Lina Rischer - Hundetraining & Verhaltensberatung

Lina Rischer - Hundetraining & Verhaltensberatung Ganzheitliches Hundetraining für ein gesundes Miteinander zwischen Mensch und Hund.

15/06/2026

Was sich viele Menschen wünschen?

Einen Hund, der auch dann gute Entscheidungen treffen kann, wenn wir gerade nichts sagen und in Habachtstellung sind. Einen Hund, der nicht ständig hochfährt. Einen Hund, der nicht bei jedem Reiz aus der Bahn geworfen wird.

Kurz gesagt: einen Hund, der sich immer schneller und besser selbst regulieren kann. Und genau das ist für mich eines der wichtigsten Ziele im Training.

Denn entspanntes Verhalten entsteht nicht dadurch, dass wir unseren Hund ständig kontrollieren oder ihm jede Entscheidung abnehmen.

Es entsteht, wenn Hunde lernen, mit Erregung, Frust und Herausforderungen umzugehen und immer häufiger eigenständig wieder in einen Zustand zurückzufinden, in dem Lernen und gutes Sozialverhalten möglich sind.

Deshalb geht es in meinem Ansatz nie nur darum, Probleme zu ersticken und zu unterdrücken. Sondern immer darum, langfristige Fähigkeiten aufzubauen.

Denn Fähigkeiten bleiben.

09/06/2026

„Mein Hund soll machen, was ich will.“

Ich glaube, hinter diesem Wunsch steckt oft einfach nur ein Bedürfnis nach Alltagstauglichkeit.

Nach Sicherheit.
Nach Verlässlichkeit.
Nach dem Gefühl: Ich kann meinen Hund gut durch Situationen begleiten.
Ich kann entspannen.

Und ja, das ist wichtig.

Aber: Wenn wir dabei nur auf unsere eigenen Bedürfnisse schauen, wird es einseitig.

Denn auch der Hund hat Bedürfnisse.

Nach Sicherheit.
Nach Abstand.
Nach Mitbestimmung.
Nach Entspannung.
Nach verstanden werden.

Für mich beginnt gutes Hundetraining genau dort:

Nicht bei der Frage:
„Wie bekomme ich meinen Hund dazu, dass er funktioniert?“

Sondern bei der Frage:
„Was brauchen wir beide, damit diese Situation gut möglich wird?“

Ich sage immer:
Es ist 50/50.

Sonst wird es schwierig mit Beziehung.

08/06/2026

Vielleicht kennst du das.

Du warst schon bei mehreren Trainer*innen. Du hast verschiedene Methoden ausprobiert. Du hast belohnt, umgelenkt, korrigiert, ignoriert, trainiert und noch mehr trainiert.

Und trotzdem hast du das Gefühl, auf der Stelle zu treten.

Das liegt oft nicht daran, dass du zu wenig gemacht hast.

Sondern daran, dass dir ein roter Faden fehlt.

Ein Verständnis dafür, warum dein Hund ein Verhalten überhaupt zeigt. Was seinem Verhalten zugrunde liegt. In welchem Zustand Lernen möglich ist – und in welchem nicht.

Genau deshalb starte ich in meiner Arbeit seit über acht Jahren nicht beim Symptom, sondern bei der Basis.

Denn wenn das Nervensystem deines Hundes dauerhaft auf Alarm steht, wird jede Übung deutlich schwieriger.

RESET hilft dir dabei, genau diese Basis zu verstehen und Schritt für Schritt wieder aufzubauen.

Nicht mit der nächsten Wunderübung. Sondern mit einem einfachen Konzept, das dir hilft zu erkennen, was dein Hund gerade wirklich braucht.

👉🏻 Kommentiere „RESET“ und ich schicke dir den Link zum Einstiegskurs.

02/06/2026

Was viele Menschen in Hundebegegnungen machen? Druck aufbauen, Verbote aufstellen, Erregung fördern.

Oft passiert das genau dann, wenn die Situation ohnehin schon angespannt ist und man irgendwie reagieren möchte.

Nur: Wenn dein Hund innerlich schon sehr aktiviert ist, kann genau das die Situation noch schwieriger machen. Mehr Spannung auf der Leine, mehr Hektik, mehr Druck – und plötzlich arbeitet man mitten in einem Zustand, in dem Lernen kaum noch möglich ist.

Deshalb geht es in Hundebegegnungen nicht nur darum, was du tust. Sondern wann du es tust, in welchem Zustand dein Hund ist und ob sein Nervensystem gerade überhaupt aufnehmen kann, was du ihm zeigen möchtest.

Training bedeutet nicht, erst dann zu reagieren, wenn es schon eng wird. Sondern früher zu verstehen, was dein Hund braucht, damit Lernen möglich bleibt.

Genau darum geht es bei RESET.

30/05/2026

„Mein Hund nimmt draußen keine Leckerlis.“

Das ist einer der häufigsten Sätze, die ich höre. Und für mich ist das erstmal keine Trainingsfrage, sondern eine Information.

Denn wenn ein Hund draußen nicht fressen kann, lohnt es sich zu fragen: Warum eigentlich?

Häufig steckt dahinter kein Hund, der „nicht verfressen genug“ ist. Sondern ein Hund, der so beschäftigt ist mit seiner Umgebung, so angespannt oder so aktiviert, dass Fressen gerade gar nicht möglich ist.

Und genau deshalb würde ich nicht als Erstes auf belohnungsbasiertes Training verzichten. Sondern schauen: Was braucht dieser Hund, damit er draußen überhaupt wieder belohnbar wird? Damit Fressen, Spielen und Lernen wieder möglich werden?

Denn oft liegt die Lösung nicht in einer anderen Trainingsmethode. Sondern darin, zuerst die Basis anzuschauen.

Genau darum geht es bei RESET.

👉🏻 Kommentiere „RESET“ und ich schicke dir den Link zum Einstiegskurs.

RESET · CARE · MEETVeränderung mit dem Hund beginnt für mich dort, wo wir nicht nur einzelne Situationen anschauen, sond...
29/05/2026

RESET · CARE · MEET

Veränderung mit dem Hund beginnt für mich dort, wo wir nicht nur einzelne Situationen anschauen, sondern den Hund als Ganzes – und Mensch und Hund als System.

Was bringt er mit?
Was erlebt er im Alltag?
Ist er im inneren Gleichgewicht?
Welche Bedürfnisse kommen vielleicht zu kurz?
Welche Erfahrungen, Lerngeschichte und Veranlagung spielen mit hinein?

Was braucht dieses Mensch-Hund-Team, damit Lernen, Sicherheit und Kooperation überhaupt möglich werden?

Genau daraus ist mein Konzept entstanden:

RESET ist die Basis.
Hier geht es darum, Verhalten einzuordnen, Belastung zu reduzieren und wieder mehr Stabilität in den Alltag zu bringen. Gleichzeitig entsteht Struktur für weiteres Training: Was braucht dieser Hund, damit er ansprechbar, trainierbar und kooperationsfähig wird?

CARE baut darauf auf.
Hier geht es um kooperatives Handling und Pflege, zum Beispiel Krallen kürzen, Körperpflege oder andere Situationen im Alltag, in denen Sicherheit und Vertrauen zwischen Mensch und Hund besonders wichtig sind.

MEET setzt dort an, wo Begegnungen und Sozialverhalten Thema werden. Bei Menschen mit ihren Hunden, die in Begegnungen schnell unsicher, überfordert, angespannt oder aufgeregt sind.

Für mich gehören diese Bereiche eng zusammen, weil Verhalten nie losgelöst vom Zustand des Mensch-Hund-Teams entsteht.

Deshalb ist mein Ansatz:

Erst Basis.
Dann Sicherheit.
Dann Begegnung.

Nervensystembasiert & ganzheitlich mit Hund.

👉🏻 Mehr dazu findest du auf meiner Website:
www.linarischer.com

👉🏻 Und hier auf Instagram: rischer

🎧 Podcast: Hundeperspektiven

27/05/2026

Was denkt ihr versucht Picco hier gerade um wieder ins innere Gleichgewicht zu finden?

25/05/2026

Die meisten Menschen starten beim Verhalten. Ich starte einen Schritt davor.

Der größte Grund, warum ich in meiner Arbeit fast immer zuerst an die Basis gehe?

Weil ich nicht möchte, dass du monatelang an Hundebegegnungen, Leinenführigkeit, Krallen kürzen oder anderen Themen arbeitest – und später feststellst, dass dein Hund gerade gar nicht in einem Zustand war, in dem Lernen wirklich möglich war.

Und genau das erlebe ich ständig: Menschen kommen nach drei verschiedenen Trainerinnen zu mir, haben zehn Übungen im Gepäck und schon unglaublich viel ausprobiert – aber oft fehlt etwas anderes: ein Konzept. Ein roter Faden. Ein Verständnis dafür, warum man etwas überhaupt tut.

Denn Training ist nicht einfach eine Sammlung von Übungen. Es geht nicht nur darum zu wissen: Welche Übung mache ich jetzt? Sondern auch: Was liegt eigentlich zugrunde? Was braucht dein Hund gerade wirklich?

Viele Themen lassen sich nicht einfach wegtrainieren. Sie brauchen zuerst eine Basis, auf der Lernen überhaupt möglich wird: Regulation, Sicherheit und inneres Gleichgewicht.

Genau darum geht es bei RESET.

24/05/2026

Trainierst du vielleicht im falschen Zustand? 🤯

Viele Menschen starten mit Training genau dann, wenn das Verhalten ihres Hundes schon sichtbar eskaliert.

Der Hund bellt, zieht, springt in die Leine, ist komplett out of order.

Und dann liegt der Fokus oft auf der Frage: Wie bekomme ich dieses Verhalten in genau dieser Situation weg?

Aber manchmal ist genau das der Denkfehler. Der Folus ein falscher.

Denn bevor wir Verhalten verändern können, müssen wir verstehen, in welchem Zustand dieses Verhalten überhaupt entsteht. Denn ein Hund lernt nicht in jedem inneren Zustand gleich gut.

Und manchmal braucht es nicht noch mehr Training, sondern zuerst mehr Einordnung, Entlastung und eine Basis, auf der Lernen wieder möglich wird.

In RESET schauen wir uns genau das an:

👉🏻 Welche Zustände gibt es?
👉🏻 Woran erkennst du sie bei deinem Hund?
👉🏻 Und was braucht dein Hund, bevor Training wirklich greifen kann?

RESET ist die Basis, die Training erst greifbar macht.

23/05/2026

Menschen kommen oft mit ihrem Hund ins Training und sagen „Mein Hund ist aggressiv in Begegnungen“ — und wünschen sich, dass wir das Verhalten möglichst schnell verändern.

Und ich verstehe das total. Gleichzeitig schaue ich oft erstmal an eine ganz andere Stelle. Ganzheitlich.

Denn es macht einen Unterschied, ob ein Hund gerade ganz normales Sozialverhalten zeigt – oder ob da ein Nervensystem reagiert, das über seiner Kapazitätsgrenze läuft.

Und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur zu fragen: Wie trainiere ich das? Sondern erstmal: Was steckt dahinter? Was liegt zugrunde?

Denn oft lassen sich Themen nicht einfach durch ein, zwei willkürliche Übungen wegtrainieren. Sie brauchen System und eine Basis, auf der Lernen überhaupt möglich wird: Sicherheit, Regulation und inneres Gleichgewicht.

Deshalb beginnt Veränderung oft nicht beim Verhalten – sondern einen Schritt davor. Und genau darum geht es bei RESET.

👉🏻 Kommentiere „RESET“ und ich schicke dir den Link zum digitalen Einstiegskurs.

Adresse

Vienna
1020

Öffnungszeiten

Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 07:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00
Samstag 08:00 - 16:00
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