Animal Control Officer Sehr

Animal Control Officer Sehr Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Animal Control Officer Sehr, Hauptstraße 119, Hochdorf-Assenheim.

Was interessiert euch eigentlich an unserer Arbeit am meisten?Wir erleben jeden Tag so viele verschiedene Situationen – ...
06/12/2025

Was interessiert euch eigentlich an unserer Arbeit am meisten?

Wir erleben jeden Tag so viele verschiedene Situationen – von Tierrettungen über Beschlagnahmungen bis hin zu Einsätzen mit Polizei und Behörden. Viele von euch schreiben mir immer wieder, dass sie gern mehr über bestimmte Themen erfahren würden.

Darum meine Frage an euch:
Was wollt ihr hier auf der Seite künftig öfter sehen oder lesen?
Soll ich euch mehr Einblicke in unsere Einsätze geben?
Mehr Hintergrundwissen zum Thema Tierschutz, Gesetze und Rechte der Tiere?
Oder lieber persönliche Gedanken aus dem Alltag eines Tierretters – mit all den Höhen und Tiefen?

Schreibt’s mir einfach in die Kommentare.
Ich freue mich auf eure Ideen – denn genau daraus entstehen oft die besten Beiträge.

Die stille Qual: Soziale Isolation ist Tierquälerei – auch wenn sie keiner siehtWir erleben es jeden Tag. Hunde, die bel...
02/12/2025

Die stille Qual: Soziale Isolation ist Tierquälerei – auch wenn sie keiner sieht

Wir erleben es jeden Tag. Hunde, die bellen, bis sie heiser sind – und keiner hört hin. Katzen, die den ganzen Tag in Zimmern liegen, unbeachtet, unsichtbar. Kleinsäuger wie Kaninchen, Meerschweinchen oder Hamster, die einzeln in viel zu kleinen Käfigen dahinvegetieren. Und Vögel – Graupapageien, Wellensittiche, Nymphensittiche –, die in Käfigen leben, in denen weder Flug noch Kontakt möglich ist.

Was sie alle verbindet, ist das, was niemand auf den ersten Blick sieht: sie sind allein. Und sie leiden.

Soziale Isolation ist eine der unterschätztesten und am schwersten zu erkennenden Formen der Tierquälerei. Es gibt keine Blutung, keine Fraktur, keinen Notruf. Aber es gibt Verhaltensstörungen, Resignation, seelischen Rückzug – oft begleitet von einem Körper, der zwar überlebt, aber nicht mehr lebt.

Als Tierretter kämpfen wir an dieser Front mit offenen Augen – und gebundenen Händen. Denn solange kein Gesetz sichtbar gebrochen wurde, solange Futter im Napf liegt und das Tier äußerlich „okay“ aussieht, reagieren viele Behörden nur zögerlich. Isolation ist schwer zu beweisen. Und noch schwerer, zu ahnden.

Dabei wissen wir genau, was passiert.

Ein Hund, der allein im Garten lebt, abgeschnitten von der Familie, Tag und Nacht auf sich gestellt, verliert seine Bindung. Was als Schutz gedacht war, wird zum Ausschluss. Er bellt, jault, scharrt – bis nichts mehr kommt. Dann liegt er einfach da.

Eine Katze, die nicht ins Haus darf, vielleicht in der Waschküche oder im Keller gehalten wird, beginnt zu verwildern – nicht, weil sie frei ist, sondern weil sie vergessen wurde.

Ein Kaninchen, das über Monate oder Jahre allein im engen Kleintierkäfig sitzt, kann kein arteigenes Verhalten zeigen. Es lebt in psychischer Enge – oft bis zur totalen Bewegungsarmut.

Und dann sind da die Vögel. Gerade Papageien und Sittiche, die oft als hübsche, „pflegeleichte“ Haustiere gelten, leiden unter Isolation in einem Ausmaß, das viele unterschätzen. Ein Graupapagei, der allein lebt, ohne Artgenossen, ohne Reize, ohne Freiflug, ist nicht beschäftigt – er ist gebrochen. Diese hochsozialen, intelligenten Tiere verlieren in Isolation nicht nur ihr Federkleid, sondern ihre Identität. Selbstverstümmelung, Dauerschreien oder totale Apathie sind keine seltenen Einzelfälle, sondern die traurige Realität tausender Vögel in Wohnzimmerkäfigen.

Und wir? Wir sehen es. Wir dokumentieren. Wir melden. Wir sprechen mit Haltern. Wir bitten um Einsicht. Und stoßen zu oft auf Ablehnung, Unverständnis oder Gleichgültigkeit. Aussagen wie:
„Der will gar keinen anderen Hund.“
„Die Katze kommt klar, die ist halt scheu.“
„Der Vogel ist schon immer allein gewesen.“
„Das Kaninchen kennt das nicht anders.“

All diese Sätze stehen für dasselbe: Die Normalisierung von Isolation.
Und genau das ist das Problem.

Denn Tiere sind keine Einzelgänger, nur weil sie stumm bleiben. Sie gewöhnen sich nicht – sie geben auf.

Wir haben Fälle begleitet, in denen Hunde nach Jahren der Isolation keinerlei Reaktionen mehr zeigten. In denen Kaninchen sich nicht mehr bewegten. In denen Papageien sich bis aufs Fleisch gerupft hatten.

Ein Fall aus München zeigt, wie dramatisch das sein kann: Ein Graupapagei wurde über Jahre allein gehalten, in einem kleinen Käfig, ohne Freiflug, ohne Partner. Der Vogel hatte sich nahezu kahl gerupft, zeigte kein Interesse an Reizen, keine Stimme mehr. Das Amtsgericht München verurteilte die Halterin wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Begründung war deutlich: Soziale Isolation bei einem hochsozialen Vogel stellt eine erhebliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens dar – und damit Tierquälerei.

Auch das Verwaltungsgericht Stuttgart bestätigte: Die Einzelhaltung von Wellensittichen über längere Zeit widerspricht dem Sozialverhalten der Tiere in erheblichem Maß und rechtfertigt ein Einschreiten der Behörde. Futter und Käfig reichen nicht – was fehlt, ist der Sozialkontakt.

Diese Urteile sind wichtig. Aber sie kommen oft zu spät. Denn Isolation tötet langsam – und das macht sie so gefährlich.

Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit für diese stille Form der Gewalt. Wir brauchen Veterinärämter, die auch seelisches Leid ernst nehmen. Und Menschen, die nicht nur dann handeln, wenn ein Tier schreit – sondern schon vorher.

Ein Napf ersetzt keine Nähe.
Ein Käfig ersetzt keinen Partner.
Ein Garten ersetzt kein Zuhause.

Tiere sind soziale Wesen. Wenn sie allein gelassen werden, verkümmern sie. Körperlich, seelisch, verhaltensbiologisch. Das ist keine Meinung – das ist Wissenschaft. Und für uns Tierretter ist es tägliche Realität.

Wenn wir also wieder vor einem Haus stehen, in dem ein Hund seit Wochen allein bellt, wenn wir in einem Hinterhof einen stillen Vogelkäfig entdecken, wenn uns jemand ein „verwahrlostes Kaninchen“ meldet, das einfach nur einsam ist – dann wissen wir, was zu tun ist. Auch wenn es schwer ist, das zu beweisen. Auch wenn Behörden abwinken. Wir bleiben dran.

Weil jedes Tier, das wir aus der Einsamkeit holen, ein Stück seiner Würde zurückbekommt.

Weil soziale Isolation kein Erziehungsstil ist.
Sondern ein Verbrechen – still, schleichend, zerstörerisch.

Und weil wir wissen:
Nur weil ein Tier leise ist, heißt das nicht, dass es nicht leidet. Es heißt nur, dass niemand hingehört hat.

Wenn Angst stärker ist als Vertrauen – warum viele Auslandshunde an unserer Hilfe zerbrechenGestern wurden wir zu einem ...
30/11/2025

Wenn Angst stärker ist als Vertrauen – warum viele Auslandshunde an unserer Hilfe zerbrechen

Gestern wurden wir zu einem Einsatz gerufen, der wieder gezeigt hat, wie nah Tierliebe und Tierleid manchmal beieinander liegen.
Ein junger Hund, gerade einmal neun Monate alt, saß im Hausflur eines Mehrparteienhauses – zitternd, eingekauert in der Ecke, jedes Geräusch ließ ihn zusammenzucken.
Er war erst an diesem Tag zu seinem neuen Halter gekommen. Ein Hund aus dem Ausland, gerettet über eine Tierschutzorganisation – wie so viele in Deutschland.

Der neue Besitzer wollte alles richtig machen. Er wollte mit dem Hund spazieren gehen, ihm Sicherheit geben, zeigen, dass jetzt alles gut wird. Doch was er nicht wissen konnte: Für den Hund war nichts davon vertraut.
Keine Wohnung, keine Menschen, keine Stadtgeräusche – nur Überforderung.
Als das Sicherheitsgeschirr verrutschte und der Halter versuchte, es wieder richtig anzulegen, geriet der Hund in Panik. Er riss sich los, verlor vor Angst Urin und Kot und flüchtete in den Hausflur, wo er sich in eine Ecke drückte.

Als wir ankamen, sahen wir kein „aggressives Tier“, sondern pure Angst.
Der Hund knurrte, schnappte, fixierte, wich zurück – Verhaltensweisen, die schnell falsch gedeutet werden. Doch das war keine Bosheit, sondern Selbstschutz. Angst, die so tief sitzt, dass kein Leckerli, kein gutes Zureden sie auflöst.

Er ließ sich erst sichern, als wir eine Transportbox holten – denselben Ort, den er vom Transport kannte. Dort fühlte er sich zum ersten Mal sicher genug, um hineinzugehen. Wir brachten ihn mit Unterstützung der Polizei zurück in die Wohnung des Halters.

Dieser Einsatz war keine Ausnahme.
Wir erleben immer wieder Hunde aus dem Ausland, die nach Stunden- oder Tagelangen Transporten in völlig fremde Umgebungen gesetzt werden – ohne Zeit zur Eingewöhnung, ohne professionelle Begleitung. Viele sind nie sozialisiert worden, kennen keine Leine, keine Menschen, keine Wohnung. Und plötzlich sollen sie funktionieren, sollen „dankbar sein“ und sich anpassen.

Doch so funktioniert Trauma nicht.
Ein solcher Hund lebt im Überlebensmodus.
Er frisst nicht, schläft nicht ruhig, reagiert auf kleinste Reize panisch oder aggressiv. Nicht, weil er böse ist – sondern weil er keine andere Möglichkeit hat.

Was viele Halter unterschätzen:
Ein Auslandshund ist kein einfacher „Tierschutzhund“.
Er bringt Vergangenheit mit – eine, die man nicht sieht, aber spürt.
Er braucht Routine, Geduld, Verständnis und oft monatelange Arbeit mit erfahrenen Trainern. Wer glaubt, Liebe allein reicht, wird schnell an Grenzen stoßen. Und leider ist es oft der Hund, der dafür den Preis zahlt.

Wir möchten niemandem den Mut nehmen, einem Tier in Not zu helfen.
Aber wir möchten Bewusstsein schaffen:
Nicht jeder Hund kann einfach „gerettet“ werden, und nicht jeder Mensch kann ihn auffangen.
Tierschutz bedeutet Verantwortung – nicht nur Mitleid.

Wenn ihr einem Auslandshund ein Zuhause geben wollt, informiert euch vorher genau. Sprecht mit erfahrenen Trainern, lest über Angstverhalten, über Bindungsaufbau, über die ersten Wochen nach der Ankunft.
Denn wer einen Hund übernimmt, übernimmt ein Leben, das auf Vertrauen angewiesen ist – und Vertrauen braucht Zeit.

Jede überhastete Vermittlung, jedes „wird schon irgendwie gehen“, kann für ein Tier zur Qual werden.
Und genau das wollen wir verhindern.

Willkommen auf meiner offiziellen Seite!Ich freue mich sehr, dass ihr hier seid.Diese Seite ist seit Februar 2024 der ze...
30/11/2025

Willkommen auf meiner offiziellen Seite!

Ich freue mich sehr, dass ihr hier seid.
Diese Seite ist seit Februar 2024 der zentrale Ort für alles rund um meine berufliche Arbeit als Animal Control Officer – also für alle, die sich für Tierrettung, Tierschutz, Gefahrenabwehr und den Einsatzalltag interessieren.

Hier teile ich künftig:
• Einsatzberichte und Einblicke aus der täglichen Arbeit
• Hintergründe und Fachthemen rund um Tierschutz, Fundrecht und praktische Fälle
• Neuigkeiten zum entstehenden Buchprojekt, das viele meiner Erfahrungen und Erlebnisse festhält
• Und hin und wieder persönliche Gedanken zu dieser besonderen, manchmal auch fordernden Arbeit

Mein Ziel ist, hier einen ehrlichen Einblick in die Realität der Tierrettung zu geben – fernab von Schlagzeilen, aber nah an dem, was wirklich zählt: dem Schutz von Tieren und der Sicherheit von Menschen.

Diese Seite soll informieren, aufklären und verbinden – Menschen, die sich engagieren, die helfen oder einfach verstehen wollen, was Tierrettung bedeutet.

Wer meine Arbeit unterstützen möchte – sei es bei der Entstehung der Buchreihe, bei der Anschaffung neuer Fanggeräte oder bei geplanten Auslandseinsätzen – kann dies gerne freiwillig über PayPal tun: [email protected]

Euer Interesse, euer Feedback und jede Unterstützung helfen dabei, die Tierrettung weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen.

Ich freue mich auf den Austausch mit euch – und auf alles, was wir gemeinsam bewegen können.

Euer
ACO Sehr

09/10/2024

Hallo zusammen,

heute möchten wir uns herzlich bei Ulrike Schredder und dem Team Leverkusen bedanken. Am 06.10. sind die Spendengelder der Fackelaktion „Das Licht der Hoffnung für alle Tiere weltweit“ bei uns eingegangen.

Diese großartige Unterstützung werden wir in die Rettung der Tiere investieren in Form von Sprit oder Futter.

Ein riesengroßes Dankeschön an alle Spender und das Team Leverkusen für diese wunderbare Hilfe!

Unsere Tierrettung steht still – wir brauchen Eure Hilfe!🚨 Die Schäden an unseren Einsatzfahrzeugen hindern uns daran, T...
28/07/2024

Unsere Tierrettung steht still – wir brauchen Eure Hilfe!
🚨 Die Schäden an unseren Einsatzfahrzeugen hindern uns daran, Tieren in Not zu helfen. Jedes dieser Fahrzeuge ist ein Lebensretter auf vier Rädern, und jetzt stehen sie still. Eure Unterstützung kann den Unterschied machen – helft uns, wieder mobil zu werden! 🚑🐾
❤️ Gemeinsam können wir das ändern! 💪 Jede Spende zählt – helft uns, wieder auf die Straße zu kommen und Leben zu retten.❤️
👉 Link zum Paypal www.paypal.com/pools/c/96CsLWp0Xh

🚨 Wir können keine Spendenbescheinigungen ausstellen.🚨

16/04/2024

Worms (as) – Eine verheerende Tragödie ereignete sich an der A 61 bei Worms Wonnegau, als ein starker Sturm die Saatkrähenkolonie schwerbeschädigte. Wie die Berufstierrettung Rhein-Neckar mitteilt, wurden dabei zqhlreiche Nester vom Baum geweht, viele Bäume samt Nest stürzten zu Boden. Insges...

Die stummen Schreie unserer geliebten Vierbeiner Die stummen Schreie unserer Pferde sind ein alarmierendes Zeichen für d...
27/02/2024

Die stummen Schreie unserer geliebten Vierbeiner

Die stummen Schreie unserer Pferde sind ein alarmierendes Zeichen für die Tierquälerei, der sie ausgesetzt sind. Diese majestätischen Tiere werden oft Opfer von Missbrauch und Vernachlässigung, sei es durch unsachgemäße Haltung, übermäßige Belastung oder gar körperliche Gewalt.
Es ist eine traurige Realität, dass viele Pferde unter unzureichenden Bedingungen gehalten werden, ohne angemessene Pflege und Aufmerksamkeit zu erhalten. Sie leiden an Hunger, Durst und mangelnder Bewegungsfreiheit - grundlegende Bedürfnisse eines jeden Lebewesens. Darüber hinaus erleiden einige Pferde sogar physische Misshandlungen wie Schlagen oder das Anlegen schmerzhafter Hilfsmittel zur Kontrolle ihres Verhaltens.
Diese Formen der Tierquälerei müssen aufhören. Es ist unsere Verantwortung als Menschen, für das Wohlergehen unserer tierischen Mitbewohner zu sorgen und sicherzustellen, dass sie mit Respekt behandelt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese wunderbaren Geschöpfe weiterhin leiden müssen - ihre stummen Schreie sollten uns dazu antreiben, aktiv zu werden und gegen jegliche Form von Tiermissbrauch einzutreten.

Schützen, die sich nicht selbst wehren können: Kindeswohlgefährdung und Tierschutz im FokusDie nächsten zwei Wochen werd...
22/02/2024

Schützen, die sich nicht selbst wehren können: Kindeswohlgefährdung und Tierschutz im Fokus

Die nächsten zwei Wochen werden eine große Herausforderung für mich sein. In den kommenden Seminaren wird es um Themen wie Kindeswohlgefährdung, häusliche Gewalt und sexuellen Missbrauch von Kindern gehen.
Warum nehme ich als einfacher Tierretter an solchen Seminaren teil?
Ich gehöre doch keiner Behörde an.
Doch möchte ich in allen Bereichen vorbereitet sein, insbesondere wenn es um Fälle von Tierquälerei geht. Es ist mir wichtig, alle Möglichkeiten zu kennen und diejenigen zu schützen, die sich nicht selbst verteidigen können - sei es bei Kindern oder Tieren.
In den Seminaren werden verschiedene wichtige Themen behandelt: Eine Einführung in häusliche Gewalt sowie Schädel-Hirn-Trauma und Strangulation stehen auf dem Programm. Außerdem wird das fehlende Bindeglied in der Sozialarbeit diskutiert: Die Bekämpfung von Tiermissbrauch zur Verbesserung der Dienstleistungen für schutzbedürftige Opfer. Auch Amokläufe an Schulen im Zusammenhang mit negativen Kindheitserfahrungen sowie die emotionale Misshandlung von Kindern sind Inhalte der Veranstaltung.
Unser Beruf als Animal Control Officer hat längst nichts mehr mit süßen Katzenbabys oder niedlichen Hundewelpen zu tun. Wir dienen der Gesellschaft und sollten diese auch vor Grausamkeiten schützen - zumindest so gut wir können.
Es liegt an uns, ein Bewusstsein für das Wohl aller Lebewesen zu schaffen und aktiv gegen jegliche Form von Misshandlung einzutreten.
Das Wissen aus diesen Seminaren kann helfen, Leben zu retten und eine sicherere Umgebung sowohl für Kinder als auch Tiere zu gewährleisten.
Ich fühle mich verpflichtet, meinen Beitrag dazu leisten!

🐾🌟 Tauche ein in die Welt des sicheren Umgangs mit aggressiven Hunden! 🌟🐾🏠🐶 Das Catch Pole Seminar für Tierheimmitarbeit...
19/02/2024

🐾🌟 Tauche ein in die Welt des sicheren Umgangs mit aggressiven Hunden! 🌟🐾

🏠🐶 Das Catch Pole Seminar für Tierheimmitarbeiter ist der Schlüssel zur Sicherheit und zum Verständnis. Lerne, wie du mit Ruhe und Fachkenntnissen die Bedürfnisse von Hunden in schwierigen Situationen erkennst und ihnen helfen kannst.

🛠️💪 Gemeinsam werden wir die Werkzeuge und Techniken erkunden, um eine sichere Umgebung für Mensch und Tier zu schaffen. Denn jeder Hund verdient Respekt und Verständnis, selbst in herausfordernden Momenten.

📌🔗 Sei dabei und werde zum Helden für unsere vierbeinigen Freunde! 💖🐾


Fühle dich frei, diesen Beitrag zu teilen und anderen Tierliebhabern die Bedeutung eines sicheren Umgangs mit aggressiven Hunden näherzubringen! 🐾🌟

Termine folgen in Kürze

Adresse

Hauptstraße 119
Hochdorf-Assenheim
67126

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Animal Control Officer Sehr erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Animal Control Officer Sehr senden:

Teilen