Sonnentier

Sonnentier �Therapiebegleithunde - Team
�Tiergestützte Therapiebegleitung
�Mobiles Hundetraining
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03/07/2026

“He’s so good with the kids… he lets them do anything to him.”

It’s one of the most common things we hear from families.

But here’s the question: Should they have to?

A dog who quietly tolerates climbing, hugging, grabbing, or being disturbed isn’t necessarily enjoying those interactions. Many dogs communicate their discomfort in subtle ways long before they ever growl—and when those signals are missed, both dogs and children are put at risk.

Our newest blog post, “Our Dog Is So Good, He Lets the Kids Do Anything to Him,” explores why this common belief can be misleading and how small changes can make a big difference in keeping both children and dogs safe.

💙 Read the full blog through the link in our bio, and let us know your thoughts in the comments!

🔗 https://www.familypaws.com/but-he-always-let-them/

15/04/2026

We see photos like this all the time. A child hugging a dog. A ‘cute’ moment. Something worth sharing.

But what if we look closer?

The dog isn’t relaxed. The body is stiff. The ears are back. The eyes are squinted. These aren’t signs of happiness — they’re signs of discomfort.

What looks adorable to us can feel overwhelming, stressful, or even threatening to our dogs.

This is why the first pillar of Dog Aware is Body Language. It’s a foundational pillar because when we can read how a dog is feeling, we can step in, create space, listen to their whispers and prevent dog bites before they happen.

Many bites don’t come “out of nowhere” — they come after subtle signals that were missed.

Cute doesn’t always mean comfortable.

And learning to read body language keeps both kids and dogs safe.

Welch wundervolle Eindrücke von begleiteten Praxiseinsätzen mit Carina Schmid und ihren Fellnasen ❤️🥰🐾 Diese Bilder sage...
26/02/2026

Welch wundervolle Eindrücke von begleiteten Praxiseinsätzen mit Carina Schmid und ihren Fellnasen ❤️🥰🐾
Diese Bilder sagen mehr als Worte 😍

09/02/2026

BITTE DANKE GERNE TEILEN

05/02/2026

menschen scheint es unfassbar wichtig zu sein, "respektiert" zu werden.
und irgendwie ganz besonders von lebewesen, die ihnen kognitiv unterlegen und allein durch die lebensumstände bedingt noch dazu ziemlich ausgeliefert sind.
(wir könnten uns jetzt verbreitern über ungestillte menschliche bedürfnisse, für den menschen billige arten, an entsprechende verstärker zu kommen und ganz viel angst, in sozialen settings als dummy da zu stehen, aber das lassen wir hier nur am rande stehen...)

deshalb fùhlen sich menschen ganz schnell durch hundeverhalten auf den schlips getreten, und nicken eifrig mit dem kopf, wenn dann jemand daher kommt und ihnen erklärt, dass der hund hundedinge tut, weil's ihm an respekt mangelt, weil er "in den konflikt gehen will", und sapperlott da jetzt einen "stellvertreterkonflikt" aus dem boden stampft.

boh, geht ja gar nicht, und deshalb stürzen sich so bearbeitete menschen dann headlong in "gespräche" und "tragen konflikte bis zum ende aus", weil:
wenn der da jetzt von der decke aufsteht, braucht man sich dann nicht wundern, wenn er draußen nachbars flocki an der leine anbrüllt.
hat ja keinen respekt, wenn der mensch so ein führungs-schwachmat ist.

dieses unterschwelligen schüren von misstrauen, dieses säen einer saat, aus der nichts gutes erwachsen kann, führt nur zu folgendem:
- niemand fragt mehr, warum der hund tatsächlich etwas tut. es findet nicht einmal mehr der abklatsch einer funktionalen verhaltensanalyse statt, weil mit der konflikt-respekt-keule ja alles sowieso erklärt ist.
- hunde leben so in einem sozialen umfeld, in dem der mensch ständig in vollkommen normalen verhaltensweisen einen schwelenden konflikt erkennt, den er nachhaltig zu seinen gunsten klären muss, mit allen mitteln, weil sonst ui ui ui.

wenn dein hund von der decke aufsteht
- hat er diese vielleicht nicht als wohlfühlort für echte entspannung (nicht bewegungsfreies verharren!) kennen gelernt, oder
- braucht er vielleicht gerade mehr nähe, oder
- hat ihn etwas beunruhigt an dieser stelle, oder
- liegt er einfach unbequem, etwas schmerzt, oder
- hat er ein signal missgedeutet, oder
- hat er durst und möchte trinken gehen, oder
- hat er noch nicht gelernt, was von ihm gerade erwartet wird, oder,
- hat er durch schlechtes training gelernt, sich selbst aufzulösen, weil man ihn dort sonst verschimmeln lässt, oder
- verlangt der mensch gerade mehr, als das hundehirn zu leisten im stande ist
- oder, oder, oder...

an keiner stelle kann legitim, nachvollziehbar und belegbar behauptet werden, dein hund stünde auf, weil er als subversives element in deinem leben danach trachtet, dir selbiges durch unstillbare konfliktlust schwer zu machen.

vergessen wir nicht, dass es auch bei uns eine menge ausmacht und bewirkt, wie wir unser gegenüber sehen.

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