaum noch kennt. Über Generationen hinweg wurden sie selektiert, um Härte, Widerstandsfähigkeit, Konzentration und Arbeitsmoral zu verkörpern. Doch im Jahr 2025 sollen sie plötzlich „einfach Hund sein dürfen“ – ohne Aufgabe, ohne Ziel, ohne die Möglichkeit, ihre tief verankerten Anlagen auszuleben. Was für eine Farce.

Wenn genetisch fixierte Triebe und Bedürfnisse nicht adäquat befriedigt werden, kollabiert das System Hund. Und genau das passiert – täglich, sichtbar, real.

Der Australian Shepherd, der sich seinen eigenen Job schafft, weil ihm niemand eine sinnvolle Aufgabe gibt.
Der Labrador, der aus purer Überforderung den Kompost leert, weil seine Grundbedürfnisse ignoriert werden.
Der Rottweiler, der in sich hinein explodiert, Aggression nach hinten richtet, wenn die Welt nicht so funktioniert, wie er es braucht.
Der Schäferhund, der schreit, bellt, erstickt an seiner Überforderung, weil sein Kopf nie zur Ruhe kommt.
Der Border Collie, der wie ein Getriebener alles und jeden hütet, weil selbst eine Therapiehundeausbildung seine genetische Energie nicht auffangen kann.
Der Jagdhund, der sich die Pfoten wund leckt, sich selbst verletzt, nur um überhaupt wieder etwas zu fühlen.
Der Malinois, der bei jedem kleinsten Reiz hochfährt, die Zähne aufeinander schlägt – ein Nervenbündel im Dauerstress. Um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen.

Diese Hunde sind keine „Problemfälle“. Sie sind Produkte einer Zucht, die auf Leistung ausgelegt war – und einer Gesellschaft, die vergessen hat, was das bedeutet. Übersteigerte Aggressivität, Hautprobleme, Unverträglichkeiten, extremes Sexualverhalten, wahlloses Fressen, Selbstverstümmelung – all das sind Symptome eines tieferliegenden Problems: der Entfremdung von der eigenen Natur.

Gebrauchshunde brauchen keine Mitleidspädagogik, sondern Verständnis, Struktur und Aufgaben, die ihre Anlagen ernst nehmen. Sie brauchen Menschen, die ihre genetische Wahrheit sehen – nicht solche, die sie in Watte packen. Nur dann können sie wirklich „Hund sein“ – nicht als Karikatur ihrer selbst, sondern als das, wofür sie geschaffen wurden.

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