Tierklinik für Kleintiere im Eichenbach

Tierklinik für Kleintiere im Eichenbach Ganz nach dieser Philosophie ist es unser oberstes Ziel die Gesundheit Ihres Tieres zu erhalten.

Ganz nach dieser Philosophie ist es unser oberstes Ziel die Gesundheit Ihres Tieres zu erhalten. Wenn es dennoch zu einer Erkrankung Ihres Tieres gekommen ist, bieten wir Ihnen umfangreiche und kompetente Hilfe. Unsere Behandlungsmethoden werden durch ständige Fortbildung und Spezialisierung des Ärtzeteams und der Fachkräfte auf dem neusten Stand gehalten. Modernste Technik unterstützt unser Bestreben das Beste zu geben. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken. Dr. Jörg Schäffner und Team

Auch bei uns ist der Notdienst in Not - noch können wir ihn aufrecht erhalten für unsere tierischen Patienten. Allerdi...
23/06/2019

Auch bei uns ist der Notdienst in Not - noch können wir ihn aufrecht erhalten für unsere tierischen Patienten. Allerdings müssen auch wir schauen, wie lange das noch möglich ist. Ein sehr interessanter Artikel der LMU München, welcher die Probleme des Notdienstes genau auf den Punkt bringt.

Notdienst in Not!

Langsam wird das Eis dünn, sehr dünn. Die Rede ist nicht vom Klimawandel, sondern von der dramatischen Situation im tierärztlichen Notdienst. Es gibt ihn kaum noch! Immer mehr Tierkliniken müssen ihren Klinikstatus aufgeben, weil der damit verbundene Notdienst einfach nicht mehr ausreichend besetzbar ist. In den wenigen Kliniken hingegen, die ihren Notdienst noch irgendwie aufrechterhalten, verzweifeln die Tierärzte an dem kaum mehr zu bewältigenden Zulauf und der Tatsache, nur noch das Nötigste für die Patienten tun zu können.

Die wirtschaftliche Lage der deutschen Tierärzte hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stetig verschlechtert. Der gesetzlich festgesetzte Rahmen, innerhalb dessen Tierärzte ihre Leistungen abrechnen dürfen, die GOT (Gebührenordnung für Tierärzte), entspricht nicht mehr den aktuellen Kosten für Mieten, Ausstattung, Personal, Energie etc. Maximal kann der dreifache Satz zur Anwendung kommen. Im westeuropäischen Vergleich ist die tiermedizinische Versorgung in Deutschland billig.

Eine zusätzliche Herausforderung ergibt sich aus dem Arbeitszeitgesetz. Elf Stunden Ruhezeit schreibt dieses nach einer Schicht vor, die maximal zehn Stunden dauern darf; dementsprechend viele Tierärzte muss sich eine Klinik für eine Versorgung rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr leisten können. Kommt im Notdienst für eine Behandlung der dreifache Satz zur Anwendung, wird das häufig als „Abzocke“ betrachtet. Betriebswirtschaftler haben indes errechnet, dass die Notdienstversorgung tatsächlich sogar erst bei einem fünffachen Satz kostendeckend wäre. In anderen Branchen gibt es über die Kosten für Dienstleistungen in der Nacht oder am Wochenende gar keine Diskussion – sei es beim Schlüsseldienst oder Sanitärnotdienst. Und dort geht es nicht einmal um Leben und Tod.

Offensichtlich fehlt für die betriebswirtschaftliche Seite der Tiermedizin in der öffentlichen Wahrnehmung das Bewusstsein. Das mag in der Emotionalität des Berufs wie auch im Idealismus vieler seiner Vertreter begründet sein oder auch daran liegen, dass der humanmedizinische Kassenpatient Arztrechnungen in der Regel gar nicht zu Gesicht bekommt. Zudem lassen leider in Deutschland bisher nur wenige Tierbesitzer ihre Lieblinge krankenversichern. Fakt ist jedenfalls, Dumping-Preise ausgerechnet für die Gesundheit unserer Vierbeiner und eine „Geiz-ist-geil-Mentalität“ führen langfristig für alle Beteiligten, einschließlich der vierbeinigen Patienten, in eine Sackgasse.

Gegenwärtig jedenfalls haben die Kliniken mit noch bestehenden Notdiensten keine andere Wahl, als noch effizienter zu arbeiten und sich ausschließlich darauf zu konzentrieren, lebensbedrohlich erkrankten Patienten schnellstmöglich über die akute Situation hinwegzuhelfen. Eine vollständige Abklärung einer Erkrankung ist im Notdienst nicht möglich und damit häufig auch keine genaue Diagnosestellung. Nur so können die Leben möglichst vieler schwerkranker Tiere gerettet werden. Bei nicht akuten Erkrankungen, wie einfachem Husten oder Durchfall bei ansonsten gutem Allgemeinbefinden, sind Tierbesitzer daher wesentlich besser in der Terminsprechstunde aufgehoben und sparen sich lange Wartezeiten. Akute schwerwiegende Krankheitszeichen, wie starke Atemnot, Krampfanfälle oder akute Lähmungen, hingegen bedeuten meist Lebensgefahr und erfordern eine tierärztliche Behandlung im Notdienst.

Ein exotischer Besucher bei uns in der Tierklinik.Diese Wasserschildkröten Dame wurde letzten Freitag bei uns abgegeben...
11/06/2019

Ein exotischer Besucher bei uns in der Tierklinik.

Diese Wasserschildkröten Dame wurde letzten Freitag bei uns abgegeben.
Glücklicherweise wurde sie von einem sehr mutigen Retter auf der B33 Nähe Offenburg eingesammelt. Nach einer Kollision mit einem LKW wurde ihr Panzer verletzt und Sie verlor einiges an Blut.

Über das Wochenende haben wir Sie gepflegt und Sie etwas aufgepäppelt.

Da diese Tiere besonders hohe Ansprüche an ihre Umgebung stellen und die Halter ein hohes Maß an Fachwissen benötigen, sind wir froh mit Frau Ketterer (über die Tierschutzgemeinschaft Schönwald u.U.e.V) eine so kompetente Pflegestelle gefunden zu haben.

Wir wünschen der Schildkröte alles Gute weiterhin und hoffen, dass Sie bald ein für Sie passendes Zuhause findet.

ACHTUNG ALLESFRESSER!!!Der Hund gehört bekanntlich zu den Karnivoren (Fleischfressern) Nun kommt es aber nicht selten v...
29/05/2019

ACHTUNG ALLESFRESSER!!!
Der Hund gehört bekanntlich zu den Karnivoren (Fleischfressern) Nun kommt es aber nicht selten vor, dass der 4-Beinige Begleiter des Menschen das einfach nicht weiß und denkt er sei ein Allesfresser. Gerade im Welpenalter muss deshalb alles probiert, angeknabbert und teilweise dann auch verschluckt werden.

Die Besitzerin dieser 3 Jährigen Französischen Bulldogge war eigentlich nur bei uns um einige Röntgenaufnahmen der Wirbelsäule machen zu lassen. Der Zufallsbefund war mehr als erschreckend! Ein halbrunder Fremdkörper im Magen! Nach kurzem Überlegen wurde der Besitzerin schnell bewusst um was es sich dabei handeln könnte: Im Welpenalter des Hundes fehlte in der Küche plötzlich ein Türstopper an der Wand der seither nie mehr gesehen war. Das bedeutet, der Fremdkörper war seit über 2 Jahren im Magen des Hundes!!! Dies erklärt natürlich auch das immer wiederkehrende Erbrechen was als (rassetypische) Futtermittelunverträglichkeit seit jeher erfolglos versucht wurde zu therapieren.

Nun hat der kleine Hund am Freitag einen OP-Termin bei uns. Endoskopisch lässt sich der ursprünglich elastische und flexible Gegenstand leider nicht ehr entfernen da alle Weichmacher von der Magensäure ausgespült werden und der Fremdkörper dadurch steinhart ist. Hinzu kommt trotz allem das große Glück, dass der Türstopper nicht in den Dünndarm gerutscht ist, denn dies hätte fatale Folgen haben können! Wir hoffen nach der OP ist der Bulli den Rest seines Lebens Magen-Darm-Beschwerden frei!

So ein Fall ist extrem aber nicht selten! Bitte achtet alle darauf was, wie, wo von euren treuen Gefährten als Spielzeug oder Snack gesehen!

tierische Grüße und einen schönen Feiertag,

Ihr Fachtierklinik-Team

Diesmal widmen wir uns einer Herzensangelegenheit. Was ganz anderes als Kleintiere aber sehr interessant für alle Tierf...
09/05/2019

Diesmal widmen wir uns einer Herzensangelegenheit. Was ganz anderes als Kleintiere aber sehr interessant für alle Tierfreunde die selbst Fleisch essen:

Wie Omas gutes Porzellan liegt der Tierschutz in der Wohnzimmervitrine und jeder, der zu Besuch kommt, kann ihn bestaunen. Manchmal nimmt die Bundeslandwirtschaftsministerin – Namen und Partei sind austauschbar – das Porzellan aus der Vitrine und deckt damit für besonders wichtige Gäste den Tisch.
Die wirklichen Schmuddelecken, nur wenige Beispiele wie die Kastration der Saugferkel, das Schreddern der männlichen Eintagsküken werden überblendet – Kostengründe, auch gefährdete Arbeitsplätze sind wohlfeile Gründe, hier den Tierschutz an den Katzentisch zu verbannen.
Der Tierschutz ist immer dann ein wichtiges, politisches Instrument, wenn es darum geht, dem umbuhlten Verbraucher, der ja auch zur Wahlurne geht, die Kuschelecke im Tierstall vorzugaukeln. Tierschutz ist einer der größten Hebel, um die zurückgehenden Umsatzzahlen und Gewinne aus Produkten tierischen Ursprungs wieder flott zu machen. Um den Tierschutz aus der Sicht der Tiere und nicht der Erzeuger kümmern sich nur die wenigsten Politiker. Das Tierschutzgesetz wird gebeugt, dass es kracht. Da werden Fristen, wie z. B. das Ende der betäubungslose Ferkelkastration einfach und natürlich mehrheitlich demokratisch, verlängert. Wir Fachleute wissen alle, dass mit der Immunokastration ein erprobtes und arzneimitterechtlich zugelassenes Verfahren zur Verfügung steht, das eine operative, blutige Kastration vollkommen überflüssig macht. Dubiose und unwahre Argumente („Hormonfleisch“) allerhöchster Stellen werden wie in einer Schmierenkomödie selbst von der Bundeslandwirtschaftsministerin hin und her geschoben.
Man benutzt realiter jetzt die Fristverlängerung, um die Durchführung der Immobilisierung – denn Isofluran macht keine Narkose – durch Laien zu legalisieren und bricht und beugt damit die nächsten Paragraphen: § 5 Tierschutzgesetz schreibt vor, dass Narkosen an Tieren nur durch Tierärzte durchgeführt werden dürfen. Dieser sogenannte Tierarztvorbehalt – dessen Erhalt von allen Teilen des Berufsstandes und auch von Seiten der Humanmedizin unisono gefordert wird – soll jetzt einfach im Deutschen Bundestag ausradiert werden, damit Landwirt/Landfrau (nicht schwanger!) nach einer sechsstündigern Fortbildung bei Kaffee und Streuselkuchen die Prüfung ablegen dürfen, Inhalationsnarkosen beim Ferkel durchzuführen. Die Anschaffung der teuren Geräte kann den Landwirten vermutlich nicht zugemutet werden und wird aus Steuergeldern subventioniert. Wir wissen es ja ganz genau: Es geht bei einer Narkose nicht nur um die Durchführung, sondern auch um das Monitoring und ggf. notwendige Reanimations maßnahmen bei narkotisierten Ferkeln ebenso wie um die postoperative Überwachung. Vielleicht darf darauf ja aufgrund des zusätzlichen Sinnlosigkeit eines NSAIDs zur „schmerzfreien“ Kastration müssen wir Fachleute nicht diskutieren. NSAIDs bekämpfen lediglich den inflammatorischen, postoperativen Schmerz. Kein klar denkender und aufgeklärter Mann würde sich unter der „Analgesie“ einer Ibuprofen- Tablette – vergleichbar zu Metacam – kastrieren lassen. Aber auch mit Metacam kann man Omas Porzellan polieren.
Der Druck der Landwirtschaft auf die Politik muss immens sein, dass sich keiner derer, die von der Narkose durch Laien schwafeln, darüber im Klaren ist, welche Büchse der Pandora damit geöffnet wird. Auch Narkosen bei Tierversuchen demnächst ohne Tierärzte? Tierpfleger haben in Bezug auf Narkose und Narkosezwischenfälle eine deutlich bessere Ausbildung als Landwirte jemals erhalten werden. Jede Regierung hinterlässt mit einer eigenen Duftmarke ein neues Tierschutz- oder Tierwohllabel – aber seit langem nicht mehr zum Wohle der Tiere und auch nicht der Verbraucher, sondern zum Wohle derjenigen, die sich mit dem Absatz tierisch erzeugter Lebensmittel nicht nur dumm, sondern dumm und dämlich verdienen. Tiermedizin und Landwirtschaft haben über viele Generationen sinnvoll und erfolgreich kooperiert. Mittlerweile sind wir jedoch an einem Punkt angelangt, an dem wir als ein Beruf, der das Wohl der Tiere im Fokus hat, die Landwirtschaft dort nicht mehr unterstützen können, wo Gewinnmaximierung oberste Prämisse ist und wir mit unserem Sachverstand kein Gehör mehr finden.
Diese Ehe hat sich auseinandergelebt. Wir dürfen nicht länger das tiermedizinische Feigenblatt vor die unsauberen Körperteile der Landwirtschaft halten. Tiermedizin und Landwirtschaft gehören offensichtlich nicht mehr in dieselben Ministerien, weder unter dem Aspekt des Tier-, noch des Verbraucherschutzes.
Tiermedizin ist ein Heilberuf, der die ihm zugewiesenen Aufsichtsfunktionen in der heutigen Zeit nicht mehr in Ministerien wahrnehmen kann, die landwirtschaftlich majorisiert sind. Die Tiermedizin wird auch in Gesundheits- oder Sozialministerien stets das kleinste Rad am Wagen sein, aber sie würde dort am sinnvollen Platz im Konzert der Heilberufe spielen. Die Tiermedizin hat ihre zukünftige Aufgabe im Sinne von „one world – one health“ bei Tierschutz, Verbraucherschutz und Menschenschutz (Zoonose, MRE) im Einklang mit den anderen Heilberufen, national wie global, und nicht mehr beim „Hallelujah-Singen“ auf die Landwirtschaft, der das Tier und der Tierarzt sowieso „wurscht“ sind.
Mit freundlichen Grüßen

www.dr-vet.net KLEINTIERMEDIZIN 2-2019 53

Wir haben Zuwachs bekommen. Ein neues Gesicht bei uns in der Tierklink im Eichenbach.Am 02.05.2019 konnten wir Sarah Neu...
07/05/2019

Wir haben Zuwachs bekommen.
Ein neues Gesicht bei uns in der Tierklink im Eichenbach.

Am 02.05.2019 konnten wir Sarah Neumaier, mit offen Armen in unserem Team herzlich Wilkommen heißen.

Sarah befindet sich nun im 1. Ausbildungsjahr.

Wir wünschen dir, liebe Sarah, spannenden und vorallem lehrreiche Jahre bei uns in der Klinik.
Das ganze Team freut sich über den motivierten Zuwachs!

21/04/2019

Das Tierklinik-Team wünscht allen Zwei- und Vierbeinern frohe Ostern, ein schönes Fest und erholsame Feiertage 🐥🐣🐰🌷🎈Unser Osterhase hat es eilig, schließlich muss er noch viele Geschenke verteilen und Wünsche erfüllen!

19/04/2019

Zum ersten Mal begrüßte die Tierärztin Sandra Schnaidt viele engagierte und interessiert Tierbesitzer auf einem auswärtigen Erste-Hilfe Kurs in Freudenstadt.
Zuvor hatten diese Erste-Hilfe Kurse bei uns im Haus stattgefunden. Auf Anfrage einer Kundin sind wir als kleines Team sehr gerne einen weiteren Weg gefahren um dort einen Kurs anbieten zu können.

Die zunächst erstmal theoretisch besprochenen Maßnahmen, über das Vorgehen bei einem tierischen Notfall wurden anschließend auch an 4 vierbeinigen Helfern geübt.

Zwei Hunde stammten aus unserem eigenen Team, die anderen zwei wurden netterweise von Teilnehmern zum Kurs mitgebracht.
Alle Vierbeiner waren dabei wieder einmal sehr geduldig und haben die Aufgabe souverän und mit viel Spaß gemeistert.

Bei allen Aufgaben und Fragen stand unser Team selbstverständlich helfend zur Seite.

Wir möchten nochmals ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer aussprechen. Der Abend war nicht nur interessant und lehrreich sondern witzig, locker und es kamen alle ins Gespräch über verschiedene Themen rund um unsere Lieblinge.

Falls wir Ihr Interesse, für einen tierischen Erste-Hilfe-Kurs geweckt haben, dürfen Sie sich gerne bei uns in der Klinik melden und wir informieren Sie gerne weiter darüber.

Dass Physiotherapie nicht nur bei Menschen sondern auch bei Tieren nützlich und oft sogar notwendig ist, wissen wir sch...
09/04/2019

Dass Physiotherapie nicht nur bei Menschen sondern auch bei Tieren nützlich und oft sogar notwendig ist, wissen wir schon eine längere Zeit. Dabei steigt die Nachfrage nach Therapeuten sowohl zur Vorbeugung als auch für die Rehabilitation stetig.

Aus diesem Grund freuen wir uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Frau Kurz, eine unserer ausgelernten Tierarzthelferinnen, seit Januar 2019 die Schule für Tierphysiotherapie in Bad Wildungen besucht. Somit können wir Ihnen voraussichtlich Ende 2020 die Physiotherapie auch in unserem Haus anbieten.

Das größte Glück dieser Welt❤️🌍Heute durften Wir Zeuge sein wie diese 7 kleinen Tatzenkinder zur Welt kamen.Le...
26/03/2019

Das größte Glück dieser Welt❤️🌍

Heute durften Wir Zeuge sein wie diese 7 kleinen Tatzenkinder zur Welt kamen.

Leider gibt es auch in der Tierwelt Komplikationen bei der Geburt. Daher mussten diese 7 durch einen Kaiserschnitt zur Welt gebracht werden.

Den Welpen und der Mutter geht es nach dieser Aufreibenden Op zum Glück gut.

Wir freuen uns sehr und wünschen der frischgebackenen Mutter und ihrem Zuwachs nur das Beste!
Auch für Uns ist wunderschön zu sehen wie neues Leben entsteht und Teil dieses Neubeginns zu sein.

Erinnerung aus dem letzten Jahr:Liebe Kaninchenbesitzer,der Winter scheint langsam vorbei, es wird wärmer und bald flie...
22/03/2019

Erinnerung aus dem letzten Jahr:

Liebe Kaninchenbesitzer,

der Winter scheint langsam vorbei, es wird wärmer und bald fliegen die ersten Fliegen...und leider übertragen diese auch Krankheiten wie das RHD-Virus. Was so harmlos klingt kann schnell sehr gefährlich für ihr Kaninchen werden, bis hin zum Tod.

Seit vergangenem Jahr haben wir es vor allem im Grenzgebiet, also auch in Baden-Württemberg, vermehrt mit dem (französischen) RHD-2-Stamm zu tun.
Gegen dieses Virus schützen normale RHD-Impfstoffe nicht oder nicht wirklich.
Daher verwenden wir seit letztem Jahr einen neuen Impfstoff!
Um Ihr Kaninchen optimal gegen die beiden tödlichen (von Insekten übertragenen) Viruskrankheiten zu schützen, empfehlen wir Ihnen für dieses Jahr folgendes
Impfschema:

Eine Impfung gegen RHD 1 und 2 mit dem neuen Kombiimpfstoff gegen beide RHD-Stämme. Diese schützt für mindestens 6 Monate. Ein im April geimpftes Kaninchen ist also bis November geschützt (Ende der Fliegensaison).
Eine zweite separate Impfung mit einem reinen Myxomatose-Impfstoffe, die ebenfalls 6 Monate schützt.

Wichtig ist, dass diese beiden Impfungen im Abstand von 2 Wochen erfolgen und nicht gleichzeitig, da es sonst für den Organismus des Kaninchens zu belastend wäre.
Uns ist bewusst, dass dieses neue Impfschema mit einem Mehraufwand für Sie verbunden ist, allerdings kann nur so die Gesundheit Ihres Kaninchens gewährleistet
werden.

Wir freuen uns, Sie und Ihren Mümmelmann oder Ihre Mümmelfrau bei uns in der
Klinik begrüßen zu dürfen.

19/03/2019
23/02/2019

Liebe Kunden,

neulich unterhielt ich mich mit einem Freund meiner Eltern. Er beklagte sich darüber, dass er statt zu seinem alten Hausarzt jetzt in ein neues Ärztehaus gehen müsse. Hier werde immer wieder von einem anderen Arzt behandelt. Es sei so schwer für ihn ein Vertrauensverhältnis zu den Ärzten aufzubauen.

Auch wir können nicht immer gewährleisten, dass die Weiterbehandlung von demselben Tierarzt durchgeführt wird welcher die Behandlung auch begonnen hat. Ohne diese Prämisse ist ein adäquater 24h-Notdienst mit einem fachlich großen Leistungsspektrum leider nicht möglich.

Es ist nachvollziehbar für uns, dass es schwer fällt jedem Arzt das gleiche Vertrauen entgegenzubringen. Nicht zuletzt, da oft auch die persönliche Empathie eine große Rolle spielt.

Aber glauben Sie uns, letztlich sind Sie es, bzw. Ihr Tier, das von der Tatsache profitiert, dass mehrere Ärzte in einer Klinik arbeiten.

Warum ist das so?

1) Spezialisierung. Jeder unserer Ärzte hat seine fachlichen Schwerpunkte und Spezialisierungen. Die Kleintiermedizin ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass ein Arzt unmöglich in allen Gebieten gleich gut sein kann. Abgesehen davon, dass wir Tierärzte aus der Tierklinik im Eichenbach täglich Mails/ Whatsapps, etc. zu Spezialisten schicken, haben wir spezialisierte Kollegen im Haus. So ist es vorteilhaft, wenn eine kardiologisch besonders gut ausgebildete Kollegin oder ein onkologisch ausgebildeter Kollege vor Ort auf den Patienten schaut.

2) Fort- und Weiterbildung. Die Tatsache, dass wir fünf Ärzte sind (die sich ausschließlich auf die Kleintiermedizin konzentrieren!) ermöglicht es uns, an zahlreichen Weiterbildungen teilzunehmen. Schauen Sie mal auf unsere Homepage. So schön es im Kinzigtal ist, der Fortschritt findet woanders statt. Und letztlich sollten Sie nur einem Arzt vertrauen, der sich effizient weiterbildet.

3) Wir sprechen miteinander. Damit die Weiterbehandlung von allen Tieren reibungslos abläuft, halten wir Ärzte jeden Morgen eine halbstündige Frühbesprechung/Visite ab, wo wir die Fälle vom Vortag oder dem Wochenende besprechen. Letztlich profitiert Ihr Tier gerade bei einem komplizierteren Fall davon. Denn zehn Augen sehen mehr als zwei. Außerdem ergeben sich oft aus einer anderen Sichtweise andere Behandlungsansätze oder Diagnosemöglichkeiten.

4) Nur ein ausgeruhter Arzt kann gut behandeln oder operieren. Steht ein und derselbe Tierarzt 5 oder sogar 7 Tage rund um die Uhr für Sie bereit, geht das immer mit Überarbeitung und Schlafmangel einher. So werden Dinge eher übersehen, da er unausgeschlafen und sicherlich fachlich nicht up-to-date ist. Wer 24h im Dienst ist, kann gleichzeitig keine Fortbildungen besuchen.

Also. Wir sind zwar immer bemüht, eine einmal begonnene Behandlung vom gleichen Arzt fortsetzten zu lassen, aber wenn das einmal nicht klappt, ist das nicht zum Schaden Ihres Lieblings. Und wenn es uns möglich ist und Sie das wünschen, kann die Ärztin/der Arzt Ihres Vertrauens gerne noch dazugezogen werden. Profitieren Sie von Kompetenz und Spezialisierung in unserem Team.

Dem Freund meiner Eltern habe ich übrigens gesagt, dass er auch über die Vorzüge nachdenken sollte, die ihm ein solches Ärztehaus bietet, letztlich ist Gesundheit doch mehr als Bequemlichkeit.

Adresse

Lippstraße 18
Haslach Im Kinzigtal
77716

Öffnungszeiten

Montag 15:30 - 18:30
Montag 08:30 - 12:00
Dienstag 15:30 - 18:30
Dienstag 08:30 - 12:00
Mittwoch 15:30 - 18:30
Mittwoch 08:30 - 12:00
Donnerstag 15:30 - 18:30
Donnerstag 08:30 - 12:00
Freitag 15:30 - 18:30
Freitag 08:30 - 12:00

Telefon

07832-9460190

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