Hundetraining Lisa Koch

Hundetraining Lisa Koch Bedürfnisorientiertes und modernes Hundetraining - individuell an jedes Hund-Mensch-Team angepasst!

🔹Aber die Mutterhündin🔹Im Training hört man immer wieder:"Mach es wie eine Mutterhündin!"Immerhin setzt die Mutterhündin...
31/08/2026

🔹Aber die Mutterhündin🔹

Im Training hört man immer wieder:

"Mach es wie eine Mutterhündin!"

Immerhin setzt die Mutterhündin Grenzen, korrigiert ihre Welpen, zeigt ihnen richtiges und falsches Verhalten und sorgt dafür, dass die Welpen lernen, sich angemessen zu verhalten.
Aber ist das so einfach?!

🔹Das gute Vorbild
Obwohl man immer davon ausgeht, dass die Mutterhündin (oder auch die eigene Mutter) immer ein gutes Vorbild ist - insbesondere für das Erlernen von Sozialverhalten- , stimmt das natürlich nicht immer.
Auch Mutterhündinnen sind nicht immer "pädagogisch wertvoll". Auch Mutterhündinnen können mal nicht passend reagieren oder eben überreagierend.
Und natürlich zeigen Hunde auch Verhalten, das uns nicht auffällt und erst die “Eskalation” springt uns dann förmlich ins Gesicht.
Und nur, weil das Verhalten und die Art, wie das Verhalten gezeigt wird, von uns als "natürlich" angesehen wird, muss es nicht automatisch kopiert werden.

🔹Andere Ziele
Eine Mutterhündin hat in der Aufzucht ihrer Welpen andere Ziele und auch andere Bedürfnisse als der Mensch.

Die Mutterhündin möchte vielleicht eine Interaktion beenden, Distanz schaffen, ihren "Unmut" ausdrücken, ...

Und ein Mensch möchte hingegen entspannt auf der Straße laufen, dass der eigene Hund keine fremden Hunde anspringt, ...

Die Ziele von einer Mutterhündin und die Ziele des Menschen sind also nicht vergleichbar.

🔹Mensch - nicht Hund
Und das Wichtigste:

✨Wir sind Menschen. Hunde sind Hunde.✨

Und genau deshalb können wir die Kommunikation und Interaktion zwischen Hunden nicht einfach 1:1 auf die Mensch-Hund-Beziehung übertragen.
Hunde brauchen auch keinen Mutter-Ersatz, der hündisches Verhalten (schlecht) imitiert, sondern eine verlässliche Bezugsperson, die vorhersehbar und vertrauensvoll ist.

🔹Aber was stattdessen?!
Anstatt sich zu fragen, was eine Mutterhündin jetzt machen würde, sollte man sich selbst fragen, was der Hund gerade braucht!
-> Braucht der Hund Abstand?
-> Braucht der Hund Unterstützung?
-> Braucht er eine Pause?
-> ...?

🔹Und Grenzen?
Natürlich heißt dieser Umgang mit dem Hund nicht, dass man keine Grenzen setzt und keine Grenzen setzen darf.
Natürlich darf man seinem Hund Grenzen setzen und Grenzen sind auch wichtig.
Aber dafür muss niemand die Mutterhündin imitieren.

Grenzen können und sollen ruhig und klar kommuniziert werden, aber auch vorhersehbar sein.

Und natürlich sollte man auch die Grenzen des Hundes akzeptieren!

🔹Fazit
Wir können bei der Interaktion zwischen Hunden viel über Kommunikation und Sozialverhalten lernen.
Aber wir müssen diese Art der Kommunikation und des Sozialverhaltens nicht übernehmen.
Und dein Hund braucht auch keine "Fake"-Mutterhündin, sondern einen verlässlichen Menschen.

Du möchtest mehr Impulse mit dem Zusammenleben mit deinem Hund? Dann folge mir gerne auf Instagram (hunde_lisa) oder auf Facebook (Hundetraining Lisa Koch).

Du möchtest lernen, wie du deinen Hund während eines gemeinsamen Spaziergangs beschäftigen kann?Dann habe ich hier was f...
28/08/2026

Du möchtest lernen, wie du deinen Hund während eines gemeinsamen Spaziergangs beschäftigen kann?
Dann habe ich hier was für dich! 😉

Beim nächsten Walk&Train steht namlich die Beschäftigung im Mittelpunkt.
Wichtig ist, dass die Beschäftigung schnell und einfach umzusetzen ist und keine teuren Extras braucht 😉

Du möchtest dabei sein?
Dann melde dich gerne auf meiner Webseite hundelisa.com an!

Ich freu mich auf dich!

Du möchtest mehr über die Körpersprache deines Hundes lernen? Dann bist du bei mir genau richtig!Im Vortrag beschäftigen...
28/08/2026

Du möchtest mehr über die Körpersprache deines Hundes lernen?
Dann bist du bei mir genau richtig!

Im Vortrag beschäftigen wir uns zunächst mit den einzelnen Bestandteilen der Körpersprache und setzen sie dann Schritt für Schritt in einen Kontext.

Der Vortrag findet über Zoom statt und wird aufgenommen. Die Aufnahme steht euch nach dem Vortrag noch 2 Wochen lang zur Verfügung.
Ausserdem bekommst du einen Unterlagenkatalog, damit du problemlos alles nachlesen kannst!

Du möchtest dabei sein?
Dann melde dich gerne über meine Webseite hundelisa.com an

Ich freu mich auf dich!

🔹LeinenPFLICHT in Parks🔹Bevor ist starte, möchte ich betonen, dass ich - als Wienerin - von Wiener Parks schreibe. Es ge...
28/08/2026

🔹LeinenPFLICHT in Parks🔹

Bevor ist starte, möchte ich betonen, dass ich - als Wienerin - von Wiener Parks schreibe.
Es geht um Wiener Parks, um die Wiener Tierhalteverordnung - um die Situation in Wien.

Ich war heute mit Murphy wieder in einem Park unterwegs und leider waren wieder einige Leute dort, die ihren Hund ohne Leine haben laufen lassen.

Dabei herrscht in den Wiener Parks eine LEINENPFLICHT.
Es handelt sich hier um eine Pflicht und nicht um ein "Ach, bitte sei doch so lieb...".

Diese Leinenpflicht in öffentlichen Parkanlagen und auf Liegewiesen ist sogar in der Wiener Tierhalteverordnung §5 (2) wie folgt festgehalten:

In öffentlich zugänglichen Parkanlagen und auf gekennzeichneten Lagerwiesen müssen Hunde, unbeschadet § 6, an der Leine geführt werden.

Es gibt hier viele Gründe, besonders wenn man bedenkt, dass im Park einfach Personen entspannen wollen, Kinder spielen, andere Leute Sport machen, ...
Einige Gründe sind
-> Sicherheit
-> Rücksichtnahme
-> Hygiene (Thema Spielplatz)

Und ich weiß, dass jetzt einige kommen werden mit dem Argument, dass ihr Hund nichts tue und eh nur bei der Person bleibt oder auch, dass ihr Hund den Auslauf brauche.

1. Wenn dein Hund eh nur bei dir bleibt und nichts macht, ist es ja auch kein Thema, wenn der Hund an der Leine bleibt, oder?

2. Ich verstehe, dass man den Park nutzen will, damit der Hund sich etwas mehr und anders bewegen kann. Man kann hier zum Beispiel dann eine längere Leine nutzen (muss dann natürlich aber aufpassen, dass der Hund auch hier niemanden gefährdet).

Fazit:
BITTE leint eure Hunde in den Parks an bzw. lasst sie an der Leine.
Es ist schlicht und ergreifend eine "offizielle Regel" der Stadt Wien!

Wenn der Hund Freilauf braucht, dann geht in eine Hundezone oder Hundefreilauffläche. Nicht in den Park.
(Ergänzung: das gilt für Wien. Fahrt gerne in den Wald, aufs Feld, …. - nur bitte auch hier an die gesetzlichen Bestimmungen halten)

Danke euch!

27/08/2026

🔷5 Minuten bei unserem Spaziergang 🔷

Ich werde immer wieder gefragt, wie ein Spaziergang eigentlich bei uns aussieht und ob ich da mal ein Video dazu machen kann.
Und heute ist es soweit: ich habe endlich ein Video gemacht.

Und ja… eine Situation gab’s, die ich einfach bissi verkackt hab, aber auch das kommt vor und gehört dazu.

Du hast noch Fragen?
Schreib sie gerne in die Kommentare ⬇️

(Und ja. Ich benutze im GESAMTEN VIDEO kein einziges Leckerli 😱)

🔹Geschichten aus dem Alltag🔹Ich war heute - Überraschung - mit meinen beiden Nudeln spazieren. Und mir fällt seit einige...
27/08/2026

🔹Geschichten aus dem Alltag🔹

Ich war heute - Überraschung - mit meinen beiden Nudeln spazieren. Und mir fällt seit einigen Jahren schon ein toller Trend auf: die Leute benutzen auch im Wald oder auf größeren Freiflächen immer öfter Schleppleinen oder Flexileinen.

ABER - und das ist der Grund, wieso ich diesen Beitrag verfasse - sie werden oft nicht richtig verwendet.
Ganz oft sehe ich, wie die Schleppleine und auch die Flexileine am Halsband des Hundes festgemacht wird - und das kann echt gefährlich enden.
Der Hals der Hunde ist - wie wie unserer - auch mit vielen empfindlichen Organen "gefüllt" und dementsprechend vorsichtig sollte man mit diesem Bereich umgehen.
Mit einer längeren Leine ist natürlich die Kraft, wie der Hund "aufbauen kann" auf höher.

Deshalb sollte eine Schleppleine, aber auch eine Flexileine NUR am Geschirr befestigt werden - aus Sicherheitsgründen!

Außerdem werden Schleppleinen und Flexileinen oft sehr "kommunikativ" genutzt.
Was meine ich damit?
Anstatt, dass mit dem Hund kommuniziert wird und dem Hund gesagt wird, was er zu tun hat, wird mit den langen Leinen herumgezupft und gezappelt.

Hunde sind sehr klug und können auch an längerer Leine diverse Signale ausführen ;)

Gut - so viel zur heutigen Geschichte.
Wir waren ne Stunde im Wald und jetzt dösen beide Hunde am Balkon.

🔹A wie in aversiv 🔹Es gibt ein neues Format! Ich werde nun auch hin und wieder Begriffe aus dem Hundetraining erklären. ...
26/08/2026

🔹A wie in aversiv 🔹

Es gibt ein neues Format!
Ich werde nun auch hin und wieder Begriffe aus dem Hundetraining erklären.
Heute starten wir in das Format und natürlich ist der erste Buchstabe "A"

So!
Aber jetzt zum Beitrag:

A wie in aversiv

Wenn man sich etwas länger mit dem Hundetraining beschäftigt und auch in den sozialen Medien aktiv ist, liest man hier und da das Wort „aversiv“ - aber was bedeutet es genau?

Aversiv beschreibt einen Reiz, der von dem jeweiligen Individuum als unangenehm oder belastend wahrgenommen wird.
Ein aversiver Reiz kann das Verhalten beeinflussen und auch zu einer Verhaltensänderung führen - muss aber nicht.

Ob ein Reiz als aversiv wahrgenommen wird, hängt vom jeweiligen Individuum, seinen Lernerfahrungen, der Situation und seinem aktuellen Wohlbefinden ab.

So können Reize, die eigentlich „gut gemeint sind“ - wie zum Beispiel ein über den Kopf streicheln - für den Hund in dem konkreten Moment aversiv sein.

Auch Reize, die die jeweilige Bezugsperson als angenehm empfindet, können für den Hund aversiv sein: zum Beispiel ein bestimmter Geruch.

Ob ein Hund einen Reiz als aversiv wahrnimmt, kann man an der Reaktion des Hundes sehen. Mögliche Reaktionen können zum Beispiel über die Schnauze lecken, Blick abwenden, Kopf wegdrehen oder Ohren zurücklegen sein.
Wichtig ist allerdings, dass man hier immer den gesamten Kontext miteinbezieht!

Aversive Reize lassen sich im Alltag nicht vermeiden.
Im Hundetraining sollte jedoch darauf geachtet werden, aversive Reize nicht gezielt einzusetzen, mit dem Ziel ein Verhalten kurz-, aber auch langfristig zu verändern, und unnötige aversive Erfahrungen für den Hund möglichst zu vermeiden.

🔹Frustrationstoleranz🔹Leider wird noch häufig folgender „Tipp“ gegeben, wenn es darum geht, dass der Hund „Frustrationst...
21/08/2026

🔹Frustrationstoleranz🔹

Leider wird noch häufig folgender „Tipp“ gegeben, wenn es darum geht, dass der Hund „Frustrationstoleranz“ erlernen soll:
Bring den Hund in die für ihn „schwierige“ - oder vielleicht auch überfordernde - Situation und ignoriere sein Fiepen, Bellen, Jaulen, … .
Sobald er aufgehört hat, aktives Verhalten zu zeigen, hat er es gelernt: Er kann jetzt Frust aushalten.

Aber ist das wirklich so?!
Lernt man Frust auszuhalten, indem man absichtlich frustriert wird?
Und geht es wirklich nur darum, dass Frust ausgehalten wird?

Die ganz einfache Antwort ist: Nein.

Die „Ruhe“, die am Ende einer solchen Übungen entsteht, bedeutet meist nicht, dass der Hund gelernt hat, mit Frust umzugehen.
Häufig hat er gelernt: Egal, was ich mache - die Situation verändert sich nicht.

Und genau DAS ist das Problem.
Ein Hund, der immer wieder lernt, dass sein Verhalten keinen Einfluss auf die Situation hat, kann sich hilflos fühlen. Daraus kann Passivität und im schlimmsten Fall auch erlernte Hilflosigkeit entstehen.

Außerdem sollte der Hund nicht lernen, dass er Frust aushalten muss, sondern wie er damit aktiv und produktiv umgehen kann!

Aber was bedeutet „Frustrationstoleranz“ jetzt eigentlich?

Prinzipiell entsteht Frust, wenn Erwartungen oder Ziele nicht sofort erfüllt werden können. Frust ist ein emotionaler Zustand, der sich schlicht und ergreifend nicht gut anfühlt für das jeweilige Individuum.

Bei der Frustrationstoleranz geht nicht darum, dass Frust einfach ausgehalten wird. Es geht darum, dass der Hund lernt, angemessen mit Frustration umgehen zu können und alternative Verhaltensweisen zu nutzen.

Frustrationstoleranz lernt man also nicht, indem man möglichst schnell mit möglichst viel Frust konfrontiert wird, sondern indem man angemessenen Frust erfährt (so, dass der Hund handlungsfähig bleibt!) und lernen kann, mit dem Frust angemessen umzugehen.
Aktiv mit frustrierenden Situationen umgehen zu können und das weiter zu lernen, schaut also - wie ganz oft im modernen Hundetraining! - nicht spektakulär aus.

Und wie so oft, stehen auch bei der Fsrustrationstoleranz das Wohlbefinden und die Bedürfnisbefriedigung an der Basis. Wer sich wohl fühlt, gelernt hat, dass Bedürfnisse befriedigt werden und dass das eigene Verhalten auch Auswirkungen hat, hat bessere Voraussetzungen, um mit Frust umzugehen.

Frustrationstoleranz heißt also nicht „Wie lange hält der Hund aus, bis er aufgibt!“, sondern „Welche Strategien hat der Hund, wenn er frustriert ist“.

Wurde die schon mal zu einer dieser „Übungen“ geraten?

🔷 HOW TO CHOOSE A TRAINER 🔷Das neue Positionspapier der AVSAB (American Veterinary Society of Animal Behavior) ist drauß...
18/08/2026

🔷 HOW TO CHOOSE A TRAINER 🔷

Das neue Positionspapier der AVSAB (American Veterinary Society of Animal Behavior) ist draußen und hier wird erklärt, auf was man bei der Suche nach qualifizierten Hundetrainer:innen achten sollte!

Für Personen, die Probleme mit Englisch haben, kommen hier die wichtigsten Sachen KURZ zusammengefasst!

Im Hundetraining ist die METHODE, mit der trainiert wird, wichtig - insbesondere für einen nachhaltigen Trainingserfolg.
Deshalb ist es auch von großer Bedeutung, dass Trainer:innen passend ausgewählt werden!

1️⃣ Trainingsziele
Im Training sollte es um folgendes gehen: Sozialisierung, Lebens-Skills, Sport, Verhaltensthemen, …

Bitte meidet auch hier Personen, die mit Strafe und Druck arbeiten.

2️⃣ Green- und Red-Flags
Achte darauf, dass viele Green-Flags erfüllt werden und die Red-Flags vermieden werden.
Sei es auf der Webseite, in Videos, in den sozialen Medien, …

✅ Green-Flags
-> Belohnungsbasiert mit Futter, Spiel, Lob
-> Kommunikation, Signalaufbau, Beziehungsaufbau stehen im Mittelpunkt
-> Clicker-Training, Training über positive Verstärkung
-> Unerwünschtes Verhalten wird präventiv vermieden und es wird Alternativverhalten aufgebaut
-> Der Umgang mit dem Hund ist freundlich (verbal und körpersprachlich)
-> Normales Hunde-Verhalten darf gezeigt werden, es geht um Entscheidungsfreiheit und Wohlbefinden

❌ Red-Flags
-> Es werden folgende Hilfsmittel verwendet: Würgehalsbänder, Schockhalsbänder, Leinenruck, Stöße, Schläge, Rütteldosen, Wasserspritz-Utensilien, auf den Rücken legen, drücken und drehen von Ohren, …
-> Es geht um „Boss“, „Alpha“, „Dominanz“, „Respekt“, „Gehorsam“, „Rudelführer“ und ähnlichem
-> das Training wird als „balanced“ betitelt
(Anmerkung von mir: alle vier Quadranten der operanten Konditionierung werden bewusst genutzt)
-> Unerwünschtes Verhalten wird bestraft und „korrigiert“
-> der Umgangston mit dem Hund ist streng, es wird geschrien, gestampft und die Körpersprache ist bedrohlich
-> „Shut-Down“ (aufgeben) wird als normales Hunde-Verhalten angesehen, der Hund hat limitierte Entscheidungsfreiheit und es wird Kontrolle über den Hund verlangt

3️⃣ Ausbildung
Überprüfe die Ausbildung der:des Hundetrainer:in !
Gibt es hier einen modernen, wissenschaftsbasierten Ansatz oder nicht?
Natürlich verspricht das nicht automatisch, dass die Person auf qualifiziert ist, aber es ist ein guter Start!

4️⃣ Sei ein Fürsprecher für deinen Hund
Merkst du, dass sich dein Hund unwohl fühlt oder vermehrt Stressanzeichen zeigt? Ignoriere das nicht!
Sprich das an, Frage um Alternativen und wähle gegebenenfalls eine:n andere:n Hundetrainer:in, wenn du dich nicht gesehen oder unterstützt fühlst!!

Du hast weitere Fragen?
Schreibe die Frage gerne in die Kommentare oder melde dich direkt bei mir ( hundelisa.com )

🔹Walk&Train: Beschäftigung am Spaziergang🔹Du wolltest schon immer mal lernen, was du mit deinem Hund während des Spazier...
17/08/2026

🔹Walk&Train: Beschäftigung am Spaziergang🔹

Du wolltest schon immer mal lernen, was du mit deinem Hund während des Spaziergangs machen kannst?
Und wie du durch kleine Spiele den Spaziergang spannender machen kannst?

Dann bist du hier genau richtig!

Bei meinem Walk&Train zum Thema Beschäftigung am Spaziergang geht es nämlich genau darum!

Nach dem Walk&Train erhaltet ihr auch ein Handout zu den besprochenen Beschäftigungen.

Anmeldungen gerne über meine Webseite hundelisa.com oder per Mail an [email protected]

Ich freu mich auf dich!

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