Hey Hund Hundetraining Hamburg

Hey Hund Hundetraining Hamburg Hey Hund – Hundetraining in Hamburg. Professionell, empathisch & praxisnah.

Ich begleite euch mit Wissen, Herz & Blick fürs Miteinander.
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02/06/2026

Bewegung ist super, genauso wie Ruhe.
Unsere Hunde brauchen beides genauso wie geistige Auslastung, also alles wichtig! Und wie immer geht es auch hier um die richtige Balance.

Es geht darum, was hinter „einem guten Hund” wirklich steckt. Und das ist mehr als Müdigkeit.

Zufriedenheit ist individuell. Jeder Hund ist anders, hat andere Interessen, andere Stärken. Und genau das macht es so schön: gemeinsam herausfinden, was euch beiden Spaß macht und das dann mit viel Spaß einfach tun.

Das kann sein:
- gemeinsam etwas schaffen , etwas suchen, Neues lernen, sich überwinden

- ruhige gemeinsame Zeit, in der ihr einfach entspannt zusammen seid

- Bewegung, die ihr beide liebt, albern sein und spielen

Müde wird dein Hund dabei vielleicht auch. Aber dann als Nebenprodukt nicht als Ziel. ❤️

Was macht ihr am liebsten mit euren Hunden? ⬇️

31/05/2026

Ich gebe es zu: Ich liebe es, meine Kiki zu streicheln. Was könnte schöner sein?!

Und ja, auch über den Kopf. Aber: Steil von oben und in Hektik?

Mag sie gar nicht!

Wenn ich ihr aber in einem ruhigen Moment sanft über die Stirn und die Augen streiche, drückt sie ihren Kopf fest in meine Hand. Dann weiß ich: genau jetzt, genau so, ist es richtig.

Und das ist eigentlich die ganze Botschaft hinter diesen fünf Punkten.

Keiner davon passiert, weil jemand seinem Hund etwas Unangenehmes zufügen möchte. Ganz im Gegenteil, wir lieben diese wunderbaren Wesen und wollen Nähe, ihnen Geborgenheit geben und schöne Momente mit uns.
Wir umarmen, streicheln, wuscheln, weil wir das schön finden und das unsere Art des Liebhabens ist.

Nur heißt Nähe für uns Menschen oft etwas anderes als für unsere Hunde.

Deshalb geht es mir nicht ums Pauschalisieren. „Streichel nie über den Kopf” ist mir zu einfach. Es geht ums Hinschauen: Was mag genau dieser Hund genau jetzt, in diesem Moment?
Der gleiche Hund, der die Hand von oben heute meidet, kuschelt sie sich morgen vielleicht selbst heran.

Deshalb, Findet die Dinge, die euer Hund liebt. Schaut gut hin. Und dann habt einfach eine schöne Zeit miteinander. ❤️

Speicher dir den Post für den nächsten Streichel-Moment und verrate mir in den Kommentaren: Was liebt dein Hund, das andere vielleicht überraschen würde?

28/05/2026

Bei plötzlicher Wärme kommen Hunde schneller an ihre Grenze, als wir denken. Sie kühlen sich fast nur übers Hecheln ab und ihre Felljacke können sie nicht ausziehen.

Das kannst du tun:

- Gassi früh morgens oder spät abends, mittags nur kurz

- Asphalt-Test: Handrücken 5 Sekunden auf den Boden. Zu heiß für dich = zu heiß für die Pfoten

- Im Schatten Pausen machen, Wasser zum Trinken dabei haben

- Tempo raus: Schnüffelrunden im Schatten, Kopfarbeit zuhause statt großer Runde

- Abkühlung anbieten: kühle Fliesen oder Kühlmatte zum Hinlegen, Pfoten ins Wasser

- Bei kurznasigen, älteren, übergewichtigen, sehr jungen oder dunkelfelligen Hunden besonders aufmerksam sein!

Das bitte vermeiden:

- Niemals im Auto warten lassen, nicht „nur kurz”, auch nicht im Schatten

- Kein Fahrradfahren und kein Extratraining bei Wärme

- Keine langen Runden in der Mittagsh*tze, auch wenn dein Hund sonst gerne läuft

- Nicht mit eiskaltem Wasser abkühlen, das kann den Kreislauf belasten

Jetzt wird es kritisch:
Hektisches Hecheln, das nicht ruhiger wird, Taumeln, Teilnahmslosigkeit, Erbrechen, sehr dunkle oder blass-graue Schleimhäute. Dann: sofort in den Schatten oder einen kühlen Raum, mit kühlem (nicht eiskaltem) Wasser abkühlen und direkt zum Tierarzt. Hitzschlag ist ein Notfall.

Unsere Hunde sagen uns nicht, wann’s ihnen zu viel ist, sie zeigen es. Bitte schaut genau hin 🤗

Was sind eure liebsten Abkühl-Strategien an warmen Tagen?

19/05/2026

Es sieht unspektakulär aus.
Kein Trick, kein Trainingserfolg, nichts, was man präsentieren könnte.

Aber genau hier passiert es: Dein Hund frisst entspannt, ohne zu sichern, ohne zu hetzen und während du daneben sitzt, baut sich etwas auf, das kein Training der Welt schafft. Nähe, Bindung…

Das macht die unscheinbaren Momenten so bedeutsam.

Frag dich heute Abend nicht, wie oft dein Hund gehorsam war.
Frag dich lieber, ob er sich bei dir sicher gefühlt hat und ob ihr gemeinsam eine gute Zeit hattet. (Time is short)

17/05/2026

Wenn sich dein Hund streckt, sagt er dir mehr, als du denkst.

Klar, manchmal will er einfach nur die Muskeln lockern.

Aber diese Verbeugung kann ganz unterschiedliche Bedeutungen haben und ist nicht immer einfach zu lesen.
Begrüßung, Mobilisierung nach dem Liegen, Übersprungshandlung, Spielaufforderung. Oder, das übersehen viele, ein Warnzeichen für Schmerzen.

Eine wichtige Unterscheidung: Spielaufforderung kommt aus Lockerheit freudig, der Schwanz wedelt, der ganze Hund ist weich.
dagegen passiert aus Unsicherheit oder Stress. Sieht von außen ähnlich aus, fühlt sich für deinen Hund aber komplett anders an.

Was hilft beim Einordnen: genau hinschauen und die Frage:

Wie ist dein Hund in dem Moment, locker oder steif?

Und vor allem: Was war kurz davor, was passiert danach?
Erst im Kontext der Gesamtsituation wird klar, was er dir sagen will.

Punkt 5 ist mir besonders wichtig: Wenn sich dein Hund ungewöhnlich häufig streckt oder es ihm schwerfällt, lass ihn beim Tierarzt checken. Manche Hunde verstecken Schmerzen genau in solchen Alltagsbewegungen.

Welches Strecken siehst du bei deinem Hund am häufigsten?

15/05/2026

Dein Hund wälzt sich im Aas.
Du stehst daneben und fragst dich: Warum tust du mir das an?

Ehrliche Antwort: So ganz genau wissen wir es bis heute nicht.
Es gibt Theorien: Tarnung bei der Jagd, das Mitbringen spannender Gerüche nach Hause, oder einfach pure Selbstbelohnung, weil es für die Hundenase ein absoluter Volltreffer ist.

Was ich dir aber sagen kann: Dein Hund macht das nicht, um dich zu ärgern.

Für uns ist es eklig. Für ihn ist es Disneyland für die Nase.

Und genau deshalb funktioniert “Pfui!” so selten. Gegen ein Geruchserlebnis dieser Klasse hat dein Wort schlicht keine Chance.

Worin hat sich dein Hund schon mal gewälzt? 👀

14/05/2026

Dein Hund spürt deinen Zustand.
Manchmal früher als du selbst.

Was ich in Trainings immer wieder sehe: wie sehr sich Hunde auf uns einstellen.

Nicht nur durch Nachahmung, oft viel subtiler.
Über unsere Körpersprache, unsere Atmung, und (total cool) über unseren Geruch.

Die Stresswerte zwischen uns und unseren Hunden gleichen sich mit der Zeit an. Sie spüren mehr von uns, als wir denken.

Ein gestresster Mensch hat selten einen entspannten Hund.

Wenn dein Hund heute unruhig wirkt: Schau kurz nach innen. Wie ist gerade dein Zustand?

Manchmal beginnt sein Runterkommen mit deinem.

Wer fällt dir dabei ein? Schick es weiter.

11/05/2026

Ben kuschelt sich unter jede Decke, die er findet.
Kiki schaut ihn dabei an, als hätte er den Verstand verloren 🙅‍♀️

Beide haben recht. Hunde sind keine Schablonen, manche brauchen Wärme, Enge und Dunkel, andere Überblick und Fluchtweg.

Und genau da wird’s für uns Halter spannend: Wann ist ein Verhalten Sturheit und wann ein echtes Bedürfnis?

Das eine braucht Klarheit und Konsequenz, das andere Verständnis. Und der Unterschied entscheidet, ob euer Training funktioniert.

In meinen Trainings geht’s mir genau darum: euch beizubringen, eure Hunde zu lesen, damit ihr selbst entscheiden könnt, wann ihr führt und wann ihr nachgebt.

Team Decke oder Team „auf gar keinen Fall”?

10/05/2026

Hund am Horizont und bei dir zieht sich schon alles zusammen?

Hundebegegnungen können wieder entspannt werden. Hier wird nur oft derselbe Fehler gemacht: zu früh zu viel.

Mein Weg, in drei Schritten:
1. Basis zuhause:

Aufmerksamkeit, Verlässlichkeit, Beziehung. Wackelt das schon im Wohnzimmer, hat es draußen keine Chance.

2. Reizgrenze finden:

Den Abstand, an dem dein Hund den anderen schon sieht, aber noch ansprechbar ist und lernen kann.

3. Schritt für Schritt näher:

In dem Tempo, das dein Hund mitgeht. Nicht wir.
Klingt machbar? Ist es auch. Braucht Geduld und einen klaren Plan.

Wenn du unsicher bist, wo ihr gerade steht: schreib mir. Gemeinsam finden wir den nächsten Schritt, der euch weiterbringt.

09/05/2026

Ben darf bei mir liegen. Aber in dem Moment nicht auf mir.

Ben macht gerade Urlaub bei uns und das ist für uns alle eine Umstellung. Plötzlich noch ein Hund im Alltag, und für ihn ist alles neu, aufregend, stressig.

In ruhigeren Momenten sucht er Nähe und ein Ventil für die Anspannung.
Klettern auf mich wäre eine Variante.

Aber genau hier setze ich meine Grenze. Ich bestehe auf meiner Individualdistanz, gebe ihm aber die Möglichkeit sich anzukuscheln.

Auf mir würde er sich gerade nicht ablegen, sondern nur klettern und das möchte ich nicht.

Was ihr im Video seht, ist übrigens stark zusammengeschnitten. In echt schiebe ich ihn ein paar Mal mehr sanft zurück, immer mit derselben Ruhe, ohne Hektik, ohne Schimpfen. Das braucht etwas Geduld und am Ende lohnt es sich.

Hunde übernehmen unsere Stimmung. Bin ich angespannt, ist Ben es auch. Bleibe ich ruhig, kann er meine innere Einstellung übernehmen.

Meine körpersprachliche Klarheit ist mein wichtigstes Werkzeug dabei, viel wichtiger als jedes Kommando.

Und schon am zweiten Tag merken wir: Wenn die Regeln klar sind, findet Ben schneller in die Ruhe.

Am Ende des Reels liegt er entspannt neben mir. Ohne Drauf, ohne Druck, ohne ein einziges Wort.

In welchen Situationen setzt ihr auf Beharrlichkeit und wenig Worte?

Adresse

Redderblock, 28
Hamburg
22145

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
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