02/05/2026
🩷🦄.
Unsere geretteten Mastputen 🩷🦄.
Was einen bei solchen Bildern nicht loslässt, ist der stetige Gedanke, wie wenig es eigentlich ist, was P**en brauchen, um glücklich zu sein.
Und wie konsequent wir Menschen ihnen selbst das geringste Glück verwehren.
In der Mastputen-Realität:
Keine Wiese, kein Sonnenlicht, keine Abwechslung.
Stattdessen Hallen, die nie dunkel werden, Enge, die keinen Raum lässt, und ein Leben, das mit all dem, was sie eigentlich ausmacht, nichts mehr zu tun hat.
Und das alles für ein Stück P**enbrust.
Einen kurzen Genuss für Menschen, der ein ganzes wertvolles Leben nimmt.
➡️Und vielleicht fällt dir auf, dass wir immer wieder ganz bewusst von Mastputen sprechen.
Nicht einfach nur von P**en.
Das hat einen Grund:
Viele Menschen haben noch nie eine Mastpute gesehen, obwohl so viele von ihnen unter uns leben.
Sie existieren irgendwo außerhalb unseres Blickfeldes, versteckt in Hallen, fern von dem, was für uns sichtbar ist.
Sichtbar werden sie für uns oft erst dann, wenn sie kein Lebewesen mehr sind, sondern ein Produkt im Supermarktregal.
Indem wir sie zeigen und beim Namen nennen, holen wir sie ein Stück weit zurück in unsere Realität.
Weil sie mehr sind als das, wozu wir sie gemacht haben.
Magische kleine Einhörner, die es verdient haben von uns geliebt und geschützt zu werden 🩷🦄!