Annika Mayer Hundetraining

Annika Mayer Hundetraining Hundetraining Herford ist eine Hundeschule, die Ihnen individuelles, effektives Training auf Basis p

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Hunde mehr als einfache Ein-Wort-Signale verstehen können.  Forscher k...
26/04/2023

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Hunde mehr als einfache Ein-Wort-Signale verstehen können. Forscher konnten herausfinden, dass Menschenbabys bereits im Alter von acht Monaten verstehen können, dass es sich bei einer Gruppe von oft aneinandergereihten Silben um Wörter handelt, bei nicht häufig gruppierten Lauten hingegen wahrscheinlich nicht. In einer Studie der Eötvös Loránd Universität in Ungarn fanden Wissenschaftler nun heraus, dass Hunde diese Fähigkeit auch besitzen.

Hunde können ähnliche Berechnungen durchführen wie Menschen, um Sprache zu segmentieren. Dies passiert bei Hunden ebenfalls in der selben Hirnregion wie beim Menschen, im auditorischen Kortex, dem Hörzentrum im Gehirn.

Spannend, oder?

Researchers in Hungary used MRI and EEG technology to understand how well a puppy understands human words.

Vielleicht für einige auch spannend mitzumachen?
25/04/2023

Vielleicht für einige auch spannend mitzumachen?

Why do some people have a dog? Why don't some people have one? 🐕

If the answers seem obvious at first, there is still a lot to discover about our relationship to our companions. Our questionnaire study aims to better understand the motivations behind dog ownership and the effects of having a dog (or not) on human health.

EVERYONE ABOVE 18 CAN PARTICIPATE! You don’t have to be a pet owner! We would like to collect your thoughts about dog keeping and learn more about you and your general lifestyle.

After submitting your answers, you will also have the opportunity to view your results from the personality test and the attachment style scale!

🐾 LINK: https://forms.gle/i3n8BjixKxpDFXJVA

Thank you in advance for your contribution! 🐶

Übersichtlich und dennoch komplex - wie toll ist das bitte?
08/02/2023

Übersichtlich und dennoch komplex - wie toll ist das bitte?

DOMINANZ - DIE ANTWORT AUF ALLE FRAGEN?

Kennt ihr das?

🐾 Der Hund bellt oder
🐾 er steht bei euch aufm Fuss oder
🐾 er reitet bei einem anderen auf oder
🐾 er fordert dich zum Spielen auf oder
🐾 er pinkelt an jeden Baum oder in sein Körbchen oder
🐾 er kommt nicht zurück, obwohl du ihn rufst
🐾 und und und

und bei all dem und allem anderen auch, gibts immer diese Stimmen, die dir wissend zurufen: „Mensch, der ist aber dominant!“ 🥱

In Zeiten, in denen man noch nicht viel wusste, war das eben die Erklärung für alles. 🤷🏼‍♀️

Zum Glück ist das heute anders! 👍🏼

Meine Grafik gibt dir eine Idee davon - ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben -, was alles das Verhalten deines Hundes beeinflusst.
Eigentlich so ziemlich alles 😁 Und wer das berücksichtigt, ist gleich schon ein paar Schritte weiter bei der Lösungsfindung!

Denn Verhalten ist komplex, wie ihr seht.
Da wär‘s schon echt erstaunlich, wenn die Antwort auf alles „Dominanz“ hiesse. Nicht? 🤓


25/12/2022

😍

Da hab ich mich doch direkt mal angemeldet 🤩
20/11/2022

Da hab ich mich doch direkt mal angemeldet 🤩

Praxisorientierte Fortbildung für in der Verhaltenstherapie arbeitende Tierärzte mit Fokus auf Training bei Hunden mit Problemverhalten.

29/09/2022

Einfach, effektiv und freundlich 😊

Wir sind gerade im Urlaub. 🧳 Jette ist mittlerweile mit fast 14 Monaten im besten Junghund-Alter. Gut gelaunt, voller En...
29/09/2022

Wir sind gerade im Urlaub. 🧳

Jette ist mittlerweile mit fast 14 Monaten im besten Junghund-Alter.

Gut gelaunt, voller Energie und aktiv.

Aber es ist auch einiges los im Körper, im Gehirn 🧠 finden die in der Jugendentwicklung typischen Umbaumaßnahmen 🚧 statt, die zuweilen dafür sorgen, dass ein Junghund leichter erregbar ist und manchmal auch Dinge eher als "gefährlich"🚨 einstuft.

Für uns Menschen ist das, zugegeben, manchmal nervig. Hier im Ferienhaus gibt's große Fenster mit einem schönen Ausblick - und der kleine Hund sieht terrierfressende Gespenster 👻 und steht kläffend vor dem idyllischen Blick 🏞in die Dünen.

Da hilft nur: Durchatmen. 🧘 Üben, dass es bessere Strategien als Bellen gibt, wenn Mensch und Hund die Ressourcen haben.

Und: Management, wenn Training nicht geht, also z.B. die Vorhänge zuziehen.

Denn: So ein Urlaub ist für Hunde (alle, nicht nur die Jungspunde) manchmal ganz schön anstrengend.

Wir sind in einer neuen Umgebung, haben einen neuen Tagesablauf. Sehen an vielen Tagen neue Dinge, sind noch deutlich mehr draußen unterwegs als Zuhause.

Es ist also schlau, diese Faktoren mit einzubeziehen und den Urlaub hundefreundlich zu gestalten.

Wie das aussieht, ist natürlich in vielen Fällen sehr individuell.

In jedem Fall sind ausreichend Ruhe- und Regenerationszeiten für den Hund sinnvoll. 😴

Ausreichend Schlaf und Möglichkeiten zur Entspannung sind schon die halbe Miete für einen insgesamt entspannten Urlaub mit Junghund.

Word!
29/09/2022

Word!

LASST EUCH NICHT VERSCHAUKELN!

Es kursiert gerade wieder intensive Werbung für ein Halsband, das dafür sorgen soll, dass euer Hund nicht mehr bellt. Es wird dort auch behauptet, dass dieses Ding von Hundetrainern empfohlen wird.
Ok, ich bin Hundetrainerin, und ich empfehle diesen Müll ganz und gar nicht. 🤬 Es handelt sich um ein tierschutzrelevantes Gerät, das mich stinksauer macht, weil es euch eine vermeintlich einfache Lösung vorgaukelt, die aber euren Hund einfach nur krank machen wird.

Denn was macht das blöde Teil in Wahrheit? Es baut auf den Schreckreiz. Der Hund erschreckt sich vor dem Sprüheffekt und stoppt das Bellen – aus Angst! Aus keinem anderen Grund! Jede Behauptung, es mache dem Hund nichts aus, ist FALSCH!

Doch wie soll er aber nun seine Emotionen ausdrücken, die ihn offenbar zum Bellen gebracht haben? Denn natürlich bellt er nicht einfach so! Nein, er hat GUTE GRÜNDE für sein Bellen. Bellen ist Kommunikation, Bellen ist Ausdrucksverhalten! Was soll er machen? Zum Stuhlkreis laden???

Wenn er bellt, dann meistens, weil er vor etwas Angst hat, weil er frustriert oder aufgeregt ist, oder oder. Unterdrücke ich das Bellen, was passiert dann? Ist er dann nicht mehr ängstlich, frustriert oder aufgeregt? NATÜRLICH NICHT!

Antihalsbänder sind tierschutzrelevant, weil sie psychischen Druck auf den Hund ausüben und ihm schaden. Keine seriöse Hundetrainerin / kein seriöser Hundetrainer wird jemals so einen Müll empfehlen!

Findet heraus, warum euer Hund in bestimmten Situationen bellt und verändert die Situation so, dass er nicht mehr bellen muss: Weil er sich tatsächlich besser oder sicherer fühlt, keine Angst mehr haben muss, nicht mehr frustriert oder so aufgeregt sein muss.

❌ Alles andere ist unfair, unethisch und gefährlich! ❌

Nach einer kleinen Sommerpause* haben Christiane von Sprich Hund, Bianca von Hunde Verhaltens Therapie Praxis Rehau und ...
28/09/2022

Nach einer kleinen Sommerpause* haben Christiane von Sprich Hund, Bianca von Hunde Verhaltens Therapie Praxis Rehau und ich uns einer neuen Videoanalyse gewidmet.

In dem Video schauen wir uns mit der konditionierten Entspannung auf Signal ein herrlich einfaches und gerade deswegen irgendwie doch spektakuläres "Hilfsmittel" an.

Ich glaub, wir sagen es im Video mehrfach, aber es ist wirklich so: Mega einfach zu trainieren, mega einfach anzuwenden, aber mit der Option auf grandiose Wirkung!

(*Ganz eventuell gab es zwischendrin auch einen kleinen Technik-Fail...)

Dein Hund ist mit einem anderen Hund in der Interaktion und du merkst, dass sich das ganze immer weiter "hochspult". Nun möchtest du das Spiel unterbrechen u...

Respekt - ein spannender Begriff, denn er kann zwei Bedeutungen transportieren: Respekt im Sinne von Anerkennung, Wertsc...
27/09/2022

Respekt - ein spannender Begriff, denn er kann zwei Bedeutungen transportieren: Respekt im Sinne von Anerkennung, Wertschätzung und Respekt im Sinn von Scheu, Vorsicht, Angst.

Selten wird bei der Verwendung des Begriffs so differenziert, weswegen „Respekt“ durchaus auch eher negativ konnotiert sein kann.

„Respektloses Verhalten“ ist häufig noch eine von Hundetrainer*innen genutzte Diagnose, bei Vielerlei unerwünschtem Verhalten: Der Hund springt Menschen an, der Hund schnüffelt zu viel, der Hund markiert, der Hund zieht an der Leine, der Hund bellt, der Hund kommt nicht auf Zuruf, der Hund ist allgemein nicht gut ansprechbar. Alles respektlos.

„Der führt dich doch vor!”, heißt es da zuweilen. Und so trifft man den zugehörigen Menschen da wo es weh tut. Niemand mag sich gern “vorführen lassen”.

Also muss man sich „Respekt verschaffen“, mit allem, was wir als Primaten so zu bieten haben. Da wird geruckt und gerempelt, da werden „Ansagen“ gemacht und geblockt.

Aber muss das so?

Hier lade ich ein zu einem Blick auf eigene Erfahrungen im Umgang mit “Respektspersonen”. Häufig sind das ja Menschen, die uns durch ihre Position “weisungsbefugt” sind, z.B. als Vorgesetzte, Lehrer*in, Bergführer*in, oder Polizist*in.

Ob und wie wir diese rein formale Weisungsbefugnis annehmen, wie viel Kooperation wir zeigen, hängt in vielen Fällen doch sehr davon ab, wie die einzelne Person mit dieser ihr gegebenen Verantwortung umgeht.

Wie ihre Haltung uns gegenüber ist, wie viel Wertschätzung sie uns gegenüber aufbringen kann.

Wenn wir also mal überlegen, welche Eigenschaften dafür sorgen, dass wir Menschen, die uns “etwas sagen dürfen” nicht nur gut leiden können, sondern ihren Anweisungen sogar gerne oder zumindest verständnisvoll-kooperativ Folge leisten, dann fallen uns vielleicht ein: Verbindlichkeit, Verlässlichkeit, Wertschätzung, Freundlichkeit, Verständnis…

Gewalt, Zwang, laut werden, das Gegenüber abwerten - nope.

Was denkt ihr, ist das für unsere Hunde anders? Was verbindet ihr mit dem Begriff „Respekt“?

Yes!
13/08/2022

Yes!

An meinem Bürogebäude führt ein schmaler, von Hundehaltern viel begangener Aareweg vorbei. Durch das offene Fenster höre ich heftiges Kläffen. Ich schaue kurz raus und sehe, dass eine Person mit 2 kleinen Hunden auf 2 Personen mit je einem kleinen und einem grösseren Hund zu geht. Sie sind etwa 20m voneinander entfernt. 3 der 4 Hunde kläffen und springen in die Leine. Einer ist ruhig und zeigt Fluchttendenzen.

🔹 Kleiner Hund Nr. 1 wird laut schimpfend an der Leine und am Halsband einfach mehrmals in die Luft geschleudert

🔹 Kleiner Hund Nr. 2 wird mehrmals unsanft im Kreis herum gezerrt, sobald er bellt

🔹 Kleiner Hund Nr. 3, der flüchten will, wird einfach weitergeschleift

🔹 Grösserer Hund Nr. 4 bekommt ein paar energische "korrigierende" Leinenrucke übers Halsband und bellt immer heftiger

Da alles nicht hilft, dreht die Person mit den beiden kleinen Hunden schliesslich um und flüchtet.

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🤔 Meine Gedanken als Verhaltensbiologin zu diesen 30 sehr unschönen Sekunden:

📌 Wer sich mit dem Wesen und dem Verhalten von Hunden etwas auskennt (das kann und muss man lernen!), weiss, dass es alles andere als selbstverständlich ist, dass sich fremde Hunde auf so engem Raum entspannt frontal kreuzen würden. Im Gegenteil: Zeit und Raum sind erforderlich, damit die Hunde einander einschätzen können, um allenfalls einen Kontakt zueinander oder ein höfliches Vorbeigehen aneinander, meist mit Bogenlaufen, zu iniziieren (Stichwort BAT). Dazu kommunizieren Hunde mit ganz feinen Gesten miteinander.

📌 Es ist alles andere als normal, dass Hunde gerne ständig auf fremde Hunde treffen möchten, "um Hallo zu sagen". Für die meisten ist eine Hundebegegnung stressig. Viel lieber würden Hunde, wenn überhaupt, ab und an ein paar gute Freunde treffen als ständig fremde Hunde, wenn sie die Wahl hätten.

📌 Hundehalter glauben meist, dass das wütende Verbellen einfach nur ungezogen sei und korrigiert werden müsse. Leider wird das von den Mitmenschen auch noch erwartet. Aber ich habe heute 4 Hunde gesehen, die verzweifelt Abstand und Zeit erbeten haben, dies aber von ihren Menschen nicht erhielten, sondern sogar noch "Schimpfe und Prügel". Wundert es einem dann, wenn der Hund bei der nächsten Begegnung noch früher und noch heftiger in die Leine geht?

📌 Nein, Hunde, die bei (Hunde-)Begegnungen viel bellen und sich wie Tyrannen aufführen, sind nicht einfach "kleine Giftzwerge", "dominante Machos" oder "freche, ungezogene Köter". Sie fühlen sich in manchen Situationen unwohl, unsicher und überfordert. Sie brauchen einen Menschen, der sich im Hundeverhalten auskennt, die wahren Gründe für das Ausrasten erkennt und in einem gezielten Training wohlwollende, vertrauensvolle, beschützende Führung im Sinne des Hundes geben kann. Alles andere ist ein Übergehen der arttypischen Bedürfnisse aus purer Unwissenheit.

👉 Fazit: Hunde, die sich bei Begegnungen eskalierend verhalten, sind nicht einfach nervig und kampflustig, sondern verzweifelt und überfordert. Mit diesem Wissen ist es logisch, dass es nicht besser wird, wenn der Mensch den Wunsch nach Distanz nicht respektiert und sogar noch zusätzlich mit vertrauensschädigendem, bedrohlichem Verhalten auf seinen Hund einwirkt. Das ist einfach falsch interpretiert und äusserst unfair.

📢 Dies ist ein Plädoyer dafür, dass sich jeder Hundehalter unbedingt über die Bedürfnisse und die arttypischen Eigenschaften des Wesens Hund zwingend informieren und schulen MUSS, damit alte Mythen und falsche Verhaltensinterpretationen nicht zum Leidwesen dieser tollen, feinfühligen und hochsozialen Vierbeiner weiter bestehen ♥️.

Sibylle Aschwanden
Dipl. Verhaltensbiologin

Hundeschule Focus-Canis
Winznau bei Olten (CH)

www.Focus-Canis.ch

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