26/05/2026
Es ist wie es ist. Ihr könnt das Lernen eures Hundes positiv wie negativ beeinflussen. Und nur, weil ihr wollt, dass der Lernprozess bitte in eurem Stil und Tempo stattfindet, wird sich die Lernbiologie nicht euren Wünschen, und auch keinen simpel gestrickten "Philosophien" und "Raumforderungs-/ bzw. Führungsmethoden" unterwerfen.
Wir können alle nur mit einem arbeiten. Und das sind die Gesetzmäßigkeiten, denen Lernem folgt. Egal wie wir es "nennen".
Wer mehr versteht als Methoden, wer die Körpersprache seines Hundes lesen kann und versteht, das es nie eine pauschale Antwort auf eine Frage gibt,
DER BEGINNT SEINEN HUND ZU TRAINIEREN.
Ihr könnt Glück haben und eine "Scheiß da nix na foid da nix" Haltung gegenüber eurem Hund klappt. Aber was, wenn nicht?
Setzt euch lieber gleich damit auseinander, wie euer Hund lernt, wann er euch Angst und Stress signalisiert und reagiert mit Wissen, Fingerspitzengefühl und dem passenden, individuellen Plan darauf.
Nicht mit dem Plan der Methode "X".
Ihr könnt nur ans Ziel kommen, wenn ihr einen Weg ganz geht. Ansonsten setzt euch der Würfel des Lebens kurz vor dem Ziel wieder sif Start und lehrt euch auf die harte Tour das
"Mensch ärgere dich nicht"
😉👍