Seraina.Katzenbegleitung

Seraina.Katzenbegleitung Ich helfe Menschen, ihre Katze besser zu verstehen
💫 Herausforderndes Katzenverhalten über Nervensystem & Regulation begleiten
💖 Verbindung & Balance

Zeigt deine Katze Verhaltensweisen, die dich belasten oder verunsichern? Ob Unsauberkeit, Aggression, Ängste oder Probleme in der Mehrkatzenhaltung – hinter jedem Verhalten steckt eine Ursache. Mit meiner Katzenverhaltensberatung online helfe ich dir, die Zusammenhänge zu verstehen und passende Lösungen für dich und deine Katze zu finden. Ablauf der Beratung

1. Kontaktaufnahme & Fragebogen
Nach d

einer Anfrage erhältst du einen Fragebogen. So bekomme ich ein umfassendes Bild von eurer Situation und kann die Beratung gezielt vorbereiten.

2. Analyse & Beratungssession (ca. 60 -90 Minuten)
Wir treffen uns online zu einer individuellen Sitzung. Dabei erkläre ich mögliche Ursachen, gebe dir konkrete Tipps und erarbeite mit dir einen Maßnahmenplan, der in euren Alltag passt.

3. Nachbereitung
Du erhältst auf Wunsch eine schriftliche Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und zusätzliche Impulse für die Umsetzung.

4. Begleitung nach Bedarf
Wenn du möchtest, begleite ich dich im Anschluss weiter – per Nachrichten oder Sprachnachrichten. So kannst du deine Fragen im Alltag stellen und erhältst zeitnah Unterstützung.

12/04/2026

Eine ältere Katze übernimmt in der Entwicklung oft eine wichtige Rolle: Sie zeigt Grenzen, reguliert Spiel und hilft dabei, Konflikte einzuordnen. Fehlt diese Orientierung, lernt die Katze stärker über Menschen, über eigene Erfahrungen und über Wiederholung ohne soziale Korrektur.

Das kann sich später unterschiedlich zeigen, zum Beispiel:
• intensives oder grobes Spielverhalten mit Menschen
• schnellere Frustration und plötzliche Übersprungshandlungen
• sehr menschenbezogene Kommunikation, die manchmal missverstanden wird
• unsicherere oder weniger feine Kommunikation mit anderen Katzen

Hier geht nicht um „Korrektur“, sondern um Nachlernen durch Struktur.

Was im Alltag hilft:

✨Verhalten verstehen statt nur stoppen: Frag dich: Ist es Spielüberforderung, Frust, Unterstimulation oder Aufmerksamkeitssuche? Die Funktion zu erkennen ist der Schlüssel.

✨Klare Spielregeln: Keine Hände als Spielreiz. Nur Spielzeug wie Stab oder Bälle. Wenn Zähne oder Krallen zum Körper gehen, endet das Spiel ruhig und sofort. Konsequenz zählt mehr als Emotion.

✨Erregung bewusst begrenzen: Kurze Spielsequenzen von 2 bis 10 Minuten. Danach Pause. Nicht weiter hochfahren lassen. So lernt die Katze: Energie hat einen Rahmen.

✨Frustrationstoleranz aufbauen: Futter über Suchspiele oder kleine Aufgaben geben. Kurze Wartezeiten einbauen. Gute Momente bewusst beenden, bevor es kippt.

✨Alltag vorhersehbar machen: Klare Abläufe, wiederkehrende Rituale und frühzeitiges Erkennen von Stresssignalen helfen der Katze, sich besser zu regulieren.

✨Kein Training im Stress: Wenn die Katze kippt, ist Lernen vorbei. Dann nur ruhig raus aus der Situation und neu starten, wenn sie wieder stabil ist.

✨Bei mehreren Katzen: Nur passende Kontakte zulassen. Kurze, kontrollierte Begegnungen statt „sie regeln das schon selbst“.

Das Ziel ist, der Katze ein Regelwerk zu geben, das sie nie lernen konnte.

07/04/2026

„Sie ist irgendwie zickig geworden.“

Ganz ehrlich?
Das ist einer der Sätze, bei denen bei mir sofort die Alarmglocken angehen, und das ist noch untertrieben…

Weil:
Katzen verändern ihr Verhalten nicht grundlos

Gerade dann nicht, wenn sie sich vorher mit einer anderen Katze gut verstanden haben

Was dahinter stecken kann:

Schmerzen
Überforderung
unausgesprochener Stress im Zusammenleben

Und hier wird es kritisch:

Wenn man zu lange wartet,
bleibt es selten bei „ein bisschen Zickigkeit“

Die andere Katze beginnt mitzuziehen
wird ebenfalls auffällig
oder zieht sich komplett zurück

Und plötzlich hast du ein Thema zwischen zwei Katzen,
die sich eigentlich mochten

Deshalb gilt:

Je früher du hinschaust
desto leichter lässt sich die Dynamik wieder entspannen

Wenn du merkst, dass sich etwas verändert hat
auch wenn es noch „harmlos“ wirkt
schau lieber einmal zu früh hin als zu spät

✨Schreib mir, wenn du solche Veränderungen bemerkt hast

05/04/2026

🐈‍⬛Jetzt stell dir vor:

Du liegst entspannt in einem Raum.
Plötzlich kommt jemand rein
und bringt eine spürbare Unruhe mit.

Ohne etwas zu sagen.
Ohne etwas zu erklären.

Du merkst sofort:
Hier stimmt etwas nicht.

Du kannst es nicht benennen.
Aber dein Körper reagiert.

Genau so geht es deiner Katze.

Nur mit einem Unterschied:
Sie kann sich das nicht logisch erklären.

Sie kann nur reagieren.

Und dann passiert oft das, was viele falsch verstehen:

Sie wird anhänglicher
oder zieht sich zurück
oder wird unruhig

Nicht, weil sie „etwas hat“
sondern weil sie auf dich reagiert

Aus der Forschung wissen wir:
Katzen orientieren sich stark an den emotionalen Signalen ihrer Bezugsperson. Studien zeigen, dass sie auf Körpersprache, Mimik und sogar auf feine Veränderungen in unserer Stimme reagieren.

Auch Stress ist übertragbar. Unser Nervensystem sendet permanent Signale.
Über Haltung, Bewegung, Geruch, Tonus.

Und hier kommt ein wichtiger Punkt:

Katzen regulieren sich nicht über Gespräche.
Sie regulieren sich über Sicherheit im Nervensystem.

Wenn du innerlich unter Spannung stehst,
kann deine Katze sich oft nicht vollständig entspannen.

Egal wie ruhig die Umgebung wirkt.
Und deine Katze liest das.

Für dich ist es nur Stress.
Für sie verändert sich gerade die Sicherheit im Raum.

Die wichtigere Frage ist also nicht:
„Was stimmt mit meiner Katze nicht“

Sondern:
„Was bringe ich gerade mit rein“

Du musst nichts perfekt machen.

Aber Bewusstsein verändert alles.

Manchmal reicht schon:
einmal durchatmen
kurz ankommen
wirklich da sein

Das spürt deine Katze sofort.

✨Wenn dich solche Zusammenhänge interessieren, folge mir für mehr davon

25/03/2026

Vielleicht zeigt deine Katze Verhalten, das dich verunsichert.
Vielleicht fühlst du dich sogar ein bisschen hilflos damit.

Und ich sag dir ehrlich:
In den meisten Fällen liegt es nicht daran, dass du etwas „falsch“ machst.

Aber es liegt auch nicht nur an deiner Katze.

Es liegt an dem Raum zwischen euch.
An dem, was oft unausgesprochen mitschwingt.
An kleinen Dynamiken, die man von aussen kaum sieht.

Genau da setze ich an.

Nicht mit schnellen Lösungen.
Sondern mit einem Blick auf euch als Ganzes.

Weil echte Veränderung dann entsteht,
wenn du verstehst, was wirklich dahinter liegt.

✨ Ich begleite dich dabei, deine Katze besser zu verstehen
und gleichzeitig dich selbst darin nicht zu verlieren.

Wenn du das Gefühl hast, dass da mehr hinter eurem Thema steckt:

👉 Schreib mir und ich schaue mir eure Situation an.

17/03/2026

Katzen viel komplexer sind, als wir glauben.

Hier sind einige Dinge, die ich in meiner Arbeit immer wieder sehe und die vielen Menschen noch gar nicht bewusst sind:

Katzen trauern.
Wenn ein Tierpartner oder ein Mensch stirbt, verändert sich oft auch das Verhalten der Katze. Manche werden stiller. Manche suchen mehr Nähe. Andere wirken plötzlich unruhig oder ziehen sich zurück. Trauer gehört auch zur emotionalen Welt von Katzen.

Katzen brauchen Zeit.
Wir Menschen möchten Probleme oft schnell lösen. Doch Katzen funktionieren nicht nach unserem Zeitplan. Veränderungen, Stress oder Verluste brauchen Verarbeitung. Und diese Prozesse können Wochen oder Monate dauern.

Katzen sind keine einfachen Tiere.
Lange wurde erzählt, Katzen seien unabhängig und hätten wenig Bezug zum Menschen. Meine Erfahrung zeigt das Gegenteil. Katzen nehmen unsere Stimmungen wahr, reagieren auf Spannungen im Haushalt und bauen tiefe Beziehungen zu ihren Menschen auf.

Verhalten ist Kommunikation.
Unsauberkeit, Aggression oder Rückzug sind selten „Fehlverhalten“. Es sind Signale. Die Katze versucht uns etwas zu zeigen.

Man kann Katzen nicht isoliert betrachten.
Wenn ich mit einer Katze arbeite, schaue ich immer auch auf das Umfeld und die Beziehung zwischen Mensch und Katze. Oft liegt der Schlüssel nicht nur im Verhalten der Katze, sondern im gesamten System.

Und vielleicht ist das die grösste Erkenntnis aus meiner Arbeit:

Katzen wollen nicht schwierig sein.
Sie versuchen einfach, in unserer Welt zurechtzukommen.

Und manchmal zeigen sie uns dabei auch Dinge, die wir über uns selbst noch nicht gesehen haben.

15/03/2026

Als meine Katze Cami starb, ging alles sehr schnell.
Ich fand sie und brachte sie sofort zum Tierarzt, obwohl sie bereits gestorben war. Ich wurde vom Schock einfach überrollt und konnte nicht mehr klar denken.

Während ich versuchte zu begreifen, was passiert war, begann für Jace eine andere Realität.

Er suchte sie.

Tagelang lief er durch die Wohnung.
Er ging zu ihren Lieblingsplätzen.
Er schaute in Räume, in denen sie oft gewesen war.
Immer wieder.

Damals verstand ich noch nicht ganz, was ich heute weiss:
Katzen trauern. Und sie merken sehr genau, wenn ein Sozialpartner plötzlich fehlt.

Jace hatte keine Möglichkeit zu begreifen, was passiert war.
Cami war einfach verschwunden.

Rückblickend weiss ich, dass ich etwas anders hätte machen können.

💖Wenn ein Tier stirbt, kann es für die verbleibenden Tiere hilfreich sein, den Körper noch einmal sehen und riechen zu dürfen. Viele Tiere verstehen dadurch besser, dass ihr Gefährte wirklich gestorben ist und nicht einfach weg ist.

Jace hatte diese Möglichkeit nicht.

Ich wollte nur schnell handeln und Cami zum Tierarzt bringen. In diesem Moment dachte ich nicht daran, was es für ihn bedeuten könnte.

✨Heute weiss ich
Trauer bei Tieren braucht genauso Raum wie bei uns Menschen.

Und manchmal bedeutet Unterstützung einfach, hinzuschauen, zuzuhören und ihnen Zeit zu geben.

Jace hat mir damals viel über Bindung, Verlust und Mitgefühl beigebracht. Es hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, auch die Gefühle unserer Tiere ernst zu nehmen.

❤️

09/03/2026

🐾Typische Anzeichen für stressbedingte Unsauberkeit

Stress zeigt sich bei Katzen oft sehr situativ. Zum Beispiel:

✨ Die Katze benutzt das Katzenklo manchmal normal, manchmal nicht
✨Urin landet eher auf bestimmten Orten (Bett, Sofa, Kleidung)
✨Es passiert häufig nach Veränderungen (Umzug, Besuch, neue Katze, Streit im Haushalt)
✨Die Katze wirkt sonst gesund
✨ Der Urin ist meist kleine bis normale Mengen
✨Das Verhalten wirkt fast wie ein „Ausweichen“ auf andere Orte

Die Katze versucht mit einer inneren Überforderung umzugehen. Manche Orte fühlen sich dann einfach sicherer an als das Katzenklo.

Anzeichen, die eher auf ein medizinisches Problem hinweisen können:

✨sehr häufiges Urinieren
✨nur kleine Tröpfchen Urin
✨Pressen oder sichtbar Mühe beim Urinieren
✨Blut im Urin
✨stark veränderter Geruch
✨plötzlich starke Unsauberkeit, obwohl vorher nie ein Problem bestand
✨die Katze wirkt unruhig, zieht sich zurück oder leckt sich oft im Genitalbereich

Gerade Blasenentzündungen oder Harnprobleme können dazu führen, dass Katzen das Katzenklo mit Schmerz verbinden und deshalb andere Orte wählen.

Unsauberkeit ist kein Charakterproblem.
Es ist IMMER ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt.

Manchmal körperlich.
Manchmal emotional.
Und oft auch eine Mischung aus beidem.

02/03/2026

Ernährung beeinflusst Blutzucker, Darmflora, Hormone und damit direkt das Nervensystem.

1️⃣Zu viele Kohlenhydrate
Katzen sind reine Fleischfresser. Getreide, Mais, Reis oder Kartoffelstärke lassen den Blutzucker stark ansteigen und wieder abfallen.
Diese Schwankungen können Reizbarkeit, Futtergier, Unruhe oder impulsive Aggression begünstigen. Dauerhafte Instabilität bedeutet Stress für den Körper.

2️⃣Minderwertige Proteinquellen
Katzen brauchen Aminosäuren wie Taurin, Arginin und Tryptophan. Tryptophan ist wichtig für die Bildung von Serotonin, das Stimmung und Impulskontrolle reguliert.
Fehlt es langfristig, kann das Angstverhalten, Aggression oder Rückzug verstärken.

3️⃣Darm und Verhalten
Die Darm Gehirn Achse spielt eine zentrale Rolle. Ein gestörtes Mikrobiom durch stark verarbeitetes Futter oder Zucker kann Stressanfälligkeit und Reaktivität erhöhen. Dazu kommen mögliche Unverträglichkeiten oder Schmerzen. Schmerz zeigt sich oft als „Verhaltensproblem“.

4️⃣Trockenfutter und Flüssigkeitsmangel
Katzen trinken von Natur aus wenig. Chronische leichte Dehydrierung kann Harnwegsprobleme und Schmerzen begünstigen. Unsauberkeit ist dann häufig eine körperliche Reaktion.

Und trotzdem: Ernährung ist nur ein Faktor von mehreren.
Prägung, frühe Erfahrungen, Stress im Mehrkatzenhaushalt, Umweltgestaltung und auch die emotionale Stimmung der Halterin beeinflussen Verhalten ebenso.

Verhalten entsteht immer im Zusammenspiel aus Körper, Nervensystem, Lernerfahrungen und Beziehung.
Deshalb lohnt es sich, nicht nur das Symptom zu betrachten, sondern das ganze System.

Manchmal beginnt Veränderung im Napf.
Und manchmal ganz woanders. 🐈‍⬛

26/02/2026

Sky hat ein Handicap.
Aber sein Jagdinstinkt hat keins.

Lange Zeit hat sich seine aufgestaute Energie gegen Jace gerichtet. Plötzliche Attacken. Viel Spannung im Raum.
Doch er war nicht „auf Krawall aus“.
Er war unerfüllt.

Deshalb bekommt er bei mir eine klare Jagdstruktur. Immer gleich aufgebaut. Immer mit Abschluss.
Beute fangen mit der Spielangel. Bodennah, so dass er echte Erfolgserlebnisse hat.

Beute suchen in einer Kiste. Nase, Fokus, Konzentration.
Zum Schluss bekommt er etwas zum Draufbeissen. Kauen. Festhalten. Entladen.
Das ist nich einfach nur Beschäftigung sondern Bedürfnisarbeit.

Er ist nun deutlich ausgeglichener. Weniger Spannung. Weniger Stress zwischen ihm und Jace.
Manchmal ist Verhalten einfach überschüssige Energie ohne Ventil.

Wenn wir Katzen wirklich auslasten, geht es nicht darum, sie müde zu machen.
Sondern darum, ihre natürlichen Abläufe zu respektieren.

Und ja, es braucht Zeit und es ist nur EIN Puzzleteil vom Gesamtbild...

Aber es verändert so viel.

21/02/2026

Manche Gespräche beschäftigen mich enorm😞

Eine Halterin erzählte mir von ihrem Kater. Seit über zehn Jahren unsauber.

Als Jungkater durfte er raus. Dann kam der Umzug. Seitdem lebt er ausschliesslich in der Wohnung. Kein Freigang mehr. Kein Kratzbaum.

Im Gespräch erklärte ich ihr, warum ein Kratzbaum kein Möbelstück ist, sondern ein Grundbedürfnis.
Krallenwetzen bedeutet Stressabbau. Beim Kratzen werden Spannungen reguliert, Muskeln gedehnt, Stresshormone abgebaut. Gleichzeitig markieren Katzen über Duftstoffe an ihren Pfoten ihr Revier. Das gibt Sicherheit. Orientierung. Kontrolle.

Gerade Wohnungskatzen fehlt oft die Möglichkeit, ihr Territorium aktiv zu gestalten. Ein Kratzbaum schenkt Höhe, Überblick, Rückzug und ein Ventil für innere Anspannung.

Ihre Antwort war:
„Er ist ja schon 12 Jahre alt. Katzen werden 15 oder 16. Das lohnt sich doch nun wirklich nicht mehr.“

Und da wurde es still in mir.
Denn drei oder vier Jahre sind für eine Katze kein kleiner Rest. Es ist ein grosser Teil ihres verbleibenden Lebens.

Dauerstress wirkt nicht nur aufs Verhalten. Er kann das Immunsystem schwächen, Blasenprobleme verstärken, Verdauung beeinflussen und chronische Erkrankungen verschlimmern. Unsauberkeit ist oft kein Trotz, sondern Ausdruck von innerem Druck.

Ein Kratzbaum ist Regulation.
Ein Stück Selbstbestimmung.
Ein Stück Lebensqualität.

Das Leben einer Katze ist kurz. Umso mehr sollten wir alles tun, damit es sich sicher, stimmig und artgerecht anfühlt. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

Es lohnt sich immer, wenn es um Lebensqualität geht.

💬 Wie siehst du das?

21/02/2026

1️⃣ Positive Momente nach der Anspannung schaffen
Biete direkt danach etwas Vertrautes und Angenehmes: sanftes Streicheln, ruhige Worte, Lieblingsleckerlis oder ein gemeinsames Spiel, wenn die Stimmung es zulässt. So verbinden die Katzen die Situation nicht mit Dauerstress, sondern spüren, dass Ruhe und Sicherheit zurückkehren.

2️⃣ Routinen und Strukturen nutzen
Katzen lieben Vorhersehbarkeit. Klare Fütterungszeiten, feste Spiel- und Ruhezeiten und stabile Rückzugsorte geben Sicherheit. Das reduziert Spannung und mögliche Konfliktsituationen langfristig.

3️⃣ Beobachten und lernen
Achte auf frühe Signale bei allen Interaktionen. Jede Situation, die du erkennst und sanft regulierst, ist ein kleiner Trainingseffekt für die Katzen. Mit der Zeit lernen sie, Grenzen zu respektieren, noch bevor es droht.

4️⃣ Aufmerksamkeit auf die Beziehung lenken
Individuelle Zuwendung an jede Katze zeigt: Ich nehme dich wahr, deine Bedürfnisse zählen. Das senkt Stress, stärkt das Vertrauen und fördert eine harmonische Koexistenz.

💡
Die beste Prävention von Konflikten liegt in einer stabilen, respektvollen Beziehung. .

Adresse

Gettnau
6142

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+41792442214

Webseite

https://msha.ke/sensinganimals

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