Hundeschule Rhein-Wupper

Hundeschule Rhein-Wupper Hundeschule Rhein-Wupper / Das Original! Ihr Hund hört eigentlich ganz gut, aber leider nicht immer?

Und ausgerechnet dann, wenn Sie es brauchen, klappt es nicht? Die überwiegende Anzahl der Anrufe, die uns erreichen, beginnen so oder ähnlich. Zuhause, im Garten, alleine mit Ihnen auf dem Feld oder im Wald macht der Hund kaum Probleme und zeigt Ihnen damit, dass er eigentlich auch kann, was sie ihm beigebracht haben. Aber sobald er abgelenkt ist durch Hunde, Kinder, Besucher, Gerüche etc., dann m

acht er, was er will, zeigt sich ungehorsam und „stur“. Mit modernen, artgerechten Erziehungsmethoden erarbeiten Sie sich als Team gemeinsam den Weg zum richtig guten – und vor allem zuverlässigen – Gehorsam. Das ganze in netten Kleingruppen auf erholsamen Spaziergängen. Ein so gut erzogener Hund kriegt auch von wildfremden Spaziergängern oft ein Lob – und Frauchen und Herrchen sowieso. Unsere Ausbildungsstandorte befinden sich hauptsächlich in Düsseldorf, dem Kreis Mettmann, Neuss und Wuppertal. Entsprechend unserem Ausbildungskonzept finden die Übungsstunden alltagsnah in Form von begleiteten Spaziergängen auf Hundewiesen, Wäldern, in der Stadt und bei Bedarf natürlich auch bei Ihnen zuhause oder an den Orten der Problemsituationen statt. Die Welpenstunden finden auf unseren umzäunten und in je 3 Ausläufe teilbaren, witterungsunabhängigen Übungsplätzen in Wuppertal-Vohwinkel und Düsseldorf-Grafenberg statt. Unser Angebot:

- Welpenstunden
- Junghundekurse
- Einzeltraining
- Kleingruppen-Training (in authentischen Alltagssituationen)
Seminare und Sonderveranstaltungen

Kostenloser Kennenlerntermin

Wir freuen uns über Ihren Anruf.

𝗗𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲𝗲𝗿𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗱𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗶𝗹..... dein Hund eine viel wichtigere Fähigkeit nicht lernt, nur, ...
11/06/2026

𝗗𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲𝗲𝗿𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗱𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗶𝗹...
.. dein Hund eine viel wichtigere Fähigkeit nicht lernt, nur, weil Du Deckentraining nutzt ☝🏼.

Dein Hund sollte vor allem die Fähigkeit lernen, selbst zu erkennen, wann sein Verhalten unangebracht/unerwünscht ist und sollte es dann schaffen, sich selbst zu beruhigen - Stichwort 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗿𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻.

Das muss natürlich auch ,,geübt" werden, vor allem mit jungen Hunden, denn es hat große Auswirkung auf ihre Weltanschauung und ihre Beziehung zu ihrem Mensch.

Dazu nutzt man kleine Situationen, in denen der Hund nicht seinen Willen bekommt und er mit alltäglichem Frust ganz alleine fertig werden muss. Diese Fähigkeit entwickelt sich leider nur, wenn er Frust erleben darf und diesen auch alleine bewältigen kann.

- Er möchte mit in den anderen Raum und man lässt ihn einfach ohne Kommentar NICHT mit
- Er bettelt und man reagiert einfach NICHT
- Er möchte gekrault werden, spielen oder anders beachtet werden und man reagiert einfach NICHT auf ihn. Ohne Kommentar.

In diesen kleinen alltäglichen Momenten, in denen es gerade nicht optimal nach seinen Wünschen läuft, lernt er sich anzupassen und selbst zu regulieren. Unter Hunden ein ganz normaler Ablauf, denn da wird längst nicht auf jeden Wunsch des anderen reagiert.

Nur nutzen viele Hundebesitzer diese wunderbaren Gelegenheiten im Alltag leider nicht.
Sie haben schließlich in der modernen Hundeschule ein Deckentraining gelernt und schicken den Hund in diesen Momenten auf seine Decke 😩.

Deckentraining fühlt sich für den Mensch gut und richtig an. Man hat schließlich etwas mit dem Hund trainiert / einstudiert, das den Alltag zu erleichtern scheint. Der Hund hört schließlich auf zu betteln, zu jammern, den Besuch zu nerven oder unruhig zu sein, weil er auf seine Decke geschickt wurde. Da staunt sogar der Besuch 😉.

Das ist allerdings eine oberflächliche Betrachtungsweise, die sich früher oder später rächt. Denn es macht im sozialen Miteinander einen RIESIGEN Unterschied, ob er von dir irgendwo hingeschickt wurde, oder selbst erkannt hat, dass es jetzt angebracht ist, sich zu beruhigen und deshalb beschließt sich irgendwo hinzulegen☝🏼.

Denn du verpasst die besten Gelegenheiten und dein Hund lernt durch das Schicken auf seine Decke in keiner Weise

- SICH VON SICH AUS nach dir als seinen Sozialpartner zu orientieren,

- SICH VON SICH AUS an dich anzupassen

- seine eigenen Wünsche und Emotionen zu REGULIEREN und

- diese situativ auch mal hinten anstellen zu können.

Er muss quasi immer ans Händchen genommen werden, um eine Lösung für sein Dilemma zu finden. Er kann sich leider nur mit deiner Hilfe anders verhalten, weil du ihm eine andere Aufgabe gibst („Geh auf die Decke“).

An ganz anderen Stellen kippt dir dieser gravierende Fehler dann gehörig auf die Füße, denn ein Hund, der sich nicht selbstständig regulieren, beruhigen und anpassen kann, hat seine Emotionen und Wünsche auch in anderen Situationen viel schlechter im Griff.

Häufig haben diese Hunde Probleme auf Grund von Frustration und mangelnder Akzeptanz. Sie können vielleicht schlecht Alleine bleiben, zeigen Ressourcenaggression, Eifersucht, Pöbeln an der Leine oder gehorchen einfach schlecht. Immer, wenn etwas nicht so läuft, wie sie es gerade gerne hätten, können sie sich eben schlecht oder gar nicht beherrschen.

Unser Fazit:
************
𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗵𝗮𝘂𝘀𝗲 𝗲𝗶𝗻 𝗗𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴 🤭

Unsere Hunde lernen sich Zuhause selbständig zu beruhigen und selbständig irgendwo hinzulegen, auch - und besonders! -, wenn es gerade nicht nach ihren Wünschen läuft.
Zuhause ist DER Ruheort.

Und bei genauer Betrachtung sollte jetzt auch der große Unterschied in der Reihenfolge auffallen:

HINLEGEN, weil man sich BERUHIGT hat

vs.

,,Sich beruhigen", weil man hingelegt WURDE 😉

Eine vernünftige Hundeerziehung setzt hier schon früh an und schafft es ganz nebenbei im Alltag 𝗙𝗿𝘂𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘁𝗼𝗹𝗲𝗿𝗮𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗿𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 zu üben.

Das übst du aber nicht, wenn du deinen Hund auf eine Decke schickst 😉.

©️ Gabi Klaassen

𝗩𝗼𝗺 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁𝗵𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴𝘀𝗵𝗲𝗹𝗱 💪🏼!!! 𝘚𝘱𝘦𝘻𝘪𝘢𝘭𝘬𝘶𝘳𝘴 𝘧ü𝘳 ä𝘯𝘨𝘴𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘏𝘶𝘯𝘥𝘦 !!!Halter unsicherer Hunde stehen oft...
08/06/2026

𝗩𝗼𝗺 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁𝗵𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴𝘀𝗵𝗲𝗹𝗱 💪🏼

!!! 𝘚𝘱𝘦𝘻𝘪𝘢𝘭𝘬𝘶𝘳𝘴 𝘧ü𝘳 ä𝘯𝘨𝘴𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘏𝘶𝘯𝘥𝘦 !!!

Halter unsicherer Hunde stehen oft vor der großen Frage:
Wie gehen wir jetzt am besten vor?

Eigentlich sehen sie die Notwendigkeit mit der Erziehung beginnen zu müssen und möchten auch eine Hundeschule besuchen. Doch schnell wird deutlich, dass ihr Hund dafür noch gar nicht bereit ist. Er ist draußen so gestresst oder ängstlich, dass er keine Leckerchen annimmt, sich kaum konzentrieren kann oder auf Umweltreize stark reagiert.

Dann beginnt das Grübeln: Sollen wir mit der Erziehung warten, bis unser Hund besser angekommen ist und weniger Angst hat? Oder verpassen wir dann etwas? Müssten wir nicht jetzt schon starten, damit sich keine unerwünschten Verhaltensweisen festigen?

Genau für diese Situation haben wir unseren Spezialkurs entwickelt.
Dieser Kurs ist für Hunde, die aufgrund fehlender oder unzureichender Sozialisierung große Schwierigkeiten haben, sich in unserer Alltagswelt zurechtzufinden. Häufig betrifft dies Hunde aus dem Tierschutz, die in ihrer wichtigen Entwicklungsphase viele Umweltreize nicht kennenlernen konnten.

Bevor an normales Hundetraining und Gehorsamsübungen überhaupt zu denken ist, benötigen diese Hunde vor allem eines:
Sicherheit, Vertrauen und positive Erfahrungen. Gemeinsam unterstützen wir Hund und Halter dabei, Ängste Schritt für Schritt abzubauen und die Herausforderungen des Alltags zu meistern – sei es die Begegnung mit Menschen, Hunden, Fahrrädern, Autos, Pferden oder anderen Umweltreizen.

Neben dem Aufbau von Vertrauen und Sicherheit, sowie dem behutsamen Abbau von Ängsten, vermitteln wir die wichtigsten Grundlagen einer fairen und verständlichen Hundeerziehung. So schaffen wir die Basis für einen entspannten Alltag und den späteren Einstieg in einen Beginner-Erziehungskurs bei uns.
Das erwartet Euch:

🐾 2 Webinar-Abende je 90 Min. Grundlagen Hundeerziehung
🐾 6 geführte Trainingseinheiten im Wald (je 60–75 Minuten)
🐾 Immer DONNERSTAGS um 18 Uhr
🐾 Spezielle Übungen zum Aufbau von Selbstvertrauen, Mut und Sicherheit
🐾 Kleingruppe von 5-6 Teilnehmern
🐾Wichtige Grundlagen für den Alltag und die spätere Erziehung
🐾 Individuelle Unterstützung für Hund und Halter

𝗦𝗽𝗲𝘇𝗶𝗮𝗹𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀: 𝟭𝟵𝟵 €

𝗙ü𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗠𝘂𝘁, 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 – 𝘃𝗼𝗺 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁𝗵𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴𝘀𝗵𝗲𝗹𝗱🐾

Meldet Euch schnell, die Plätze sind erfahrungsgemäß schnell weg...

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07/06/2026

03/06/2026
31/05/2026

𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗮𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝟯. 𝗛𝘂𝗻𝗱𝗲𝘄𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝟮𝟬𝟮𝟲
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9,17 km und 150 Höhenmeter sind wir gemeinsam gelaufen 🤩!

Was für eine wunderbare Wanderung - tolle Stimmung mit sehr harmonischen Hunden, gut gelaunten Menschen und das Ganze bei bestem Wetter ⛅. Was will man mehr?

1000 Dank an alle Teilnehmer - unsere Kunden sind immer wieder DIE BESTEN 🫶🏼!

𝗗𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗧𝗶𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇Wer sich für einen Hund aus dem Tierschutz/Tierheim entscheidet, hat in aller Regel nur Helfe...
27/05/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗛𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗧𝗶𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇

Wer sich für einen Hund aus dem Tierschutz/Tierheim entscheidet, hat in aller Regel nur Helfen und Gutes im Sinn.
So auch ich im Jahr 2007, als ich meine Podenco-Mix Hündin Jenna mit knapp fünf Monaten direkt aus Spanien bekam. Sie wurde mit ihren Geschwistern als Welpe in einem Kaktusfeld gefunden und ins Tierheim gebracht. Mehr konnte man mir zu ihr nicht sagen…

Und wie sich herausstellte, erfordert die Erziehung eines Hundes mit unbekannter Vergangenheit besonderes Geschick.

Häufig gibt es nur Spekulationen und wage Auskünfte darüber, wie ein Hund aus dem Tierschutz/Tierheim in den ersten Lebensmonaten aufgewachsen ist, was er wie kennengelernt hat oder eben auch gar nicht kennengelernt hat.

Die ersten Lebensmonate eines Hundes sind aber ausschlaggebend für seine Gehirnentwicklung und sein grundsätzliches Denken über die Welt - über Menschen, über andere Hunde, andere Lebewesen, die Umwelt usw.

Mit ca. 16 Wochen ist nämlich die wichtigste Sozialisationsphase (Welpenphase) bereits abgeschlossen und für einen Hund besteht die Welt aus dem, was er bis dahin kennengelernt hat bzw. WIE er die Welt kennengelernt hat.

Hat er im Schutz seiner Mama und/oder seines lieben Menschen die Vielfalt und grundsätzliche Variabilität der Welt kennengelernt, geht er höchstwahrscheinlich auch später auf Neues neugierig und eher mutig/voller Vertrauen zu. Sein Gehirn konnte sich auch optimal entwickeln.

Hat er dagegen in seinen ersten Lebenswochen die Welt als einen Käfig mit 20 anderen Hunden kennengelernt, wo ab und zu mal ein Mensch vorbeischaut, ist seine Vorstellung von der Welt darauf beschränkt. Das ist nunmal etwas ganz anderes, als ihn bei uns erwartet.
Diese wichtigste Phase derart reizarm und eingeschränkt zu erleben, führt ein Leben lang zu Defiziten, da sich sein Gehirn nicht optimal entwickeln konnte.

Wurde er dann vielleicht auch noch gemobbt und war schutzlos ohne seine Mutter anderen Hunden ausgeliefert, verlässt er sich auf niemanden mehr.

Alles Neue wird später eher mit Misstrauen betrachtet und er braucht viel länger, um etwas zu lernen oder sich auf Neues einzulassen.

Viele dieser Hunde weisen deshalb riesige Defizite in der Sozialisierung mit Menschen und der Umwelt auf, weil sie z.B. in einem Tierheimzwinger oder auf der Straße – fernab eines Lebens bei uns – aufwuchsen. Die Erfahrungen dort sind sehr begrenzt bzw. ganz anderer Natur, als in einem Leben mit uns.

Eine fehlende frühe Sozialisation lässt sich nicht nachholen, aber Hunde können Strategien lernen diese zu kompensieren.
Inwieweit sich so ein Hund noch in ein Leben bei uns und mit uns integrieren kann, hängt unserer Erfahrung nach sehr stark vom Individuum und dessen Charakter ab. Der eine ist ein mutiger Geselle, der andere eher ein Hasenherz – das ist eine Charakterfrage. Deshalb ist diesen Hunden äußerst individuell zu begegnen.

Eines zeigen sie aber vor allem zu Beginn fast alle: sie kippen quasi aus dem für uns „normalen Rahmen" des Verhaltens heraus:
Ist ein Hund aus einer Vorzeigeaufzucht situativ mal kurz erschrocken oder gar verängstigt, so zeigt sich im Vergleich dazu ein Hund aus dem Tierschutz häufig schon komplett panisch und nicht mehr ansprechbar oder sogar aggressiv.
Ein gut sozialisierter Hund fängt sich dann auch recht schnell wieder und besitzt eine größere Stressresillienz. Ein weniger gut sozialisierter Hund hingegen braucht sehr lange, eine solche Situation für sich zu verarbeiten.

Wird ein Hund aus einer Vorzeigeaufzucht mal frech und forsch, so wird ein Tierschutzhund oft richtig dreist und ist quasi für den Besitzer gar nicht mehr zu händeln.

Neben der alltäglichen Erziehung, die es zu leisten gibt, müssen also vor allem diese Extremen in aller Regel immer wieder vom Menschen aufgefangen und möglichst in ein normales Maß / in einen normalen Rahmen gebracht werden. Damit tun sich viele Hundebesitzer schwer, denn mit diesen Extremen haben sie nicht gerechnet.
Hierzu braucht man tatsächlich besonderes Geschick und Geduld, denn es fehlt dem Hund vor allem an Erfahrungen und Vertrauen in den neuen Sozialpartner Mensch und die Situationen, denen er nun ausgeliefert ist.

Zu Beginn, während der Erziehung und im gesamten Zusammenleben steht also besonders immer im Vordergrund:
𝙂𝙚𝙙𝙪𝙡𝙙 + 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙖𝙪𝙚𝙣𝙨𝙖𝙪𝙛𝙗𝙖𝙪,
𝙂𝙚𝙙𝙪𝙡𝙙 + 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙖𝙪𝙚𝙣𝙨𝙖𝙪𝙛𝙗𝙖𝙪,
𝙂𝙚𝙙𝙪𝙡𝙙 + 𝙑𝙚𝙧𝙩𝙧𝙖𝙪𝙚𝙣𝙨𝙖𝙪𝙛𝙗𝙖𝙪
𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙠𝙡𝙖𝙧𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝙛𝙖𝙞𝙧𝙚 𝙀𝙧𝙯𝙞𝙚𝙝𝙪𝙣𝙜!

Manchmal dauert es Wochen, manchmal Monate und manchmal geht es nur in Jahresschritten vorwärts.

Meine geliebte, kleine Jenna wurde 15 Jahre alt, sie war schüchtern, unauffällig aber stets an meiner Seite. Sie zählte eher zu den Hasenherzen.
Ich habe immer mit einem Schmunzeln gesagt: „Wenn sie 15 Jahre alt ist, ist sie bestimmt „normal" 😇“ – und ich behielt Recht.

Ich denke immer noch täglich an Jenna, denn sie war für mich etwas ganz Besonderes und ich habe so viel durch sie gelernt 🖤.

© Gabi Klaassen
Hundeschule Rhein-Wupper

24/05/2026

𝙉𝙚𝙞𝙣, 𝙝𝙚𝙞ß𝙩 𝙣𝙚𝙞𝙣 ☝🏼

Was hilft uns ein Verbot, wenn es nur bei geringer Ablenkung noch klappt oder nicht auf Entfernung?

Für uns ist es DAS Wichtigste überhaupt, ein Verbot bei höchster Ablenkung und auch auf Entfernung aussprechen zu können. Dazu gehört bei den meisten Hunden vor allem Fressbares nicht aufzuheben!

Alles andere kann lebensbedrohlich für deinen Hund enden 🥺.

Ein Verbot stellt für deinen Hund also immer auch einen Konflikt dar, weil du ihm etwas verwehrst, das er jetzt gerade SO gerne hätte oder tun möchte.
Da ist die Versuchung für ihn sehr groß!

Damit dein Verbot zuverlässig klappt - egal bei welcher Ablenkung - musst du es vernünftig aufbauen und vor allem sehr genau im Alltag mit verschiedensten Ablenkungen üben 😉.

Ohne Ablenkung kann nämlich jeder 🤭...





🌿🐾  𝟯. 𝙃𝙪𝙣𝙙𝙚𝙬𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙧 𝙃𝙪𝙣𝙙𝙚𝙨𝙘𝙝𝙪𝙡𝙚 𝙍𝙝𝙚𝙞𝙣-𝙒𝙪𝙥𝙥𝙚𝙧 𝟮𝟬𝟮𝟲  🐾🌿Gemeinsam unterwegs durch die Natur – mit glücklichen Hun...
20/05/2026

🌿🐾 𝟯. 𝙃𝙪𝙣𝙙𝙚𝙬𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙧 𝙃𝙪𝙣𝙙𝙚𝙨𝙘𝙝𝙪𝙡𝙚 𝙍𝙝𝙚𝙞𝙣-𝙒𝙪𝙥𝙥𝙚𝙧 𝟮𝟬𝟮𝟲 🐾🌿

Gemeinsam unterwegs durch die Natur – mit glücklichen Hunden und netten Menschen! Genau das erwartet euch bei unserer nächsten Hundewanderung. 🐶💚

📅 Wann: Sonntag, 31.05.2026
🕙 Uhrzeit: 10:00 – ca. 13:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Mettmann/Haan (genauer Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben)

💶 Teilnahmegebühr: 20 € pro Team

📲 Anmeldung: 0174 – 4444580

Sichert euch euren Platz, es ist erfahrungsgemäß schnell ausgebucht – wir freuen uns auf euch und eure Fellnasen! 🐕✨

19/05/2026

𝙎𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙚𝙨 𝙨𝙞𝙩𝙯𝙚𝙣 / 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙗𝙡𝙚𝙞𝙗𝙚𝙣 -

ist für uns eine Selbstverständlichkeit!

Die meisten Hunde können Sitz und Platz nur „eigentlich". Schon bei mäßiger Ablenkung lassen sie sich zum Aufstehen verleiten. Erst recht, wenn Frauchen/Herrchen nicht mehr direkt neben ihnen steht.

Im Alltag gibt es aber unzählige Ablenkungen und Verleitungen, da reicht es nicht, wenn ein Hund „eigentlich" Sitz oder Platz kann.

Für ein 100% sicheres sitzen oder liegen bleiben UND stoppen auf Entfernung, ist ein sehr guter Aufbau wichtig und kontrollierte Übungen bis hin zur höchsten Ablenkung.




Adresse

Haan

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00
Samstag 09:00 - 15:00

Telefon

+4921295909209

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