Veterapia Bern

Veterapia Bern Med. vet. Elisa Schüle, Verhaltensmedizin und -therapie für Tiere

Gut Ding will Weile haben.... nun findet man uns und unser Angebot auch Online🤩
09/11/2025

Gut Ding will Weile haben.... nun findet man uns und unser Angebot auch Online🤩

14/10/2025
Sehr gut erklärt
24/07/2025

Sehr gut erklärt

29/05/2025

Eine tolle, informative Kampagne.

13/05/2025

Tierarzt - und Medical-Training🥰 eines meiner Herzensthemen.

08/05/2025

Looking at the why behind a behaviour is the best thing we can do for our dogs, and ourselves.

When we see behaviour for what it really is, we realise it’s not personal, just practical for our dogs at the time.

22/02/2025

Und schon wieder gibt es eine mehr. 🥳
Eli Sa Schüle hat die Ausbildung zum Medical Trainer 🩺 mit Erfolg abgeschlossen.

Ich finde es großartig, dass du den Elan neben dem Praxisalltag aufgebracht hast und dran geblieben bist. Es gab ja nicht gerade wenige Aufgaben zu erarbeiten. Darauf kannst du sehr stolz sein.

Ich bin sicher, dass du einen großen Beitrag leisten wirst das Medical Training in die Welt zu tragen. Denn mit deiner Tierarztpraxis bist du ein wunderbarer Multiplikator.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem erworbenen Wissen und hoffe, wir bleiben in engem Kontakt.

Die Schweizer dürfen sich glücklich schätzen eine so tolle Tierärztin zu haben. 💞🍀

Unbedingte Empfehlung. Wer eine wirklich fundierte Ausbildung zum Hundetrainer mit viel Praxis sucht - hier ist sie🙂
04/02/2025

Unbedingte Empfehlung. Wer eine wirklich fundierte Ausbildung zum Hundetrainer mit viel Praxis sucht - hier ist sie🙂

𝟸 𝚏𝚛𝚎𝚒𝚎 𝙿𝚕ä𝚝𝚣𝚎 𝚏ü𝚛 𝚍𝚎𝚗 𝙾𝚗𝚕𝚒𝚗𝚎-𝙽𝚎𝚞𝚜𝚝𝚊𝚛𝚝 𝚊𝚋 𝟸𝟽. 𝙵𝚎𝚋𝚛𝚞𝚊𝚛!

➡️ halbtags vormittags
➡️ online via Zoom
➡️ Modul 1 startet am 27./28. Februar

Für dieses Jahr sind dies die letzten beiden Plätze.
Danach ist der Start erst in 2026 wieder möglich!

Alle Infos zur Weiterbildung und zur Anmeldung sowie alle Termine findet ihr unter
https://www.trainingsspezialist.com/

Für kurzfristige Unterstützung am bevorstehenden Silvster. Und da gilt: Nach Silvester ist vor dem 1. August, ist danach...
30/12/2024

Für kurzfristige Unterstützung am bevorstehenden Silvster.

Und da gilt: Nach Silvester ist vor dem 1. August, ist danach der richtige Zeitpunkt, den Hund in Zukunft noch besser darauf vorzubereiten:

🐾 Auftrainieren eines Gehörschutzes
🐾 Etablieren eines Wohlfühlortes Zuhause
🐾 Aufbau von Entspannungssignalen und -ritualen
🐾 Gezielte Desensibilisierung und Gegenkonditionierung unter fachlicher Anleitung)
🐾 Frühzeitig medikamentelle Optionen mit der betreuenden Tierärztin oder einer Verhaltenstierärztin besprechen

Für Hunde können die Tage um Silvester der blanke Horror sein – mit Taiko können Sie ihm kurzfristig helfen.

22/12/2024

Gestern beschloss der Zürcher Regierungsrat, Rottweiler per 1. Januar 2025 auf die Verbotsliste zu setzen. Rottweiler werden neu auf der Rassentypenliste II aufgeführt. Wer bereits vor dem Inkrafttreten dieser Änderung einen Hund des Rassetyps Rottweiler gehalten hat, muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Inkrafttreten der Änderung eine Haltebewilligung beantragen. Hunde, die mindestens 10% Rottweiler-Blutanteil aufweisen, sind künftig ebenfalls von den neuen Regelungen betroffen. Hierfür werden umstrittene phänotypische Untersuchungen angewandt, um das äussere Erscheinungsbild der Hunde auf Ähnlichkeiten mit Rottweilern zu überprüfen. Die Beschwerdefrist wurde auf 10 Tage verkürzt.

Aus Sicht der TIR sind willkürliche Rasseverbote nicht zielführend. Da es keine schweizweite Beissstatistik gibt, lässt sich nicht nachweisen, welche kantonalen Massnahmen bisher die beste Prävention bieten. Praxisnahe Expertinnen und Experten zufolge liegen die Ursachen für Beissvorfälle jedoch vielmehr in einer mangelnden Selektion aggressiver Zuchttiere, einer unzureichenden Gewöhnung an unsere Umwelt während der Aufzucht sowie unüberlegten Hundekäufen. Insbesondere fehlt es Hundehaltenden von auffällig gewordenen Hunden häufig an hundespezifischem Fachwissen, um den Bedürfnissen eines Hundes sein Leben lang nachzukommen – wie etwa ausreichende Beschäftigung, gewaltfreie Erziehung und eine angemessene medizinische Versorgung, da unbehandelte Erkrankungen ebenfalls aggressives Verhalten begünstigen können.

Wir sehen den Gesetzgeber daher in der Pflicht, Hundehaltende umfassend in die Verantwortung zu nehmen und nicht Rassen sowie deren Mischungen allein anhand ihres äusseren Erscheinungsbildes zu stigmatisieren. Es ist dringend notwendig, die Anforderungen an den Hunde- und allgemein den Tierkauf und die entsprechenden Ausbildungsanforderungen zu erhöhen.

TIR-Juristin Bianca Körner nahm in der gestrigen Ausgabe der Tagesschau (SRF) Stellung dazu: https://www.youtube.com/watch?v=q2ZY1T4SyQc

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