11/11/2025
Menschen, die Tiere mit Respekt behandeln.
Züchter, Pfleger, Tierhalter und Tierschützer, die nicht auf Aufmerksamkeit oder Anerkennung aus sind, sondern auf das Wohl der Lebewesen, für die sie Verantwortung tragen.
Viele sogenannte „Hobbyzüchter“ arbeiten heute hochprofessionell:
Sie lassen umfassend untersuchen, dokumentieren, bilden sich weiter und handeln transparent.
Danke euch allen dafür.
Und viele Tierschützer leisten Tag und Nacht Arbeit, die kaum jemand sieht.
Sie retten, pflegen und vermitteln – mit Herz und Verstand.
Echte Tierliebe und echter Tierschutz haben keine Farbe, keine Rasse, keine Organisation.
Sie beginnen bei Haltung, Wissen und Verantwortung.
Wer so arbeitet, verdient Vertrauen – egal, ob im Tierheim, im Wohnzimmer oder auf dem Hof.
So etwas darf nie wieder passieren.
120 eingeschläferte Hunde – egal unter welchen Umständen – zeigen, dass unser System an seine Grenzen gekommen ist.
Zu wenig Kontrolle. Zu wenig Zusammenarbeit. Zu viel Schweigen.
Tierschutz darf nicht erst greifen, wenn es zu spät ist.
Er muss dort beginnen, wo Verantwortung fehlt – bei Aufklärung, Kontrolle, Ausbildung und Konsequenz.
Jeder, der mit Tieren arbeitet, trägt Verantwortung:
Tierärzte, Züchter, Pflegestellen, Käufer, Behörden, Tierschützer.
Nur wenn alle hinschauen, handeln und dokumentieren, kann so etwas verhindert werden.
Die Schweiz hat die Strukturen, um es besser zu machen – mit AMICUS, mit klaren Gesetzen, mit Wissen.
Jetzt braucht es nur noch eines: den Willen, sie auch zu nutzen.
Ich spreche niemanden an.
Es geht um die Tiere, die ihr Leben verloren haben.
Würde ich jemanden direkt ansprechen, dann sicher nicht über Instagram – sondern im Gespräch.