Tierklinik für Kleintiere im Eichenbach

Tierklinik für Kleintiere im Eichenbach Ganz nach dieser Philosophie ist es unser oberstes Ziel die Gesundheit Ihres Tieres zu erhalten.

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Ganz nach dieser Philosophie ist es unser oberstes Ziel die Gesundheit Ihres Tieres zu erhalten. Wenn es dennoch zu einer Erkrankung Ihres Tieres gekommen ist, bieten wir Ihnen umfangreiche und kompetente Hilfe. Unsere Behandlungsmethoden werden durch ständige Fortbildung und Spezialisierung des Ärtzeteams und der Fachkräfte auf dem neusten Stand gehalten. Modernste Technik unterstützt unser Bestreben das Beste zu geben. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken. Dr. Jörg Schäffner und Team

10/10/2018
Wir freuen uns sehr Ihnen heute ein neues Gesicht in der Tierklink im Eichenbach vorzustellen.Am 01.09.2018 konnten wir ...
02/10/2018

Wir freuen uns sehr Ihnen heute ein neues Gesicht in der Tierklink im Eichenbach vorzustellen.

Am 01.09.2018 konnten wir Juliana Hahn, mit offen Armen in unserem Team herzlich Wilkommen heißen.

Juliana befindet sich nun im 1. Ausbildungsjahr.

Wir wünschen dir, liebe Juliana, spannenden und vorallem lehrreiche Jahre bei uns in der Klinik.
Das ganze Team freut sich über den motivierten Zuwachs!

Wir möchten nocheinmal daran erinnern, dass wir diesen Samstag ab 12 Uhr bis am Sonntag um 8 Uhr keinen Notdienst anbie...
05/09/2018

Wir möchten nocheinmal daran erinnern, dass wir diesen Samstag ab 12 Uhr bis am Sonntag um 8 Uhr keinen Notdienst anbieten!

bereits letzte Woche war im OT ein Bericht über uns und unsere Arbeit. Vielen Dank für den Bericht und die Mühen hier...
04/09/2018

bereits letzte Woche war im OT ein Bericht über uns und unsere Arbeit. Vielen Dank für den Bericht und die Mühen hiermit auch ans Offenburger Tageblatt / Kinzigtalausgabe

31/08/2018
Gestern war die Fachtierklinik zu Besuch bei der Pudelzucht vom Hangererstein. Die kleinen Lockentatzen wurden einmal ge...
16/08/2018

Gestern war die Fachtierklinik zu Besuch bei der Pudelzucht vom Hangererstein. Die kleinen Lockentatzen wurden einmal gechippt und bekamen ihren ersten Check-up.
Solche Momente sind natürlich auch für unseren Klinikalltag ein kleines Highlight.
Wir wünschen den Kleinen Pudeldamen und Herren alles Gute auf ihrem weiteren Weg.

am Freitag war die mutige Doggendame "Druna" bei uns um einem Artgenossen in einer lebensbedrohlichen Situation zu helfe...
30/07/2018

am Freitag war die mutige Doggendame "Druna" bei uns um einem Artgenossen in einer lebensbedrohlichen Situation zu helfen. Mit Ihren 2 Jahren wiegt sie stolze 65kg und ist damit ein perfekter Blutspende-Kandidat.
Wir bedanken uns an dieser Stelle nocheinmal ganz herzlich für das Angagement von Besitzer und Tier!

Glauben Sie auch Ihr Tier könnte ein geeigneter Bluttspender sein? Dann sprechen Sie uns gerne an! Wir und auch Sie wären froh um jeden Spender!

Einschläfern, womit ?Ein Thema, mit dem wir alle uns nur ungern beschäftigen und das wir gerne verdrängen. Trotzdem s...
20/07/2018

Einschläfern, womit ?

Ein Thema, mit dem wir alle uns nur ungern beschäftigen und das wir gerne verdrängen. Trotzdem sollten wir uns darum Gedanken machen- und nicht erst wenn es dann -vielleicht ganz plötzlich- soweit ist und keine Zeit mehr zum Nachdenken bleibt.

Zunächst einmal: in diesem Artikel soll es nicht um den richtigen Zeitpunkt und den Ort des Einschläferns gehen; eine solche Entscheidung muß im Einzelfall jeder Tierbesitzer für sich alleine treffen; hier gibt es auch nicht die richtige oder falsche Lösung, nur die Suche nach der vermeintlich besten Lösung in einer schrecklichen Situation.

Wir möchten uns ganz konkret zu der Art des Einschläferns und vor allem zu dem verwendeten Medikament äussern. Wir glaube hier herrscht ganz dringender Aufklärungsbedarf.

Aus tiermedizinischer Sicht wurde das Thema ausführlich in einer Doktorarbeit ("über das tierschutzgerechte Töten von Wirbeltieren") behandelt; die Aussagen sind eindeutig und wir können jedem Tierhalter nur raten, daraus die nötigen Konsequenzen zu ziehen und sich vor einer Einschläferung zu erkundigen.

Für das Tier ist, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, die schonendste, schmerzloseste und angstfreiste Lösung die intravenöse Gabe eines sogenannten Barbiturates, eines Medikamentes, mit dem früher (und teilweise noch heute) Narkosen gemacht wurden (und werden). Durch die Überdosierung dieses Medikamentes (Narcoren°; Narcodorm°, Eutha°,...) kommt es zu einer ganz tiefen Narkose, aus der der Patient nicht mehr aufwacht. Ohne Schmerzen, Todesangst,etc. Ein einziges mögliches Problem kann es dabei allenfalls sein, bei einem sehr ängstlichen oder agressiven Tier oder einem Tier im Schockzustand einen intravenösen Zugang zu legen. Das kann zum Beispiel zu Hause bei einem schwer festzuhaltenden Tier bei schlechtem Licht oder anderen schlechten Bedingungen schwierig sein.

Was wir in unserer Klinik energisch ablehnen, ist die Anwendung eines Einschläferungsmittels namens T61. Dieses ist zwar billig, kein Betäubungsmittel (kein Verwaltungsaufwand), aber führt letztlich zum Tod durch eine Muskellähmung. Menschen, die einen Selbstmordversuch damit überlebt haben, schildern grauenvolle Erlebnisse. Weshalb der Hersteller auch die Anwendung nur in tiefer Sedation oder Narkose empfielt,......
Kein Mensch, erst recht kein Tier weiß aber, wann eine Anästhesie/Sedation/Narkose tatsächlich so tief ist, das das Bewußtsein nichts mehr von der Atemlähmung mitbekommt. Dabei ist nicht entscheidend, ob wir (die Besitzer oder Ärzte) nichts davon registrieren (also das Tier zu schlafen scheint); tatsächlich wissen wir nicht, was ein "immobilisierter" Patient noch erlebt.

Wenn Patientenbesitzer berichten, das Tier hätte erst eine "Narkosespritze" und dann die Todesspritze bekommen, dreht sich mir der Magen um- das riecht förmlich nach T61! Und meiner Meinung nach ist eine vorherige "Neuroleptanalgesie" mit Ketamin und Xylazin (keine Narkose, sieht nur so aus!) keine sichere Ausschaltung des Bewußtseins. Ich wollte jedenfalls nicht, dass mein Tier so getötet wird.

Bei einem Barbiturat braucht man keine vorherige andere Spritze, da die Narkose nur immer weiter vertieft wird und das Tier nicht an einer Lähmung der Atemmuskulatur stirbt. Man kann aber eventuell eine Barbituratnarkose weiter vertiefen, wenn mann zunächst nur so viel Mittel wie für eine tiefe Narkose gegeben hat (weshalb auch bei Verwendung eines Barbiturates manchmal nachdosiert wird).

Als Tierbesitzer, der seinem Tier auf dem letzten Weg unnötiges Leiden ersparen will, sollten Sie sich also nicht nur über die Umstände der Einschläferung Gedanken machen (Praxis oder zu Hause), manchmal kann man sich diese auch nicht raussuchen, z.B. im Notdienst. Was Sie konkret verlangen können, ist, dass zur Einschläferung kein T 61 eingesetzt wird. Dnach würde ich immer auch in Notsituationen (Urlaub, Notdienst,
etc.) fragen.

In unserer Klinik bevorraten wir dieses Präparat bewußt nicht. Trotz höherer Kosten und eines ärgerlichen Verwaltungsaufwandes verwenden wir ausschliesslich ein Barbiturat !

Wir wünsche allen Tierbesitzern, dass Ihnen dieses Erlebnis noch lange erspart bleibt!!

So etwas erlebt man auch nicht alle Tage, ein ganz seltener Gast in unserer Tierklinik! Der Tierschutzverein Schramberg ...
17/07/2018

So etwas erlebt man auch nicht alle Tage, ein ganz seltener Gast in unserer Tierklinik! Der Tierschutzverein Schramberg war heute mit Fuchsdame Roxana bei uns, sie hat ein verletztes Füßchen... Wir hoffen es geht ihr schnell besser und sie kann bald in die Auswilderungsstation umziehen und anschließend die Freiheit in der großen weiten Welt genießen!

dieser kleine gelbe Kanarienvogel ist gestern in Hofstetten zugeflogen. Wer kennt den kleinen Kerl oder weiß wo er hing...
11/07/2018

dieser kleine gelbe Kanarienvogel ist gestern in Hofstetten zugeflogen. Wer kennt den kleinen Kerl oder weiß wo er hingehört? Die Nummer auf dem orangenen Ring lautet: 15DKB ; 10 drunter 9310 dann 16 und darunter 27 er hat noch ein gelben Ring auf dem augenscheinlich nichts steht. Momentan haben wir Ihn aufgenommen, findet sich jedoch kein Besitzer bringen wir Ihn ins Tierheim. Wir drücken dem Piepmatz die Daumen, dass sein Herrchen gefunden wird!

Infoschrieb!Die großen Sommerferien stehen kurz bevor! Die schönste Zeit im Jahr möchten wir natürlich auch mit unse...
05/07/2018

Infoschrieb!

Die großen Sommerferien stehen kurz bevor!
Die schönste Zeit im Jahr möchten wir natürlich auch mit unseren Hunden verbringen.

Hierbei bestehen jedoch auch hohe Risiken für unsere tierischen Freunde.
Gerade in Urlaubsgebieten im Süden Europas ist die Gefahr groß, dass über Stechmücken und Zecken schwere Krankheiten auf die Hunde übertragen werden!
Wichtig ist es deshalb rechtzeitig vor Antritt der Reise seinen Vierbeiner mit den entsprechenden Präparaten zu schützen.

Das Team der Fachtierklinik im Eichenbach steht Ihnen und ihrem tierischen Freund bei der optimalen Beratung, in unseren Sprechzeiten, gerne zur Seite!

Somit steht dem Urlaub mit den Fellnasen nichts mehr im Weg !

Wir freuen uns sehr Ihnen heute unsere neue Tierärztin und liebe Kollegin Bettina Dörr vorzustellen.Für viele ist sie...
25/06/2018

Wir freuen uns sehr Ihnen heute unsere neue Tierärztin und liebe Kollegin Bettina Dörr vorzustellen.
Für viele ist sie kein neues Gesicht in unserer Klinik. Bettina gehört schon seit November 2017 zu unserem Team! Seit Juni diesen Jahres ist sie nicht nur jeden Dienstag, sondern die ganze Woche für unsere tierischen Patienten da!
Liebe Bettina, das ganze Team heißt dich herzlichen Willkomen und wünscht dir eine guten Start im Klinikalltag!

Sommerzeit ist Fliegenmadenzeit bei den Kaninchen. Fliegenmaden vermehren sich rasend schnell und können genauso schnel...
19/06/2018

Sommerzeit ist Fliegenmadenzeit bei den Kaninchen. Fliegenmaden vermehren sich rasend schnell und können genauso schnell lebensgefährlich werden- hier einige Tipps wie Sie einen Befall vermeiden können.

Heute war der letzte Arbeitstag unserer Teamkollegin und geschätzten Tierärztin Carolin Michalowsky.Carolin war seit N...
15/06/2018

Heute war der letzte Arbeitstag unserer Teamkollegin und geschätzten Tierärztin Carolin Michalowsky.

Carolin war seit November 2015 Teil unseres Fachtierklinik im Eichenbach Teams. Mit ihrer offenen und freundlichen Art verlässt uns mit ihr nicht nur eine engagierte Tierärztin, sondern auch eine liebgewonnene Kollegin.

Fällt der Abschied hier doch schwer, so liegen auf dem Weg, den sie nun gehen wird neue Erfahrungen und Herausforderungen. Aus persönlichen Gründen zieht Carolin aus dem wunderschönen Schwarzwald ins Ausland um dort neuen Zielen zu folgen.

Wir wünschen Dir, liebe Carolin von ganzem Herzen auf dieser Reise alles Gute und einen erfolgreichen Start im neuen Zuhause.

Du wirst nicht nur uns hier im Team sehr fehlen, auch unsere großen und kleinen Patienten werden dich vermissen.

Schade, dass du uns verlässt !!

Zurzeit herrscht ein buntes Treiben bei uns in der Fachtierklinik im Eichenbach. Nach großem Umbau und Verabschiedungen...
08/06/2018

Zurzeit herrscht ein buntes Treiben bei uns in der Fachtierklinik im Eichenbach. Nach großem Umbau und Verabschiedungen alter Kollegen, freuen wir uns heute unsere beiden neuen Team Mitglieder vorstellen zu dürfen.
Am 01.06.2018 konnten wir Jana Hogenmüller und Anna-Lena Reithler bei uns willkommen heißen.
Jana (rechts im Bild) ist bereits ausgelernte Tiermedizinische Fachangestellte, Anna-Lena(links im Bild) befindet sich aktuell im 2. Ausbildungsjahr zur Tiermedizinischen Fachangestellten.

Wir wünschen den beiden neuen, motivierten Kolleginnen einen guten Start und freuen uns sehr über die Unterstützung für unser Team!

Heute stellte das Tierheim Kehl diese wunderschöne Waldohreule als Fundtier vor. Leider hatte sie vermutlich einen Auto...
03/05/2018

Heute stellte das Tierheim Kehl diese wunderschöne Waldohreule als Fundtier vor.
Leider hatte sie vermutlich einen Autounfall und somit ist ihr Zustand kritisch.
Nach fachmännischer Erstversorgung und Stabilisation durch Herrn Schäffner wird sie nun in kompetente Hände zur Pflege bzw. zum weiteren Aufpäppeln übergeben.
Wird drücken die Daumen, dass sie es schafft!

Die Versorgung von heimischen Wildtieren durch unsere Tierheime ist sehr kostenintensiv, daher freut sich das Tierheim Kehl sicherlich über Spenden für diesen entzückenden Waldbewohner.

Animal SOS Hofstetten
14/04/2018

Animal SOS Hofstetten

DRINGEND!!! Großer Notfall! Diese wunderschönen Mietzen suchen alle schnellstmöglich nach einem lieben Dosenöffner, nähere Infos zur jeweiligen Katze findet ihr, wenn ihr das Foto anklickt. Gerade jetzt ist die Vermittlung besonders schwer, denn es gibt überall Babykatzen und keiner möchte mehr die etwas größeren Tiere adoptieren. Aber denkt doch bitte daran, auch die Babykatzen sind in 6 Monaten ausgewachsen, gebt den Katzen hier im Beitrag eine Chance. Bitte helft mit, in dem ihr diesen Beitrag großflächig teilt und all euren Freunden von diesem Notfall berichtet... Vielen Dank für eure Mithilfe :-)

Liebe Patientenbesitzer,auch dieser Facebook-Post des Kollegen Rückert hat mir so gut gefallen, dass ich ihn Ihnen nich...
05/04/2018
Kleintierpraxis Ralph Rückert

Liebe Patientenbesitzer,

auch dieser Facebook-Post des Kollegen Rückert hat mir so gut gefallen, dass ich ihn Ihnen nicht vorenthalten kann oder besser darf.
Und auch dieses Mal nicht ohne einen persönlichen Kommentar meinerseits.
Wenn ich an die vergangenen 20 Jahre als Tierarzt zurückdenke, fällt mir unter der Rubrik "Negativerinnerungen" ein sich periodisch wiederholendes Ritual ein.
Der mindestens mehrfach wöchentlich, wenn nicht täglich sich
wiederholende Anruf eines Tierbesitzers/einer Tierbesitzerin mit der
Frage "Was koschded bi Ihne ..... ? " oder "Was koschded bi Eich....?"
Durchaus auch die hochdeutsche Variante "Was muß ich bei Ihnen für...... bezahlen ?". Die meisten dieser sogenannten "Preisabfragen" hingen und hängen mit Narkosen zusammen (Kastrationen, Zahnsanierungen, etc.).
Geschult von zahlreichen Seminaren der eigenen Berufsvereinigungen
versucht man als engagierter Tierarzt (oder engagierte Helferin)
zunächst die Vorteile und Sicherheiten einer vorsichtigen und
kontrollierten Anästhesie (=Narkose) zu schildern. Stets ohne Erfolg. Bestenfalls ein "ich melde mich wieder", öfter aber ein schnippisches "danke ich habe verstanden"waren und sind die Reaktion. Interesse an der Anästhesieform oder Überwachung- immerhin geht es um das Leben des geliebten Tieres!!!- Fehlanzeige!
Frustriert durch unzählige dieser telefonischen "Beratungsgespräche"
haben wir es aufgegeben, telefonisch Auskunft über Preise zu erteilen
oder unser Leistungsspektrum bei der Anästhesie zu erläutern. Zum Glück haben wir inzwischen genug Kunden, die ihr Tier wirklich lieben und die sich in einem persönlichen Gespräch mehr für die Art der Anästhesie interessieren, als dafür, wer den Eingriff zehn Euro billiger anbietet.
Interessant waren für uns in diesem Zusammenhang mehrere Erlebnisse:
· Ein Besitzer, welcher sein Meerschweinchen bei uns kastrieren ließ und sich bei der Abholung wunderte, dass es noch lebte. Drei (!!!!) mal zuvor hatten Meerschweinchenböcke bei einem besonders billigen Kollegen diesen Eingriff nicht überlebt.
· Eine ehemalige Kundin berichtete einer meiner Helferinnen, dass sie nicht mehr zu uns komme, da ein anderer Kollege bei den Narkosen so viel billiger sei. Ein halbes Jahr später ging sie ohne ihren Hund spazieren. Dieser war nach der Zahnsanierung(!!) beim billigen Kollegen verstorben.
· Mehr als eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung nach Einatmen von Bakterien) nach einer Zahnsteinentfernung durften wir bei uns wieder „gesund“ behandeln; die Tiere waren beim billigen Kollegen nicht intubiert worden. Dafür war der Eingriff beim Kollegen besonders günstig. Die Patienten waren nicht mal für einen intravenösen Zugang rasiert worden.
Damit wir uns nicht falsch verstehen. Eine Narkose ist und bleibt ein
Sicherheitsrisiko. Auch bei uns gibt es trotz aufwendigem
Überwachungsmanagement und balancierter Anästhesie mit Beatmung,
Schmerzmanagement, etc. Narkosezwischenfälle, die sogar den Tod des Tieres bedeuten können. Aber wie oft waren wir auf Grund guter
Überwachung, Beatmung, intravenösem Zugang, etc. in der Lage Risiken zu erkennen, bzw. abzuwenden.
Bei uns wird im OP auch (fast) jedes Tier intubiert (es sei denn die
Intubation geht länger als der Eingriff), lückenlos überwacht
(Pulsoximetrie, Kapnographie, Blutdruckmessung und EKG !!), bekommt
selbstverständlich einen intravenösen Zugang und verlässt die Klinik erst wenn es wach ist !!!! Jede Narkose wird bei uns außerdem durch einen geschulten Arzt/Helferin überwacht und gesteuert , somit kann sie vertieft oder schnell ausgeleitet werden, die Schmerzmittelgabe kann bei Bedarf erhöht werden etc. und jedes Tier bekommt die individuelle Behandlung, die es braucht und ist nicht abhängig von einer Maschine. Außerdem kann sich der Operateur somit auf die Operation konzentrieren und ist nicht abgelenkt, weil er sich paralell um die Narkose kümmern muss.
Um einen von mir geliebten Vergleich zu zitieren:
Grundsätzlich ist das statistische Risiko zu sterben, wenn Sie mit dem Auto eine bestimmte Strecke fahren, höher als bei einer Routine-Operation in unserer Klinik.
Hat Ihr Tier eine Grunderkrankung (Nieren, Herz, Infektion, Schock)
erhöht sich das Risiko, bleibt aber bei aufwendiger Anästhesie
kalkulierbar gering. Anders sieht es natürlich aus, wenn Ihr Tier in
kritischem Allgemeinzustand bereits in Narkose gelegt wird (Gebährmuttervereiterung,Magendrehung, Schock durch perforierten Magen/Darm, etc.).
Auch eine der vom Kollegen Rückert zitierten "Steinzeitnarkosen" kann
ihr Tier überstehen. Sehr wahrscheinlich passiert auch nichts (bestimmte bleibende Schäden z.B. für Herz oder Nieren sind nicht unbedingt sofort offensichtlich!), aber wenn was passiert, sind die Folgen gravierend. Um beim Beispiel Strassenverkehr zu bleiben. Sie können auch ein paar hundert Mal mit überhöhter Geschwindigkeit und ohne Helm mit dem Motorrad eine enge Paßstrasse Passstraße im Schwarzwald fahren. Solange Sie "ohne Feindberührung" ankommen, ist nix passiert. Aber wenn es kracht, sind die Folgen gravierend.
Ich als Tierarzt würde mir von Patientenbesitzern wünschen, dass
Telefonabfragen in Zukunft anders beginnen. Beispielsweise mit der
Frage: "Was für eine Anästhesieform benutzen Sie?". "Welche
Schmerzmittel bekommt mein Tier während und nach der Operation ?"
Bekommt mein Tier vor der Narkose einen intravenösen Zugang ?"
Jedenfalls sind wir, das Team der Tierklinik im Eichenbach, weiterhin um
eine Optimierung unserer Narkosen bemüht. Und das nicht nur mit einem hohen apparativen und personellen Aufwand (s.o.), sondern mit
Narkoseseminaren in- und außerhalb unserer Klinik.
Liebe Grüße, Ihr Jörg Schäffner

Ich bilde mir ja ein, dass ich fast nur über wichtige Themen schreibe ;) , aber das hier - Narkosen - liegt mir besonders am Herzen!

UPDATE BAUMAßNAHMEN!!! Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu drüfen, dass unsere Baumaßnahmen bezüglich der neuen Behand...
19/03/2018

UPDATE BAUMAßNAHMEN!!!

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu drüfen, dass unsere Baumaßnahmen bezüglich der neuen Behandlungszimmer größtenteils fertig sind.

Zu den ersten Kunden, die vorlieb mit den neuen Zimmern nehmen durften, gehörte unteranderem die Frau Leber mit Ihrer jungen Hündin "Amy". Da die Firma Ihres Mannes "Leber Systembau" an dem Umbau beteiligt war, bekam Sie durch den Impftermin mit "Amy" einen ersten Eindruck über das tolle Ergebnis der Bauarbeiten.

Adresse

Lippstraße 18
Haslach Im Kinzigtal
77716

Öffnungszeiten

Montag 15:30 - 18:30
Montag 08:30 - 12:00
Dienstag 15:30 - 18:30
Dienstag 08:30 - 12:00
Mittwoch 15:30 - 18:30
Mittwoch 08:30 - 12:00
Donnerstag 15:30 - 18:30
Donnerstag 08:30 - 12:00
Freitag 15:30 - 18:30
Freitag 08:30 - 12:00

Telefon

07832-9460190

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