Mobiler Basis-Reitunterricht

Mobiler Basis-Reitunterricht Mobile Reitlehrerin

Was eine tolle Überraschung! Meine Reitschüler vom Wiesenhof!! ❤️😍
25/05/2026

Was eine tolle Überraschung! Meine Reitschüler vom Wiesenhof!! ❤️😍

"Ich kann immer noch nicht frei Reiten"Reiten ist eine dreidimensionale Sportart – wir bewegen uns nicht nur vorwärts, s...
24/04/2026

"Ich kann immer noch nicht frei Reiten"

Reiten ist eine dreidimensionale Sportart – wir bewegen uns nicht nur vorwärts, sondern auch seitwärts und nach oben/unten.

Genau das macht diesen Sport so besonders… und ehrlich gesagt auch ziemlich anspruchsvoll, denn nur wenige Sportarten verlangen so viel gleichzeitig von Körpergefühl, Balance und Koordination.

Wenn man über seine reiterlichen Fortschritte nachdenkt – vor allem beim Gleichgewicht – hilft ein Vergleich:
Als Kind haben wir jeden Tag geübt zu laufen. Immer wieder aufgestanden, ausprobiert, besser geworden. Ganz selbstverständlich.

Beim Reiten ist das oft anders. Viele sitzen nur ein- oder zweimal pro Woche im Sattel, besonders ohne eigenes Pferd. Und genau deshalb dauert Fortschritt hier einfach länger – nicht, weil man „schlecht“ ist, sondern weil die Übungszeit eine ganz andere ist.

Einfach mal entspannen und Tee trinken🧘Zeit ist einer der am meisten unterschätzten Faktoren im Pferdetraining.Viele wün...
23/04/2026

Einfach mal entspannen und Tee trinken🧘

Zeit ist einer der am meisten unterschätzten Faktoren im Pferdetraining.

Viele wünschen sich schnelle Fortschritte – sei es im Reitunterricht, im Beritt oder in der Bodenarbeit. Doch was dabei oft vergessen wird: Entwicklung braucht Zeit. Ein Pferd lernt nicht in Wochen, sondern in Prozessen.

Natürlich gibt es kleine Erfolge zwischendurch – und die sind wichtig.
Aber echte, nachhaltige Veränderung entsteht über Monate, manchmal sogar Jahre. Jedes Pferd bringt eigene Voraussetzungen mit: Charakter, Erfahrungen, körperliche Möglichkeiten. All das beeinflusst den Trainingsweg.

Wenn Fortschritte länger dauern, wird schnell am Training oder am Trainer gezweifelt. Was natürlich immer auch der Fall sein kann.
Doch oft liegt es nicht daran, dass etwas „nicht funktioniert“, sondern daran, dass Entwicklung einfach Zeit braucht.

Gutes Training ist kein Sprint. Es ist ein langfristiger Weg – mit Geduld, Verständnis und Vertrauen.

Hallo ihr Lieben,heute habe ich mal wieder eine kleine Story für euch – vielleicht auch interessant für alle Nicht-Pferd...
14/04/2026

Hallo ihr Lieben,
heute habe ich mal wieder eine kleine Story für euch – vielleicht auch interessant für alle Nicht-Pferdemenschen 😊
Ich war heute wieder mit meinem Pferd unterwegs. Aktuell steckt er voll in der „Pubertät“ und hat dementsprechend auch einiges im Kopf. Wir gehen im Moment regelmäßig auf den Reitplatz, von dem ich euch ja schon erzählt habe – und eigentlich macht er das auch richtig gut.
Aber gerade hat er einfach eine Phase: Wenn er keine Lust mehr hat oder ihm etwas zu unheimlich ist, bleibt er stehen, geht rückwärts oder versucht, sich der Situation zu entziehen. Für mich ist das völlig okay (auch wenn es natürlich trotzdem anstrengend ist). Er wird dabei aber nicht gefährlich oder reißt sich los – man braucht einfach einen langen Atem und ganz viel Geduld.
Und genau das ist auch der Punkt: Mit jungen Pferden muss man durch solche Phasen einfach durch. Da hilft keine Hektik, sondern nur Ruhe, Geduld und die richtige Herangehensweise. Und ja – das kann dauern.
Wichtig ist dabei immer, das Beste aus der Situation zu machen, ohne sich selbst oder dem Pferd unnötig Stress zu machen oder sich bzw. dem Pferd weh zu tun. Denn wichtig ist, dass man entweder dort ankommt oder die Situation positiv beendet. Einfach umzudrehen wäre genau die falsche Option, denn so lernt das Pferd nur, sich weiter zu entziehen, anstatt daran zu wachsen.
Mein kleiner Appell an euch: Wenn ihr seht, dass jemand gerade in so einer Situation steckt – lasst die Person bitte einfach in Ruhe. Es bringt nichts, sich daneben zu stellen und alles zu beobachten.
Wenn ihr helfen wollt, dann fragt kurz: „Brauchst du Hilfe?“
Und wenn ein Nein kommt, dann akzeptiert das bitte auch und geht.
Nicht mal ich als Reitlehrerin würde mich ungefragt bei einem fremden Pferd einmischen – außer es wäre wirklich eine gefährliche Situation. Und selbst dann würde ich zuerst fragen, ob Unterstützung gewünscht ist.
Denn auch versicherungstechnisch stellt sich die Frage: Wie soll man erklären, dass sein Pferd jemanden fremdes verletzt hat? Oder willst du eventuell dafür verantwortlich sein, dass sich ein fremdes Pferd wegen dir verletzt?

Bitte nehmt es euch zu Herzen❤️

Hallo ihr Lieben 🤍Heute mal ein kleiner Reminder:Nur weil XY mit seinem Dreijährigen schon alleine ausreiten geht oder k...
10/03/2026

Hallo ihr Lieben 🤍
Heute mal ein kleiner Reminder:
Nur weil XY mit seinem Dreijährigen schon alleine ausreiten geht oder kilometerlange Spaziergänge macht, heißt das nicht, dass ihr das auch tun müsst.
Nicht jedes Pferd ist gleich. Manche sind sensibler, schreckhafter oder schneller überfordert. Und wenn ihr euch bei etwas noch nicht sicher oder wohlfühlt, dann ist es völlig okay, sich dafür Zeit zu lassen.

Solange ihr euch regelmäßig und sinnvoll mit eurem Pferd beschäftigt, stärkt ihr trotzdem eure Bindung. Schritt für Schritt wird vieles mit der Zeit leichter.

Heute hatte ich selbst wieder so ein kleines Schlüsselerlebnis.

Ich reite mit meinem Jungpferd eigentlich ungern alleine aus, weil er sehr sensibel und schnell überfordert ist. Deshalb habe ich das bisher eher vermieden.

Heute wollte ich aber unbedingt zum Reitverein, der nur etwa 15 Minuten entfernt ist. Also habe ich mein Pferd gepackt und wir sind einfach losgelaufen.
Er war natürlich nervös, aber blieb immer bei mir und ist mutig mitgegangen – obwohl wir durch den Ort mussten mit Mülltonnen, bellenden Hunden, Fahrrädern und Autos.

Auf dem Reitplatz war er anfangs auch aufgeregt, aber er blieb brav bei mir, ließ sich in allen drei Gangarten reiten und am Ende hat er sogar entspannt abgeschnaubt.
Was ich euch damit sagen will:
Lasst euch nicht unter Druck setzen. Manche Dinge brauchen einfach Zeit – gerade bei Jungpferden. 🤍

Galopp in der Bodenarbeit ✨Auf diesem Bild sieht man einen kraftvollen, aktiven Galoppsprung im Kreis neben mir.Gerade i...
22/02/2026

Galopp in der Bodenarbeit ✨

Auf diesem Bild sieht man einen kraftvollen, aktiven Galoppsprung im Kreis neben mir.
Gerade in der Bodenarbeit ist das keine Selbstverständlichkeit.
Er bleibt bei mir, hält die Linie im Kreis und zeigt dabei viel Energie.
Die Hinterhand arbeitet aktiv, die Vorhand hebt sich frei und er wirkt aufmerksam und präsent. Besonders schön finde ich, dass er trotz der Dynamik nicht nach außen wegzieht, sondern die Verbindung zu mir hält.
Natürlich ist es ein einzelner Moment – aber er zeigt Kraft, Motivation und eine gute Basis für weitere Arbeit in Richtung Versammlung.

Viele fragen immer nach noch mehr Tipps, noch mehr Übungen, noch mehr „Tricks“ beim Reiten. Aber oft vergessen wir dabei...
09/02/2026

Viele fragen immer nach noch mehr Tipps, noch mehr Übungen, noch mehr „Tricks“ beim Reiten. Aber oft vergessen wir dabei etwas ganz Entscheidendes: die Anatomie des Pferdes und die Einwirkung des Reiters.

Ein Pferd hat seinen eigenen Körperbau, seine eigene Bewegungsqualität und seine eigenen Grenzen. Unsere Aufgabe ist es nicht, es in eine Form zu „zwingen“, sondern es sinnvoll zu gymnastizieren und gesund zu erhalten. Genauso wichtig ist die „Kraft“ des Reiters – damit ist nicht nur Muskelkraft gemeint, sondern vor allem Balance, Gefühl, Timing und eine feine, bewusste Einwirkung.

Reiten lernt man nicht durch Lesen oder Zuschauen – man lernt es durchs Reiten. Durch regelmäßiges Training, durch Wiederholungen und durch das bewusste Umsetzen dessen, was man im Unterricht gelernt hat. Es kommt nicht nur darauf an, wie oft ich mein Pferd reite, sondern auch, wie effektiv ich diese Zeit nutze. Habe ich ein Ziel für die Einheit? Arbeite ich an kleinen, klaren Schritten? Setze ich die Tipps aus dem Unterricht wirklich um?

Und genau hier kommt der Reitunterricht ins Spiel: Er ist keine „Kontrolle“, sondern eine wertvolle Hilfestellung. Unterricht hilft uns, uns selbst und unser Pferd besser zu verstehen, Fehler früh zu erkennen und gezielt an Lösungen zu arbeiten. Ein guter Trainer gibt keine Zaubertricks, sondern zeigt Wege auf, die langfristig zu besserem Reiten und zu einem gesunden, zufriedenen Pferd führen.

Weniger „neue Tipps“ und mehr bewusstes, strukturiertes Reiten – mit regelmäßigem Unterricht als Unterstützung – bringen oft die größten Fortschritte für Reiter und Pferd.

Warum der Transport im Anhänger für Pferde schwierig sein kann – und wie man es übt:Für Pferde ist das Fahren im Anhänge...
25/01/2026

Warum der Transport im Anhänger für Pferde schwierig sein kann – und wie man es übt:

Für Pferde ist das Fahren im Anhänger ungewohnt und oft mit Stress verbunden, da sie in einem engen Raum stehen, sich kaum bewegen können und gleichzeitig das Gleichgewicht halten müssen. Geräusche, Vibrationen und die Bewegung des Fahrzeugs können verunsichern, und als Fluchttiere reagieren Pferde besonders sensibel auf neue, unkontrollierbare Situationen. Wenn sie schlechte oder keine Erfahrungen mit dem Hänger gemacht haben, kann schon das Verladen Angst auslösen.

Am besten übt man den Anhängertransport in kleinen, ruhigen Schritten: zuerst den Anhänger als sicheren Ort kennenlernen lassen, ohne direkt loszufahren.
Kurze, entspannte Trainingseinheiten, positives Bestärken und viel Geduld helfen dem Pferd, Vertrauen zu fassen. Später können sehr kurze Fahrten folgen, die langsam gesteigert werden.
So lernt das Pferd, dass der Anhänger nichts Bedrohliches ist und die Fahrt ruhig und sicher abläuft.
Noch dazu lernen Sie das Sie immer wieder in ihrem Zuhause ankommen, dass nimmt die Ungewissheit.

Wie verhalten sich eure Pferde?

Adresse

Bensheim
64625

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 19:00
Sonntag 12:00 - 18:00

Telefon

+15258197864

Webseite

https://mobiler-basis-reitunterricht-1.jimdosite.com/

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