02/09/2026
💚.
Wir sollten die Welt viel öfter mit Kinderaugen sehen.
Denn Kinder sehen in Luna und Freya keine „Nutztiere“.
Keine Mastputen.
Keine Produkte.
Sie sehen Freunde🩷!
Und genau dieses natürliche Verständnis dürfen wir ihnen nicht nehmen.
Kinder wachsen häufig mit der Erzählung auf, Tiere würden ihre Freiheit nicht vermissen, weil sie es „nicht anders kennen“.
Auch dass es Tiere gibt, deren Bedürfnisse hinter dem zurückstehen dürfen, wofür wir Menschen sie nutzen wollen.
Das ist falsch!
Ein Tier muss Freiheit nicht erst kennengelernt haben, um den instinktiven Wunsch nach Selbstbestimmung, und einem artgerechten Leben zu haben.
Und genau deshalb sind wir bei der Initiative 💚.
Kinder dürfen hier Tiere nicht als Produkte und nicht als „Nutztier“ kennenlernen.
Sie sollen ihnen wirklich begegnen.
Auf Augenhöhe.
Denn wer einem Tier wirklich so begegnet, erkennt, was hinter dem Begriff „Nutztier“ unsichtbar gemacht wird:
Ein einzigartiges und liebenswertes Individuum.
Wir müssen Kindern nicht beibringen, dass eine P**e weniger wert ist als ein Haustier.
Dass das eine Tier ein Familienmitglied und das andere ein Lebensmittel ist.
Dass manche Tiere Freiheit ihre verdienen und andere ein Leben in einem schrecklichen Haltungssystem ertragen sollen.
Diese Grenzen ziehen Kinder auch nicht.
Die Erwachsenen bringen es ihnen bei!
Und genau darin sehen wir eine riesige Chance:
Eine Generation groß werden zu lassen, die Tiere nicht danach bewertet, welchen Nutzen sie für uns haben , sondern die sie als das sieht, was sie schon immer waren:
Freunde. Einzigartig. Schützenswert!
Wenn wir unseren Kindern Mitgefühl beibringen möchten, beginnt das bei dem, was wir ihnen vorleben💚
Mit jeder Mahlzeit zeigen wir ihnen, ob Tiere für uns fühlende Lebewesen sind oder einfach Produkte.
Wir haben jeden Tag die Möglichkeit, uns für eine Welt zu entscheiden, in der Mitgefühl nicht am Tellerrand endet💚🌱.