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Bluemoon ** Swiss French Bullz of Bluemoon**

Willkommen bei mir, kleine Raija 🤍Manche Verbindungen entstehen nicht zufällig sondernsie werden bewusst gewählt.Du brin...
18/04/2026

Willkommen bei mir, kleine Raija 🤍

Manche Verbindungen entstehen nicht zufällig sondern
sie werden bewusst gewählt.

Du bringst nicht nur deine Herkunft mit, die uns über Generationen her kennen…
sondern auch Zukunft, Tiefe und eine klare Richtung.

Danke von Herzen, liebe Nadine , für dein Vertrauen und diese für diesen Seelen Hund 🙏🏼

Und danke an alle, die im Hintergrund dazu beigetragen haben, dass genau solche Wege möglich wurden.

Ich freue mich auf alles, was wir gemeinsam erschaffen werden ✨

Tag 61. Yogabohne 🖤🍀Der Progesteronverlauf der letzten 48 Stunden:10 → 6 → 2,4 ng/ml.Das ist kein zufälliger Wert.Das is...
01/03/2026

Tag 61. Yogabohne 🖤🍀

Der Progesteronverlauf der letzten 48 Stunden:
10 → 6 → 2,4 ng/ml.

Das ist kein zufälliger Wert.
Das ist ein klarer luteolytischer Abfall (Abbau des Gelbkörpers, hormonelle Umstellung von Schwangerschaft auf Geburt).

Ab einem Progesteronwert unter 2 ng/ml beginnt physiologisch die Geburtsphase. Der Schutz durch das Schwangerschaftshormon fällt, das Myometrium (Gebärmuttermuskulatur) wird kontraktionsbereit. Meist folgen innerhalb von 12–24 Stunden koordinierte Wehen. Unter 1 ng/ml befindet sich die Hündin in der Regel in aktiver Geburt.

Aktuelle Temperatur: 37,2 °C.
Das bestätigt die hormonelle Umstellung (Temperaturabfall durch Progesteronabfall).

Noch kein Hecheln. Kein Ausfluss. Futteraufnahme normal. Leichter Nestbau.

Das ist eine beginnende Eröffnungsphase (erste Geburtsphase ohne Presswehen). Physiologisch.

Bleibt die Wehentätigkeit jedoch aus, obwohl Progesteron weiter unter 2 ng/ml fällt, muss an eine primäre Uterusträgheit (unzureichende Kontraktionsfähigkeit der Gebärmutter) gedacht werden. In der Folge drohen fetale Hypoxie (Sauerstoffmangel der Welpen) und intrauteriner Stress (Belastung im Mutterleib).

In dieser Konstellation wird nicht zugewartet.

Gleiches gilt bei maternalen Warnzeichen:
Apathie, Kreislaufinstabilität, wiederholtes Erbrechen, Hyperthermie über 39,5 °C (Entzündungsverdacht), deutlicher Temperaturabfall ohne Progression, grün-schwarzer Ausfluss ohne Welpenabgang (Plazentalösung), veränderte Herzfrequenz oder abdominale Schmerzreaktion. Das sind klare geburtshilfliche Indikationen.

Kommt es zum Fruchtwasserabgang (Blasensprung) und innerhalb von ein bis zwei Stunden setzen keine effektiven Presswehen ein, steigt das Risiko einer fetalen Hypoxie signifikant – insbesondere bei brachycephalen Hündinnen mit erhöhter Prädisposition für Wehenschwäche.

Mumifizierte Föten bedeuten nicht automatisch Komplikation, erhöhen jedoch das Risiko für bakterielle Belastung (erhöhter Keimdruck), uterine Irritation (Reizung der Gebärmutter) und sekundäre Wehenschwäche.

Das ist keine Dramatisierung. Das ist Risikobewertung. Jetzt heißt es:
Entscheiden zum richtigen Zeitpunkt…. Ja und hier schließt sich der Kreis…

21/01/2026
17/01/2026

Überall hustet und schnieft es – viele sprechen von der «Supergrippe». Mehr Menschen erkranken als sonst, doch ist die Grippe wirklich stärker oder nur früher da? Experten am Universitätsspital Zürich ordnen die aktuelle Lage ein.

24/12/2025
28/11/2025
Aktuelle Lage.Lungenwürmer treten im Moment häufiger auf.Ich sehe Hunde mit Husten, schmatzendem Spucken, Rasseln, schne...
20/11/2025

Aktuelle Lage.
Lungenwürmer treten im Moment häufiger auf.
Ich sehe Hunde mit Husten, schmatzendem Spucken, Rasseln, schneller Ermüdung und beginnender Pneumonie.
Bei Französischen Bulldoggen wird das Spucken oft als BOAS fehlgedeutet, obwohl es ein frühes Lungenwurm-Symptom sein kann.

Warum viele Kottests negativ sind.
Die Larven werden nicht täglich ausgeschieden.
Einzelproben geben falsche Sicherheit.
Auf dem Röntgen sind Veränderungen oft erst Wochen nach den ersten Symptomen sichtbar.

Wichtige Punkte.
Symptome starten früh.
Einzelproben sind unzuverlässig.
Systemische Mittel wirken am sichersten.
Ivermectin und Isoxazoline greifen fortgeschrittene Stadien effektiv an.
Spot-ons sind bei Frenchies oft zu schwach.

Je früher du reagierst, desto besser schützt du deinen Hund.

Was ist ein Lungenwurm.
Der Lungenwurm ist ein Parasit. Er wandert durch den Körper und schädigt Lunge und Organe. Unbehandelt kann das tödlich enden.

Wie sich Hunde anstecken.
Larven leben in Schnecken und im Kot von infizierten Hunden und Füchsen.
Hunde nehmen die Larven über Schnecken, Schneckenschleim, kontaminiertes Spielzeug oder Näpfe auf.
Frösche können ebenfalls Larven tragen.
Im Körper reifen die Larven, wandern in die Lunge, werden abgehustet, geschluckt und über den Kot ausgeschieden. So verbreitet sich der Parasit weiter.

Symptome.
Übermäßige Blutungen
Blutergüsse
Husten
Atembeschwerden
Appetitverlust
Erbrechen oder Durchfall
Gewichtsverlust
Müdigkeit
Blasses Zahnfleisch
Krampfanfälle

Menschen, die Tiere mit Respekt behandeln.Züchter, Pfleger, Tierhalter und Tierschützer, die nicht auf Aufmerksamkeit od...
11/11/2025

Menschen, die Tiere mit Respekt behandeln.

Züchter, Pfleger, Tierhalter und Tierschützer, die nicht auf Aufmerksamkeit oder Anerkennung aus sind, sondern auf das Wohl der Lebewesen, für die sie Verantwortung tragen.

Viele sogenannte „Hobbyzüchter“ arbeiten heute hochprofessionell:
Sie lassen umfassend untersuchen, dokumentieren, bilden sich weiter und handeln transparent.
Danke euch allen dafür.

Und viele Tierschützer leisten Tag und Nacht Arbeit, die kaum jemand sieht.
Sie retten, pflegen und vermitteln – mit Herz und Verstand.

Echte Tierliebe und echter Tierschutz haben keine Farbe, keine Rasse, keine Organisation.
Sie beginnen bei Haltung, Wissen und Verantwortung.
Wer so arbeitet, verdient Vertrauen – egal, ob im Tierheim, im Wohnzimmer oder auf dem Hof.

So etwas darf nie wieder passieren.
120 eingeschläferte Hunde – egal unter welchen Umständen – zeigen, dass unser System an seine Grenzen gekommen ist.
Zu wenig Kontrolle. Zu wenig Zusammenarbeit. Zu viel Schweigen.

Tierschutz darf nicht erst greifen, wenn es zu spät ist.
Er muss dort beginnen, wo Verantwortung fehlt – bei Aufklärung, Kontrolle, Ausbildung und Konsequenz.

Jeder, der mit Tieren arbeitet, trägt Verantwortung:
Tierärzte, Züchter, Pflegestellen, Käufer, Behörden, Tierschützer.
Nur wenn alle hinschauen, handeln und dokumentieren, kann so etwas verhindert werden.

Die Schweiz hat die Strukturen, um es besser zu machen – mit AMICUS, mit klaren Gesetzen, mit Wissen.
Jetzt braucht es nur noch eines: den Willen, sie auch zu nutzen.

Ich spreche niemanden an.
Es geht um die Tiere, die ihr Leben verloren haben.
Würde ich jemanden direkt ansprechen, dann sicher nicht über Instagram – sondern im Gespräch.

Tierärzte sind mehr als Dienstleister.Sie sind das Bindeglied zwischen Tier, Halter und Behörde.Wenn sie sehen, dass ein...
11/11/2025

Tierärzte sind mehr als Dienstleister.
Sie sind das Bindeglied zwischen Tier, Halter und Behörde.
Wenn sie sehen, dass eine Hündin körperlich ausgelaugt ist oder Tiere verwahrlost und verängstigt sind, müssen sie handeln. Alles andere wäre Mitwissen ohne Konsequenz.

Damit Tierleid nicht im Verborgenen bleibt, braucht es klare Pflichten (bei Hunden, Katzen, Schafe, Pferd usw…:
➡️ Meldepflicht bei übermässiger Verwahrlosung, mehrfach belegen zbs 3-5x ohne Pausen
➡️ Pflicht zur Wurfabnahme, auch bei Hausgeburten
➡️ Dokumentation von Zustand der Mutter, Gewicht und Vitalität der Welpen, Chipnummern und Impfstatus (Tierschutz)
➡️ Meldung aller Unstimmigkeiten an das Veterinäramt

Nur so entsteht ein funktionierendes Kontrollsystem.
Noch immer werden viele „Babys“ zu Hause geboren, ohne dass je ein Tierarzt sie sieht. Sie erscheinen in keiner Statistik, niemand weiss genau, wie viele Tiere tatsächlich gezüchtet oder verkauft werden.

Ein wirksamer Tierschutz braucht Zusammenarbeit:
– Tierärzte, die hinsehen,
– Behörden, die Meldungen ernst nehmen,
– Züchter und Tierschützer, die gemeinsam und transparent handeln.

Solange diese Kette nicht geschlossen ist, bleibt Tierwohl Theorie und Tiere bleiben die Leidtragenden.

Tierwohl beginnt mit Verantwortung.
Verantwortung heisst hinschauen, dokumentieren und handeln ohne Angst, ohne persönliche Motive, mit einem klaren Ziel: dem Schutz der Tiere.

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